In der Gefriertruhe lag noch eine schönes Stück Rinderhüfte vom Oberpfälzer Rotvieh VG Tännesberg: Rotvieh-Projekt.
Der DOpf wollte auch mal wieder gewärmt werden. Also zuerst einmal das Fleisch aufgetaut. Da es nur 2 Wochen abgehangen war, bevor es eingefroren wurde, dachte ich, es mit der Methode nach Werner Wirth (Fleischreifung mit einer senfbasierten Kräuterpaste) noch nachzureifen. Also mit der Paste, die gleichzeitig die Würze gibt, eingerieben und ein paar Stunden bei Zimmertemperatur in einer luftdicht verschlossenen Box arbeiten lassen.
Dann das Wurzelwerk vorbereitet:
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Nun den DOpf angeheizt und das Fleisch von allen Seiten angebraten:
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Dann das vorbereitete Gemüse dazu:
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Und dann ca. 2 Stunden DOpfen lassen:
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In der Zwischenzeit einen selbstgemachten Erdepflstampf vorbereitet und zum Ende der DOpf-Zeit fertiggestellt (Erdepflstampf, im Rest der Republik meist als Kartoffelbrei bekannt, soll ja unmittelbar vor dem Verzehr mit aufgekochter Milch fertiggestellt werden, damit er schön locker ist).
Aus dem Bratensaft habe ich die verkochten Gemüseteile abgeseiht und die Soße mit kalter Butter abgebunden.
Auf dem Teller sah das dann so aus:
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Das Fleisch war gerade noch saftig genug, ergo hätten 1:30 bis 1:45 Std. wahrscheinlich auch gereicht. Das nächste Mal werde ich wohl besser die Kerntemperatur mit dem Bratenthermometer überwachen.
Zart und lecker war der Braten aber auf jeden Fall und wurde von der wartenden Meute restlos vernichtet.
Gruß
12oven
Der DOpf wollte auch mal wieder gewärmt werden. Also zuerst einmal das Fleisch aufgetaut. Da es nur 2 Wochen abgehangen war, bevor es eingefroren wurde, dachte ich, es mit der Methode nach Werner Wirth (Fleischreifung mit einer senfbasierten Kräuterpaste) noch nachzureifen. Also mit der Paste, die gleichzeitig die Würze gibt, eingerieben und ein paar Stunden bei Zimmertemperatur in einer luftdicht verschlossenen Box arbeiten lassen.
Dann das Wurzelwerk vorbereitet:
Nun den DOpf angeheizt und das Fleisch von allen Seiten angebraten:
Dann das vorbereitete Gemüse dazu:
Und dann ca. 2 Stunden DOpfen lassen:
In der Zwischenzeit einen selbstgemachten Erdepflstampf vorbereitet und zum Ende der DOpf-Zeit fertiggestellt (Erdepflstampf, im Rest der Republik meist als Kartoffelbrei bekannt, soll ja unmittelbar vor dem Verzehr mit aufgekochter Milch fertiggestellt werden, damit er schön locker ist).
Aus dem Bratensaft habe ich die verkochten Gemüseteile abgeseiht und die Soße mit kalter Butter abgebunden.
Auf dem Teller sah das dann so aus:
Das Fleisch war gerade noch saftig genug, ergo hätten 1:30 bis 1:45 Std. wahrscheinlich auch gereicht. Das nächste Mal werde ich wohl besser die Kerntemperatur mit dem Bratenthermometer überwachen.
Zart und lecker war der Braten aber auf jeden Fall und wurde von der wartenden Meute restlos vernichtet.
Gruß
12oven
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