In einem kleinen verschlafenen gallischen Dorf wurde nach einem erfolgreichen Beutezug eine Wildschwein… ok nur ein Krustenbrate... der hungrigen Meute präsentiert. Damit die gallische Beute schön saftig bleibt wurde kurzerhand noch ein Römer mit in den LeRond geschoben und kräftig aufgeheizt…
Nach dem der Braten dann unter dem Gewölbe zum poppen gebracht werden sollte, poppte nicht nur der Braten sondern auch der Römer
… Soviel zu den Galliern … Beim nächsten mal erzähl ich dann mal was von den Wikinger und deren Schwedenschale :
Soweit zum Prosa…
Der Krustenbraten war vom Grundsatz her noch OK und wurde auch komplett vertilgt, aber hatte noch große Optimierungsmöglichkeiten.
Vorbereitung:
Erst einmal Kartoffeln waschen, Gemüse schnippeln, Bier trinken und ein Schluck zum Braten gießen.
Den Ofen anfeuern, so dass sich die erste Glut (aber noch keine Temperatur) gebildet hat und ab mit dem Römertopf in obere Gefache…
Erstes Problem
der Römertopf konnte passte nur ohne Deckel durch die Öffnung, aber der Deckel konnte problemlos nachträglich aufgesetzt werden.
Da ich gefühlt im hinteren Bereich des Ofens immer etwas höhere Temperaturen habe, habe ich den Römer oben quer reingestellt.
Nach 90min mit angezeigten 200°C hatte ich eine Kerntemp. von bereits 80°C also den Topf oben rausgenommen, die Glut zur Seite gemacht und den Römer unten rein geschoben…
Und dann ging alles sau schnell, pop pop, knack knack… und dunkel war die Schwarte bzw. Römer war dahin…
Die Schwarte poppte so schnell dass ich leicht überfordert war… irgendwie hatte ich mit 15min gerechnet und nicht 15 sec… also die Handschuhe wieder schnell geholt und die Reste vom Römertopf in den Deckel gestellt.
Fazit: die Schwarte war schon schwer dunkel und der Römertopf kaputt.
@Thomas: könnte es sein, dass ich mit dem doch recht großen Römertopf die Temperaturanzeige so beeinflusst habe, dass ich eine deutlich höhere Temperatur hatte, als angezeigt?
Denke mal die Erkenntnis wird im Teil II mit einfließen und dann aber mit besserem Ergebnis!
Die Restwärme wurde dann mit Brot ausgenutzt…
Ciao
André
Nach dem der Braten dann unter dem Gewölbe zum poppen gebracht werden sollte, poppte nicht nur der Braten sondern auch der Römer

… Soviel zu den Galliern … Beim nächsten mal erzähl ich dann mal was von den Wikinger und deren Schwedenschale :
Soweit zum Prosa…
Der Krustenbraten war vom Grundsatz her noch OK und wurde auch komplett vertilgt, aber hatte noch große Optimierungsmöglichkeiten.
Vorbereitung:
Erst einmal Kartoffeln waschen, Gemüse schnippeln, Bier trinken und ein Schluck zum Braten gießen.
Den Ofen anfeuern, so dass sich die erste Glut (aber noch keine Temperatur) gebildet hat und ab mit dem Römertopf in obere Gefache…
Erstes Problem
der Römertopf konnte passte nur ohne Deckel durch die Öffnung, aber der Deckel konnte problemlos nachträglich aufgesetzt werden.
Da ich gefühlt im hinteren Bereich des Ofens immer etwas höhere Temperaturen habe, habe ich den Römer oben quer reingestellt.
Nach 90min mit angezeigten 200°C hatte ich eine Kerntemp. von bereits 80°C also den Topf oben rausgenommen, die Glut zur Seite gemacht und den Römer unten rein geschoben…
Und dann ging alles sau schnell, pop pop, knack knack… und dunkel war die Schwarte bzw. Römer war dahin…
Die Schwarte poppte so schnell dass ich leicht überfordert war… irgendwie hatte ich mit 15min gerechnet und nicht 15 sec… also die Handschuhe wieder schnell geholt und die Reste vom Römertopf in den Deckel gestellt.
Fazit: die Schwarte war schon schwer dunkel und der Römertopf kaputt.

@Thomas: könnte es sein, dass ich mit dem doch recht großen Römertopf die Temperaturanzeige so beeinflusst habe, dass ich eine deutlich höhere Temperatur hatte, als angezeigt?
Denke mal die Erkenntnis wird im Teil II mit einfließen und dann aber mit besserem Ergebnis!
Die Restwärme wurde dann mit Brot ausgenutzt…
Ciao
André
