Hallo zusammen,
meine Herzallerliebste und ich mögen diese gegrillten Schafskäsepäckchen ja sehr gerne. Das Problem ist nur, dass die Dinger doch einige Zeit brauchen, bis sie die richtige fluffig-cremige Konsistenz haben, und satt machen sie auch, und deshalb ist es meistens so, dass wir uns an Steaks etc. schon satt gegessen haben, wenn sie auf den Tisch kommen... Aus diesem Grund habe ich gestern beschlossen, auf die Steaks zu verzichten, damit wir uns diesmal auf den Feta konzentrieren können
Und da die Päckchen bei diesem Essen die Hauptsache sein sollten, sollen sie auch dokumentiert werden: zunächst kommt ein Klacks Olivenöl auf die einhüllende gewalzte Folie, darauf Knoblauch, darauf 200 g Feta (bitte kein Kuhmilchweichkäse!), darauf nochmals Knoblauch...
...gefolgt von Jalapeños...
...Paprikastückchen...
...Kräutern der Provençe, Pfeffer und Olivenöl:
Und da es heute kein Fleisch geben sollte, konnte ich auch ein weiteres vegetarisches Essen ausprobieren. Morgens hatte ich Weizenkörner in Gemüsebrühe gelegt und quellen lassen. Abends wurden dann Tomaten ausgehöhlt, das Innere und der klein geschnittene Deckel kamen zu den Körnern und dann wurden diese weich geköchelt...
...abgegossen, mit Scamorza (das ist ein ganz leicht geräucherter, halbfester Schnitt-Frischkäse) gemischt und in die Tomaten gefüllt (die leicht gesalzen mit der Öffnung nach unten abgetropft worden waren):
Den Rest der Füllung habe ich mit Apfelessig und Olivenöl zu einem kleinen Körnersalat angemacht:
Wenn wir schon so gesund essen, braucht’s auch noch ein wenig Gemüse, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Thymian, Olivenöl und Knoblauch:
Als Sauce gibt’s ein schnell angerührtes Tsatsiki mit Zitronenmelisse und Schnittlauch:
Fetapäckchen und gefüllte Tomaten kommen als Erstes auf den Grill, indirekt, die brauchen ihre Zeit...
...daneben sorgen die Gemüse für die nötigen Röstaromen (grillen ohne Herrn Maillard geht schließlich nicht):
Und schon sind wir beim ersten Tellerbild (na ja, so ein kleines fränkisches Würstchen zählt ja nicht wirklich als Fleisch...)
Der Tomate hatte ich zum Schluss noch ein bisschen direkte Hitze gegeben, das muss ich das nächste Mal sein lassen.
Und das zweite Tellerbild:
Sehr lecker war das, die Tomaten sind absolut empfehlenswert (nächstes Mal noch mit einigen frischen Kräutern in der Füllung), Tsatsiki mit geröstetem Gemüse finde ich ohnehin genial, der Feta war genau so, wie er sein soll und endlich konnten wir ihn mal wieder mit Genuss und Hunger essen
Einen schönen Tag wünsch ich Euch!
meine Herzallerliebste und ich mögen diese gegrillten Schafskäsepäckchen ja sehr gerne. Das Problem ist nur, dass die Dinger doch einige Zeit brauchen, bis sie die richtige fluffig-cremige Konsistenz haben, und satt machen sie auch, und deshalb ist es meistens so, dass wir uns an Steaks etc. schon satt gegessen haben, wenn sie auf den Tisch kommen... Aus diesem Grund habe ich gestern beschlossen, auf die Steaks zu verzichten, damit wir uns diesmal auf den Feta konzentrieren können

Und da die Päckchen bei diesem Essen die Hauptsache sein sollten, sollen sie auch dokumentiert werden: zunächst kommt ein Klacks Olivenöl auf die einhüllende gewalzte Folie, darauf Knoblauch, darauf 200 g Feta (bitte kein Kuhmilchweichkäse!), darauf nochmals Knoblauch...
...gefolgt von Jalapeños...
...Paprikastückchen...
...Kräutern der Provençe, Pfeffer und Olivenöl:
Und da es heute kein Fleisch geben sollte, konnte ich auch ein weiteres vegetarisches Essen ausprobieren. Morgens hatte ich Weizenkörner in Gemüsebrühe gelegt und quellen lassen. Abends wurden dann Tomaten ausgehöhlt, das Innere und der klein geschnittene Deckel kamen zu den Körnern und dann wurden diese weich geköchelt...
...abgegossen, mit Scamorza (das ist ein ganz leicht geräucherter, halbfester Schnitt-Frischkäse) gemischt und in die Tomaten gefüllt (die leicht gesalzen mit der Öffnung nach unten abgetropft worden waren):
Den Rest der Füllung habe ich mit Apfelessig und Olivenöl zu einem kleinen Körnersalat angemacht:
Wenn wir schon so gesund essen, braucht’s auch noch ein wenig Gemüse, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Thymian, Olivenöl und Knoblauch:
Als Sauce gibt’s ein schnell angerührtes Tsatsiki mit Zitronenmelisse und Schnittlauch:
Fetapäckchen und gefüllte Tomaten kommen als Erstes auf den Grill, indirekt, die brauchen ihre Zeit...
...daneben sorgen die Gemüse für die nötigen Röstaromen (grillen ohne Herrn Maillard geht schließlich nicht):
Und schon sind wir beim ersten Tellerbild (na ja, so ein kleines fränkisches Würstchen zählt ja nicht wirklich als Fleisch...)
Der Tomate hatte ich zum Schluss noch ein bisschen direkte Hitze gegeben, das muss ich das nächste Mal sein lassen.
Und das zweite Tellerbild:
Sehr lecker war das, die Tomaten sind absolut empfehlenswert (nächstes Mal noch mit einigen frischen Kräutern in der Füllung), Tsatsiki mit geröstetem Gemüse finde ich ohnehin genial, der Feta war genau so, wie er sein soll und endlich konnten wir ihn mal wieder mit Genuss und Hunger essen

Einen schönen Tag wünsch ich Euch!

ich habe gelogen, mit läuft das Wasser im Mund zusammen


rost"