Servus zusammen,
da ja alle gerade im Dubai-Fieber sind, hier mal mein Beitrag dazu
Ich habe mir ja vor kurzem eine Pastetenform gekauft, mit dem Ziel, sie für dieses Weihnachten einzuweihen.
Die Füllmasse besteht aus grob durchgedrehtem Schweinehackfleisch. Außerdem habe ich getrocknete Pflaumen und Aprikosen in Calvados und Sherry eingelegt. Dann das Schweinehack dazu und ein Haufen Gewürze (bissi wie Quatre-Épices, aber zusätzlich noch was aus dem Gewürzschrank da war) und 100g Pistazien dazu. Hier kommt der Dubai-Style ins Spiel (natürlich ned ganz ernst gemeint
)
Zunächst wird der Teig ausgerollt (500g Mehl, 150g Butter, 350g Wasser, Salz) und zurechtgeschnitten. Dank der klappbaren Form konnte ich mir die Größenverhältnisse gleich anmerken, der obere Teil stellt später den Deckel der Pastete dar.
Es ließ sich tatsächlich leichter in die Pastetenform füllen als befürchtet. Dann etwas Füllmasse einfüllen. In die Mitte wird ein vorher Hühnerbrust(innen)filet doppelt mit Serrano-Schinken umwickelt, angefroren und als Kern in die Pastete eingelegt:
Dann geht es schon weiter mit dem Rest der Füllung:
Und zum Abschluss wird der Deckel drübergeklappt, mit Ei bepinstelt und etwas verziert:
Die Kamine werden nach 15 min eingesetzt, damit sie nicht am Teig ankleben. Am Anfang habe ich die Temperatur auf 200 Grad gedreht, damit der Teig gleich etwas Farbe bekommt.
Dann bei 150 Grad fertiggebacken, bis 63 Grad Kerntemperatur erreicht waren.
Im Anschluss relativ schnell warme Flüssigkeit (Schweinebratensauce mit eingekochtem Gefügelfond und etwas Gelantine) einfüllen, damit die unten entstandenen Löcher gleich gefüllt werden.
Diesen Prozess nach dem Erkalten der Pastete noch zwei bis dreimal wiederholen, damit möglichst alle Hohlräume gefüllt werden. Die Pastete ließ sich auch wunderbar aus der Form lösen. Die Seiten sind leider etwas blass, da habe ich noch etwas Optimierungspotenzial für den nächsten Versuch.
Heute war es dann soweit, ich war gespannt auf den Anschnitt:
Natürlich musste ich auch gleiche eine Probescheibe testen:
Für meinen ersten Versuch bin ich wirklich sehr zufrieden. Der Geschmack ist super, die Konsistenz sehr gut. Mein tägliches Frühstück für die Weihnachtstage ist gesichert
da ja alle gerade im Dubai-Fieber sind, hier mal mein Beitrag dazu

Ich habe mir ja vor kurzem eine Pastetenform gekauft, mit dem Ziel, sie für dieses Weihnachten einzuweihen.
Die Füllmasse besteht aus grob durchgedrehtem Schweinehackfleisch. Außerdem habe ich getrocknete Pflaumen und Aprikosen in Calvados und Sherry eingelegt. Dann das Schweinehack dazu und ein Haufen Gewürze (bissi wie Quatre-Épices, aber zusätzlich noch was aus dem Gewürzschrank da war) und 100g Pistazien dazu. Hier kommt der Dubai-Style ins Spiel (natürlich ned ganz ernst gemeint
)Zunächst wird der Teig ausgerollt (500g Mehl, 150g Butter, 350g Wasser, Salz) und zurechtgeschnitten. Dank der klappbaren Form konnte ich mir die Größenverhältnisse gleich anmerken, der obere Teil stellt später den Deckel der Pastete dar.
Es ließ sich tatsächlich leichter in die Pastetenform füllen als befürchtet. Dann etwas Füllmasse einfüllen. In die Mitte wird ein vorher Hühnerbrust(innen)filet doppelt mit Serrano-Schinken umwickelt, angefroren und als Kern in die Pastete eingelegt:
Dann geht es schon weiter mit dem Rest der Füllung:
Und zum Abschluss wird der Deckel drübergeklappt, mit Ei bepinstelt und etwas verziert:
Die Kamine werden nach 15 min eingesetzt, damit sie nicht am Teig ankleben. Am Anfang habe ich die Temperatur auf 200 Grad gedreht, damit der Teig gleich etwas Farbe bekommt.
Dann bei 150 Grad fertiggebacken, bis 63 Grad Kerntemperatur erreicht waren.
Im Anschluss relativ schnell warme Flüssigkeit (Schweinebratensauce mit eingekochtem Gefügelfond und etwas Gelantine) einfüllen, damit die unten entstandenen Löcher gleich gefüllt werden.
Diesen Prozess nach dem Erkalten der Pastete noch zwei bis dreimal wiederholen, damit möglichst alle Hohlräume gefüllt werden. Die Pastete ließ sich auch wunderbar aus der Form lösen. Die Seiten sind leider etwas blass, da habe ich noch etwas Optimierungspotenzial für den nächsten Versuch.
Heute war es dann soweit, ich war gespannt auf den Anschnitt:
Natürlich musste ich auch gleiche eine Probescheibe testen:
Für meinen ersten Versuch bin ich wirklich sehr zufrieden. Der Geschmack ist super, die Konsistenz sehr gut. Mein tägliches Frühstück für die Weihnachtstage ist gesichert



