Hallo zusammen, ich heiße Detlef und backe seit einiger Zeit unser tägliches Brot.
In der Regel werden es neun Zweipfundbrote, die halbieren wir und dann ab damit in die Truhe. Für unseren 2 Personenhaushalt reicht das ne ganze Weile.
Aber irgendwann istˋs alle und das ist jetzt. Also der morgige Freitag wird kurzerhand zum Backtag deklariert. Was nun abläuft sind mehr oder weniger Routinen.
Vier Tage vor dem Backen das Anstellgut anstubsen.
Drei Tage vor dem Backen das Anstellgut nochmal anstubsen.
Zwei Tage vor dem Backen das Anstellgut auf 325 Gramm vermehren.
Kleines Schüsselchen aber gut „in Gange“.
Als kleine Hiobsbotschaft: der Wetterbericht. Schnee, Schnee, Schnee. Besonders am Freitag
.
Egal, zurück gibtˋs nicht.
Ein Tag vor dem Backen es ist saukalt.
Am Mittag erstmal den Backofen mit fünf Holzscheiten ganz vorsichtig angewärmt.
Nach einer viertel Stunde bin ich gucken gegangen weil es nicht qualmt, was soll ich sagen, das Feuer ist einfach wieder ausgegangen
. Also nochmal angesteckt, ein Rest Glut war ja auch noch da und ein kleines bisschen warm war es nun auch schon.
Um 15.°° Uhr nochmal die selbe Prozedur, nur diesmal lief es besser.
Das Anstellgut ist seit gestern schön gegangen.
In der Schüssel daneben das Quellstück.
Am Abend gehtˋs dann weiter, zuerst das Poolish. 500 Gr. Weizenmehl,
500 Gr. Dinkelmehl, 1 Liter Wasser und 1 Gr. Hefe
Dann der Sauerteig: Das Anstellgut, 1600 Gr. Roggenmehl, 1,6 Liter warmes Wasser und 32 Gr. Salz.
Da stehen sie nun und warten auf morgen.
Der Sauerteig im Rührkessel das Poolish im 35 Litereimer vom Baumarkt und vorn in der Mitte das Quellstück, da sind übrigens noch 81 Gramm Salz drin.
Jetzt wieder raus an den Ofen, vorheizen.
Erstmal ringsum den Schnee weggeräumt. Holz eingestapelt und angezündet. Brennt gut. Das leichte Vorwärmen war wohl ne gute Idee.
Das sieht schon gut aus.
Für die nächsten Stunden ist ja Tief Elli angesagt, viel, viel Schnee.
Zu allem Überfluss ist heute auch noch meine Lieblingsteigkarte zerbrochen
. Das mußte nun wirklich nicht sein.
Jetzt heißt es erstmal abwarten wie es sich morgen entwickelt, ich halte euch auf dem Laufenden.
In der Regel werden es neun Zweipfundbrote, die halbieren wir und dann ab damit in die Truhe. Für unseren 2 Personenhaushalt reicht das ne ganze Weile.
Aber irgendwann istˋs alle und das ist jetzt. Also der morgige Freitag wird kurzerhand zum Backtag deklariert. Was nun abläuft sind mehr oder weniger Routinen.
Vier Tage vor dem Backen das Anstellgut anstubsen.
Drei Tage vor dem Backen das Anstellgut nochmal anstubsen.
Zwei Tage vor dem Backen das Anstellgut auf 325 Gramm vermehren.
Kleines Schüsselchen aber gut „in Gange“.
Als kleine Hiobsbotschaft: der Wetterbericht. Schnee, Schnee, Schnee. Besonders am Freitag
Egal, zurück gibtˋs nicht.
Ein Tag vor dem Backen es ist saukalt.
Am Mittag erstmal den Backofen mit fünf Holzscheiten ganz vorsichtig angewärmt.
Um 15.°° Uhr nochmal die selbe Prozedur, nur diesmal lief es besser.
Das Anstellgut ist seit gestern schön gegangen.
In der Schüssel daneben das Quellstück.
Am Abend gehtˋs dann weiter, zuerst das Poolish. 500 Gr. Weizenmehl,
500 Gr. Dinkelmehl, 1 Liter Wasser und 1 Gr. Hefe
Dann der Sauerteig: Das Anstellgut, 1600 Gr. Roggenmehl, 1,6 Liter warmes Wasser und 32 Gr. Salz.
Da stehen sie nun und warten auf morgen.
Der Sauerteig im Rührkessel das Poolish im 35 Litereimer vom Baumarkt und vorn in der Mitte das Quellstück, da sind übrigens noch 81 Gramm Salz drin.
Jetzt wieder raus an den Ofen, vorheizen.
Erstmal ringsum den Schnee weggeräumt. Holz eingestapelt und angezündet. Brennt gut. Das leichte Vorwärmen war wohl ne gute Idee.
Das sieht schon gut aus.
Für die nächsten Stunden ist ja Tief Elli angesagt, viel, viel Schnee.
Zu allem Überfluss ist heute auch noch meine Lieblingsteigkarte zerbrochen
Jetzt heißt es erstmal abwarten wie es sich morgen entwickelt, ich halte euch auf dem Laufenden.


