Hallo liebe Sportsfreunde,
im Laufe der vorigen Woche bin ich auf dieses Forum gestoßen und war als langjähriger Fleischfreund sofort hellauf begeistert. Nachdem ich vor 2 Wochen schon Wagyu-Hüfte im Steakhouse essen war, musste diesmal selbst Hand angelegt werden.
Wie ein kleines Kind freute ich mich auf das Wochenende. Aufgrund des Wochenendpendelns von Ost nach West konnte ich mich erst am Samstag in die heiße Phase der Vorbereitung begeben.
Also ab zum Ikea und den umliegenden Kaufhäusern und die benötigten Utensilien gekauft, die da wären: Ikea Favorit Grillpfanne (Gusseisen), Fleischthermometer und -zange.
Danach ging es in die Feinschmecker-Abteilung vom Karstadt, um das Fleisch zu besorgen. Da ich nicht wusste, wie es um die Auswahl dort bestellt ist, lies ich mich vom Angebot überraschen. Es ist letztendlich ein 700gr. Porterhouse vom irischen Rind geworden.
Ab in den Kühlschrank damit und am Sonntag Morgen wieder rausgeholt, zwecks Aklimatisierung. Im Laufe der Zeit ein wenig mit Olivenöl eingepinselt und ruhen gelassen.
Dann ging es los, Ofen auf 90°C vorgeheizt und Pfanne auf den Herd. Trocken angeheizt und dann Butterschmalz dazu. Sobald es geraucht hat, das Fleisch in die Pfanne. Nach 2 Minuten Drehung um 45° und nach weiteren 2 Minuten auf die anderen Seite damit.
Das Branding kann sich meiner Meinung nach für einen ersten Versuch sehen lassen.
Nach der Pfanne kam es dann auf den Rost im Ofen und durfte dort bis zu einer KT von 57°C verweilen.
Hier der Anschnitt des Roastbeefs.
Trotzdem ich es sogar ein Grad wärmer hab werden lassen, als eigentlich geplant, war es meiner GöFreu "zu roh". Nach dem Ausspruch "Ich mag mein Fleisch lieber durch" konnte ich den Rest für mich beanspruchen.
ün:
Als ich das Roastbeef verputzt hatte, war dann auch Platz für das Hasenfutter.
Hier der Anschnitt vom Filet:
Zum Abend gab es dann noch als kleine Wiedergutmachung für die GöFreu Tomate-Mozarella-Salami-Baguettes:
Für mich war es ein vollkommen gelungener Sonntag. Es wird bestimmt nicht das letzte Stück Rind gewesen sein, das auf meinem Teller landet.
Falls jemand fragen sollte: Freiluftsportgerät in entsprechender Ausführung ist noch nicht vorhanden, das Wetter hätte dies aber eh nicht zugelassen (seit Samstag Mittag Dauerregen).
Zum Schluss noch eine Frage an euch Erfahrenere: Beim Anbraten der ersten Seite hat sich das Steak nach oben gebogen. Trotz Knochen, der meines Erachtens stabilisieren und das verhindern sollte, konnte ich auf der zweiten Seite dann kein schönes Branding mehr erzielen. Hat jemand eine Idee, wie man das umgehen kann?
MfG
Marc
im Laufe der vorigen Woche bin ich auf dieses Forum gestoßen und war als langjähriger Fleischfreund sofort hellauf begeistert. Nachdem ich vor 2 Wochen schon Wagyu-Hüfte im Steakhouse essen war, musste diesmal selbst Hand angelegt werden.
Wie ein kleines Kind freute ich mich auf das Wochenende. Aufgrund des Wochenendpendelns von Ost nach West konnte ich mich erst am Samstag in die heiße Phase der Vorbereitung begeben.
Also ab zum Ikea und den umliegenden Kaufhäusern und die benötigten Utensilien gekauft, die da wären: Ikea Favorit Grillpfanne (Gusseisen), Fleischthermometer und -zange.
Danach ging es in die Feinschmecker-Abteilung vom Karstadt, um das Fleisch zu besorgen. Da ich nicht wusste, wie es um die Auswahl dort bestellt ist, lies ich mich vom Angebot überraschen. Es ist letztendlich ein 700gr. Porterhouse vom irischen Rind geworden.
Ab in den Kühlschrank damit und am Sonntag Morgen wieder rausgeholt, zwecks Aklimatisierung. Im Laufe der Zeit ein wenig mit Olivenöl eingepinselt und ruhen gelassen.
Dann ging es los, Ofen auf 90°C vorgeheizt und Pfanne auf den Herd. Trocken angeheizt und dann Butterschmalz dazu. Sobald es geraucht hat, das Fleisch in die Pfanne. Nach 2 Minuten Drehung um 45° und nach weiteren 2 Minuten auf die anderen Seite damit.
Das Branding kann sich meiner Meinung nach für einen ersten Versuch sehen lassen.
Nach der Pfanne kam es dann auf den Rost im Ofen und durfte dort bis zu einer KT von 57°C verweilen.
Hier der Anschnitt des Roastbeefs.
Trotzdem ich es sogar ein Grad wärmer hab werden lassen, als eigentlich geplant, war es meiner GöFreu "zu roh". Nach dem Ausspruch "Ich mag mein Fleisch lieber durch" konnte ich den Rest für mich beanspruchen.
ün:Als ich das Roastbeef verputzt hatte, war dann auch Platz für das Hasenfutter.
Hier der Anschnitt vom Filet:
Zum Abend gab es dann noch als kleine Wiedergutmachung für die GöFreu Tomate-Mozarella-Salami-Baguettes:
Für mich war es ein vollkommen gelungener Sonntag. Es wird bestimmt nicht das letzte Stück Rind gewesen sein, das auf meinem Teller landet.
Falls jemand fragen sollte: Freiluftsportgerät in entsprechender Ausführung ist noch nicht vorhanden, das Wetter hätte dies aber eh nicht zugelassen (seit Samstag Mittag Dauerregen).
Zum Schluss noch eine Frage an euch Erfahrenere: Beim Anbraten der ersten Seite hat sich das Steak nach oben gebogen. Trotz Knochen, der meines Erachtens stabilisieren und das verhindern sollte, konnte ich auf der zweiten Seite dann kein schönes Branding mehr erzielen. Hat jemand eine Idee, wie man das umgehen kann?
MfG
Marc
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