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Einbau Ramster Le Rond

Einfach einen Karton an den Ofen stellen, verputzen, und danach ( wenn der Putz fast angezogen hat ) Karton wieder herausziehen. Dies ergibt eine Schattenfuge von ca. 3mm. Siehste später fast gar nicht. Für Deinen Fall empfehle ich Dir entweder eine Fuge auszukratzen, oder zu warten was passiert, und dann die Schadstellen mit hitzefestem Silikon zu bearbeiten ( unseres kannste auch mit allen Farben streichen).

Grüße
Thomas
 
Heute haben wir das Dach vom Spengler bekommen und angebracht. Ebenso die Arbeitsplatten aus China-Granit. Jetzt muß noch gestrichen werden und dann ist ein Ende der Arbeiten in Sicht.

Ramster_exposure.jpg


Gruß
Stonehead
 

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Es ging wieder weiter mit unserem Ofeneinbau.

Ramster_exposure.jpg


Er ist einmal gestrichen, das zweitemal wird wohl erst im Frühjahr möglich sein.

Eigentlich wollten wir noch im Herbst die komplette mittlere Nische um den Ofen fliesen, mit den hellgrauen Fliesen, die rechts unten im Bau liegen. Durch den schnellen Wintereinbruch müssen wir auch diese Arbeit aufs Frühjahr verschieben.

Aber das sind ja nur noch Verschönerungen, wichtig ist, daß wir den Ofen benutzen können.

Das Kleinsteinpflaster vor dem Ofen konnten wir noch verlegen. Es ist sehr schön geworden, ein Foto gibt es, wenn der Schnee weg ist.



Das Brot heute bei Schnee und Minustemperaturen ist super geworden:

Ramster 059_exposure.jpg

Ramster 060_exposure.jpg


Gruß
Stonehead
 

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Das Brot war ein schnelles Mischbrot. Das Mehrkornmehl kann man auch mit Weizen- oder Dinkelmehl ersetzen.

500 g Mehrkornmehl
300 g Weizenmehl 1050
200 g Roggenmehl 1150
20 g Hefe
1 EL Sauerteig (hier nur für Aroma)
20 g Salz
750 ml Wasser
Brotgewürz, Kümmel

Teig kneten, 30 Min. ruhen lassen, formen und im Körbchen gut 1 Std. warm gehen lassen.

Ramster 058_exposure_exposure.jpg


Ofen habe ich auf 350° C geheizt, ausgeräumt, Drosselklappe zu. Dann habe ich die Backplatte mit Wasser heruntergekühlt. Bei 300 °C (Grießtest war in Ordnung) habe ich eingeschossen, wobei die Temperatur schnell auf 280 ° C gefallen ist. - Es war halt sehr kalt heute.
Gebacken wurde das Brot 70 Minunten, nach der Hälfte gedreht. Fertig ist es, wenn es hohl klingt, wenn man auf den Boden klopft. Der Ofen hatte am Ende der Backzeit noch 210° C.

Es wiegt ca. 1.650 g (hochgerechnet, da die Naschkatzen schon zur Stelle waren).

Gruß
Stonehead
 

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Hallo Stadtmensch,

freue mich, daß dir der Einbau gefällt - habe das auch so verstanden.

Ich glaube aber, Thomas hat sich für das Rezept und die Backdauer/-temperatur bedankt, um die er vorher gebeten hatte.

Gruß
Stonehead
 
Hallo Stadtmensch,

freue mich, daß dir der Einbau gefällt - habe das auch so verstanden.

Ich glaube aber, Thomas hat sich für das Rezept und die Backdauer/-temperatur bedankt, um die er vorher gebeten hatte.

Gruß
Stonehead


Eigentlich habe ich mich bei Dir für die Backangaben bedankt


Aber...es liegt halt Schnee, daher können die Nerven schon ein bißchen angespannter sein, trotzdem ......:cry:

Grüße
Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

erstmal Glückwunsch zu dem tollen Einbau!:wiegeil:

Hab mal paar kurze Fragen...muss das Loch unter dem HBO in der Grundplatte sein? Welchen Nutzen hat es und würde es sich irgendwie negativ auswirken, wenn kein Loch drin wäre?

Gruß Ronny
 
Hallo Saro,

ich bin von unserem eingebauten Ofen auch ganz begeistert. Es war zwar viel Arbeit, hat sich aber gelohnt.

Ich habe mir für den Ofeneinbau einiges von anderen hier abgeschaut, die vor mir gebaut haben.

Bei dem tollen Ofen von Daudaus gibt es ganz viele Detailfotos, u. a. auch das Loch unter dem Ofen. Er schreibt: Loch für Hitzeableitung des Ofens nach unten (Tip von Thomas Ramster).

Ob es auch ohne geht? Am besten Thomas fragen.

Gruß
Stonehead
 
Betonfundament für Ramster Bodenplatte

Hallo Ihr tollen Baumeister, auf den Bildern sieht es immer so aus,
als ob die Bodenplatte bei allen Einbauten nur eine Spatentiefe ausgehoben wurde. Gibt es Erfahrungen mit Frostbrüchen oder wie tief muss das
Fundament für die Bodenplatte ausgehoben werden?

Muß der Bereich zwischen Betonplatte und Ytong Steinen gegen eindringendes Wasser gesichert werden?

Gruß Rainer
 
Hallo,

unsere Baugrube wurde mit dem Kleinbagger ausgehoben, deutlich tiefer als Spatenbreite. Dann kam eine Schicht Mineralbeton (sieht aus wie Schotter), der festgestampft wurde, er ist wohl wasserdurchlässig, damit es kein Stauwasser unter der Betonplatte gibt.

Darauf wurde die Betonplatte in Schalbrett-Tiefe gegossen.

Auf die Betonplatte haben wir mit den grauen Steinen (Gasbeton?) gemauert, weil die sicher kein Wasser ziehen.
Mit Ytong wurden nur die beiden Innenwände am Ofen erstellt.

Wir haben den Ofen im vergangenen Herbst eingebaut und Frostschäden konnte ich bisher keine erkennen.

Gruß
Stonehead
 
Loch in Bodenplatte unterm Ramster/ Abdichtung der Betonfundamente

Stonehead:
Bei dem tollen Ofen von Daudaus gibt es ganz viele Detailfotos, u. a. auch das Loch unter dem Ofen. Er schreibt: Loch für Hitzeableitung des Ofens nach unten (Tip von Thomas Ramster)

Hallo Stonehead,
es freut mich immer wieder, wenn unser Bauprojekt (toller Ofen von Daudaus) noch regen Anklang findet. Aber zur Korrektur : ich bin nicht ein "Er" sondern eine taffe "Sie". Nur so nebenbei!:rotfll: Ja wir Mädels können auch was ! Zu dem Loch in der Bodenplatte unterm Ramster folgendes : Die nicht unerhebliche Hitze beim Feuern kann zum Teil nach unten abziehen und evtl. darunter gelagertes Holz gut abtrocknen.

Rainergrillt :
Muß der Bereich zwischen Betonplatte und Ytong Steinen gegen eindringendes Wasser gesichert werden

Hallo Rainergrillt,

also wir haben die Gasbetonsteine zusätzlich mit Tiefengrund imprägniert und anschließend gut geteert! Das müsste gut wasserdicht sein. Wir hatten noch keine Wasserschäden bzw. Frostschäden am Fundament. Und unser Ofen steht jetzt das 3.te Jahr !

LG
Ulrike alias Daudaus
 

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"taff"

Hallo Thomas,

vielen lieben Dank für Dein Kompliment. Ich verstehe es absolut positiv. Aber wir können das gerne beim nächsten Backfest in Deiner Waldbar konkreter ausdiskutieren. :pfeif: :lach:
O.k., o.k. Thema ist etwas offtopic!
Manchmal ist die Welt frustrierend. Man nehme ein englisches Wort (Beispiel tough -> dict.leo.org - Ergebnisse für "tough") und benutze es häufiger im Deutschen - in der ursprünglichen englischen Bedeutung. Dann schreibe man es falsch "taff" und benutze es einfach so, ohne die Bedeutung zu kennen. Am Ende frage jemand, was dieses "taff" eigentlich bedeutet? ......... dabei bringe ich es in Verbindung mit : mit beiden Beinen im Leben stehend', gesundes Selbstvertrauen und -bewusstsein und der Fähigkeit die Dinge des Lebens weitestgehend allein zu meistern bzw. zu wissen wie man Probleme richtig angeht........ich denke, als Synonym kann man es auch „patent“ nennen .


Nun ja, Sprache lebt und ist dynamisch.
Freue mich aufs nächste Wiedersehen. Ciao. Bis bald.

LG
Ulrike
 
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