Heute gab es dicke Rippe aus dem DOpf, Knödelbrot aus dem DOpf und eine schöne Pilzpfanne aus der neuen Paellapfanne (50 cm)
Durch einen schönen Beitrag über dicke Rippe im DOpf mit Zwiebeln und Biersauce inspiriert (
lyrix78), sollte die dicke Rippe diesmal den Weg in den DOpf finden, der schon so lange unbenutzt im Schrank stand.
Und der kleinere neue war noch jungfräulich und durfte das Knödelbrot beherbergen.
Doch nun von vorne:
Dicke Rippe ca 2,5 kg in Scheiben schneiden - immer an der Rippe entlang-mit Salz, Pfeffer und gemahlenen Kümmel würzen
2,5 kg Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden (ich nehm dafür den Nicer Dicer)
Einen AZK mit Briketts füllen, durchglühen und nun 20 Briketts unten in die Schale die im 57er Weber steht, großen DO drauf, heiß werden lassen, dicke Rippe einschichten, eine Lage Zwiebeln drauf und dann nochmals Fleisch und den Rest Zwiebeln und ein paar Zweige Thymian oben drauf, Deckeln zu - 20 Briketts oben drauf (die Briketts sind viel kleiner als sonst)
Garzeit 2,5 - 3 Stunden
In der Zwischenzeit habe ich das Knödelbrot aus 20 geschnittenen Semmeln - darüber 1l heiße Milch, eine Stunde ziehen lassen, gehackte Petersielie und 1 große Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten und in Butter gegart, 1 TL Salz, abgeriebene Schale von 1 Zitrone und 6 Eier unterheben und kräftig vermischen. Den kleinen DO habe ich mit 1 Blatt Backpapier ausgelegt und die Knödelmasse eingefüllt - paßt genau rein - einen dreiviertel vollen AZK angezündet und durchgeglüht, 12 Briketts unten und 12 Briketts oben drauf - 45 Minuten garen
Mein GöGa wollte diesmal die Pilze machen - wir hatten 1,5 kg schöne braune Champignons geputzt und geviertelt und mit einer kleingeschnittenen Zwiebel und 300g gewürfelten Bauchspeck vorbereitet.
Die Paellapfanne mit einem Durchmesser von 50 cm durfte heute ihre erste Feuerprobe bestehen.
Ab auf den WOK Brenner und dann wurde gebrutzelt - super dieses Pfanne hat sich heute schon bewährt
Die dicke Rippe war superzart und viel direkt vom Knochen, die Zwiebeln haben genug Sud zum Garen abgegeben - und das Knödelbrot war fluffig und oben und unten mit einer schönen Kruste - sehr lecker - diesmal sah es wie ein Kuchen aus
Tellerbild
Zwischendurch hatten wir überraschenden Besuch
Durch einen schönen Beitrag über dicke Rippe im DOpf mit Zwiebeln und Biersauce inspiriert (
lyrix78), sollte die dicke Rippe diesmal den Weg in den DOpf finden, der schon so lange unbenutzt im Schrank stand.
Und der kleinere neue war noch jungfräulich und durfte das Knödelbrot beherbergen.
Doch nun von vorne:
Dicke Rippe ca 2,5 kg in Scheiben schneiden - immer an der Rippe entlang-mit Salz, Pfeffer und gemahlenen Kümmel würzen
2,5 kg Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden (ich nehm dafür den Nicer Dicer)
Einen AZK mit Briketts füllen, durchglühen und nun 20 Briketts unten in die Schale die im 57er Weber steht, großen DO drauf, heiß werden lassen, dicke Rippe einschichten, eine Lage Zwiebeln drauf und dann nochmals Fleisch und den Rest Zwiebeln und ein paar Zweige Thymian oben drauf, Deckeln zu - 20 Briketts oben drauf (die Briketts sind viel kleiner als sonst)
Garzeit 2,5 - 3 Stunden
In der Zwischenzeit habe ich das Knödelbrot aus 20 geschnittenen Semmeln - darüber 1l heiße Milch, eine Stunde ziehen lassen, gehackte Petersielie und 1 große Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten und in Butter gegart, 1 TL Salz, abgeriebene Schale von 1 Zitrone und 6 Eier unterheben und kräftig vermischen. Den kleinen DO habe ich mit 1 Blatt Backpapier ausgelegt und die Knödelmasse eingefüllt - paßt genau rein - einen dreiviertel vollen AZK angezündet und durchgeglüht, 12 Briketts unten und 12 Briketts oben drauf - 45 Minuten garen
Mein GöGa wollte diesmal die Pilze machen - wir hatten 1,5 kg schöne braune Champignons geputzt und geviertelt und mit einer kleingeschnittenen Zwiebel und 300g gewürfelten Bauchspeck vorbereitet.
Die Paellapfanne mit einem Durchmesser von 50 cm durfte heute ihre erste Feuerprobe bestehen.
Ab auf den WOK Brenner und dann wurde gebrutzelt - super dieses Pfanne hat sich heute schon bewährt
Die dicke Rippe war superzart und viel direkt vom Knochen, die Zwiebeln haben genug Sud zum Garen abgegeben - und das Knödelbrot war fluffig und oben und unten mit einer schönen Kruste - sehr lecker - diesmal sah es wie ein Kuchen aus
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Zwischendurch hatten wir überraschenden Besuch
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