Gestern mußte mein Ei zum ersten Mal etwas länger ran. Und damit es sich nicht so allein fühlt waren die Do´s an seiner Seite.
Zuerst einmal am Abend vorher die Sparerips mit MD einpudern und über Nacht in der Kühlung ruhen lassen.
Meine Postbotin brachte mir morgens (Donnerstag Nacht bestellt) mein neues Thermometer für das Ei. Es wurde gleich montiert und das alte Schätzeisen als schlechtes Beispiel an einen laut Göga "würdigen Platz" abgelegt.
Der einzige Nachteil des Neuen ist der lange Meßfühler. Bei einem größeren Huhn könnte ich glatt die KT direkt messen. Der Meßfühler läßt sich aber je nach Grillgutgröße einfach etwas weiter aus dem Ei rausziehen und feststellen. (Sollte man aber vor dem Aufheizen machen, sonst gibt´s Brandblasen)
Als Vorspeise gab es ´Salmon in the Snail Cottage´ nach dem Rezept von ´der GREG´
Zu den Rippen Focaccia aus dem Do.
Zutaten: 1/2 Würfel frische Hefe, 1 TL Zucker, 150 ml lauwarmes Wasser, 350 g Weizenmehl, 1 TL Salz, 80 ml Olivenöl
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen, festen Teig zusammenmischen und am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Ansonsten ca. 2 Stunden gehen lassen.
Den Teig nochmal durchkneten und zu einem Fladen formen. Den Fladen in den mit Backpapier ausgelegten Do legen. In den Fladen in gleichmäßigen Abständen Löcher drücken und größzügig mit dem Olivenöl beträufeln. Grobes Salz, Rosmarinnadeln und Thymian darüberstreuen. Noch etwas gehen lassen.
Ich habe den 12er Do genommen und die Kohlen oben 10, unten 5 verteilt. Er hat etwa 1 Stunde gebraucht.
Das Salz an der Seite ist feucht geworden. Beim nächsten Backen werde ich den Deckel am Schluß etwas offen lassen, damit der Dampf entweichen kann.
Detailbilder Snails und Focaccia
Die Rippen waren nach gut 5 Stunden auch fertig. Ich habe sie bei etwa 110° Grad einfach im Ei gelassen. Ohne Jehovaphase. Die letzte Stunde habe ich noch etwas Kohle nachgelegt und bei 130° Grad gearbeitet.
Tellerbild der Rippen. Lecker.
Ich hatte noch etwas Teig über, damit habe ich die Brötchen für morgen früh noch schnell im Ei gebacken. Da die Kohle ziemlich am Ende war habe ich noch zwei Handvoll von den kleinen Stücken nachgelegt und nochmal durchglühen lassen. Damit kam ich dann auf über 200° Grad. Allerdings fehlt die Oberhitze. Damit sie nicht ganz so blaß aussehen habe ich sie am Schluß noch kurz umgedreht.
Das Essen war lecker. Das Ei und die Do´s haben gut miteinander gearbeitet. Es ist aber gar nicht so einfach bei dem Ei die Kohlemenge, Temperatur und Luftzufuhr zu beherrschen. Da muß ich noch üben. Aber nachdem ich die richtige Einstellung hatte blieb es über Stunden konstant.
Zuerst einmal am Abend vorher die Sparerips mit MD einpudern und über Nacht in der Kühlung ruhen lassen.
Meine Postbotin brachte mir morgens (Donnerstag Nacht bestellt) mein neues Thermometer für das Ei. Es wurde gleich montiert und das alte Schätzeisen als schlechtes Beispiel an einen laut Göga "würdigen Platz" abgelegt.
Der einzige Nachteil des Neuen ist der lange Meßfühler. Bei einem größeren Huhn könnte ich glatt die KT direkt messen. Der Meßfühler läßt sich aber je nach Grillgutgröße einfach etwas weiter aus dem Ei rausziehen und feststellen. (Sollte man aber vor dem Aufheizen machen, sonst gibt´s Brandblasen)
Als Vorspeise gab es ´Salmon in the Snail Cottage´ nach dem Rezept von ´der GREG´
Zu den Rippen Focaccia aus dem Do.
Zutaten: 1/2 Würfel frische Hefe, 1 TL Zucker, 150 ml lauwarmes Wasser, 350 g Weizenmehl, 1 TL Salz, 80 ml Olivenöl
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen, festen Teig zusammenmischen und am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Ansonsten ca. 2 Stunden gehen lassen.
Den Teig nochmal durchkneten und zu einem Fladen formen. Den Fladen in den mit Backpapier ausgelegten Do legen. In den Fladen in gleichmäßigen Abständen Löcher drücken und größzügig mit dem Olivenöl beträufeln. Grobes Salz, Rosmarinnadeln und Thymian darüberstreuen. Noch etwas gehen lassen.
Ich habe den 12er Do genommen und die Kohlen oben 10, unten 5 verteilt. Er hat etwa 1 Stunde gebraucht.
Das Salz an der Seite ist feucht geworden. Beim nächsten Backen werde ich den Deckel am Schluß etwas offen lassen, damit der Dampf entweichen kann.
Detailbilder Snails und Focaccia
Die Rippen waren nach gut 5 Stunden auch fertig. Ich habe sie bei etwa 110° Grad einfach im Ei gelassen. Ohne Jehovaphase. Die letzte Stunde habe ich noch etwas Kohle nachgelegt und bei 130° Grad gearbeitet.
Tellerbild der Rippen. Lecker.
Ich hatte noch etwas Teig über, damit habe ich die Brötchen für morgen früh noch schnell im Ei gebacken. Da die Kohle ziemlich am Ende war habe ich noch zwei Handvoll von den kleinen Stücken nachgelegt und nochmal durchglühen lassen. Damit kam ich dann auf über 200° Grad. Allerdings fehlt die Oberhitze. Damit sie nicht ganz so blaß aussehen habe ich sie am Schluß noch kurz umgedreht.
Das Essen war lecker. Das Ei und die Do´s haben gut miteinander gearbeitet. Es ist aber gar nicht so einfach bei dem Ei die Kohlemenge, Temperatur und Luftzufuhr zu beherrschen. Da muß ich noch üben. Aber nachdem ich die richtige Einstellung hatte blieb es über Stunden konstant.
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