• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Dry Aged Roastbeef mit Speckfisolen

andigruber

Vegetarier
10+ Jahre im GSV
Liebe Grillsportler.
Dachte ich lasse euch mal an meiner gestrigen Vergrillung teilhaben.

Fleischqualität war Weltklasse, 2,12 kg dry aged vom MDV.
Fettdeckel hab ich vorher entfernt, Fleisch am Vortag mit Senf mariniert, kurz angegrillt und auf eine KT von 53 Grad gesmoked.
Garraumtemp. ca 115 Grad mit Buchenholz.
Nach einer Rast von ca 20 min in Jehova wurde verkostet. War echt supersaftig.

image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg


image.jpeg
 

Anhänge

  • image.jpeg
    image.jpeg
    203,8 KB · Aufrufe: 674
  • image.jpeg
    image.jpeg
    185,8 KB · Aufrufe: 667
  • image.jpeg
    image.jpeg
    180 KB · Aufrufe: 650
  • image.jpeg
    image.jpeg
    174,9 KB · Aufrufe: 598
  • image.jpeg
    image.jpeg
    211,5 KB · Aufrufe: 616
  • image.jpeg
    image.jpeg
    171,4 KB · Aufrufe: 607
  • image.jpeg
    image.jpeg
    149,7 KB · Aufrufe: 574
  • image.jpeg
    image.jpeg
    153,4 KB · Aufrufe: 615
  • image.jpeg
    image.jpeg
    186,1 KB · Aufrufe: 642
DEN Teller hätte ich auch gerne genommen - sieht super aus.
Fließt aber trotz dry-aged noch relativ viel Saft beim Anschnitt.
 
Wow. Tolle Marmorierung hatte das Fleisch. Schöner Bericht und tolle Bilder.
 
Geile Sache :thumb1: Sehr gut geworden. Auch den Garpunkt hast du wohl perfekt getroffen.

MfG Peter
 
Kann ich auch nur weiterempfehlen. Garpunkt war genau Medium/rare.
Genau wie ich mir mein Roastbeef vorgestellt habe.
 
Hallo,

ein gutes Ergebnis !!

Was sich mir jedoch nicht ganz erschließt ist das senfen im Vorfeld. Der Senf verfliegt vollständig und rückstandslos beim Anbraten (oder er wird evtl. - je nach Sorte - bitter ) oder spätestens bei den anliegenden 115 ° GT, und hinterlässt nichts außer Wohlgefallen. Und weiterhin würde ich das Ruhen in Jehova lassen, dann läuft noch weniger Saft aus. Einfach liegen lassen ohne es abzudecken.

aber nochmal :

ein schönes Ergebnis !!!!
 
Danke!
Hab frische Bohnen (Fisolen) in in kochendes Wasser und für ca 5-10 min bissfest vorgekocht.
Danach die Fisolen in kaltem Wasser abschrecken und ca 6 Fisolen in einer dünnen Scheibe Schinkenspeck zu einem Bündel rollen.
Gerillt hab ich die Rollen dann indirekt in der Heizkammer für ca 15-20min (bis der Speck knusprig ist).

image.jpeg
 

Anhänge

  • image.jpeg
    image.jpeg
    122,8 KB · Aufrufe: 526
Hallo,

ein gutes Ergebnis !!

Was sich mir jedoch nicht ganz erschließt ist das senfen im Vorfeld. Der Senf verfliegt vollständig und rückstandslos beim Anbraten (oder er wird evtl. - je nach Sorte - bitter ) oder spätestens bei den anliegenden 115 ° GT, und hinterlässt nichts außer Wohlgefallen. Und weiterhin würde ich das Ruhen in Jehova lassen, dann läuft noch weniger Saft aus. Einfach liegen lassen ohne es abzudecken.

aber nochmal :

ein schönes Ergebnis !!!!

Dache mir der Senf wirkt sich positiv auf die "Kruste" aus. Jedoch hast du recht... Man hat ihn nicht geschmeckt.
Kann man sicher weglassen.
Mfg
 
Der Senf verfliegt vollständig und rückstandslos beim Anbraten (oder er wird evtl. - je nach Sorte - bitter ) oder spätestens bei den anliegenden 115 ° GT, und hinterlässt nichts außer Wohlgefallen

Warum wird dann fast jedes PP damit eingerieben? Ich hatte noch kein Fleischstück bitter, weil ich es mit Senf behandelt habe. Bei Senf in Pulverform könnte ich mir das vielleicht vorstellen, nicht aber beim fertigen Senf.
 
Dache mir der Senf wirkt sich positiv auf die "Kruste" aus. Jedoch hast du recht... Man hat ihn nicht geschmeckt.
Kann man sicher weglassen.
Mfg
Der Senf kann sich wirklich auf die Kruste auswirken, dafür darfst du aber zum Ruhen das Fleisch nicht in Jehova packen. Die Kruste, die sich zuvor gebildet hat, wird dann wieder aufgeweicht.

Jedoch würde ich bei so einen schönen Stück Fleisch nicht mit Senf arbeiten. Für eine schöne Kruste sollte große Hitze zum anbraten ausreichend sein. Nichts desto trotz hätte ich mich auch für so einen Teller angestellt :)

Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zum Schluss: Das abgeschnittene Fett lieber aufheben (einfrieren) und nicht wegschmeißen. Mann weiß nie, wann man das mal gebrauchen kann. (Bratkartoffeln, Hamburger wolfen, etc.)


LG Daniel
 
Huch, gerade gemerkt, dass @r2d2 das schon beschrieben hat... Naja, das nächste Mal les ich alles, bevor ich meinen (Achtung) Senf dazu gebe... :D
 
Danke für die Tipps.
Heute noch den Rest im kalten Zustand dünn aufgeschnitten und verputzt.
War ein Traum. Geschmacklich gabt nichts zu beanstanden. :essen!:
 
Zurück
Oben Unten