Hallo zusammen,
lange nichts mehr gepostet - und ein wenig weniger gegrillt als ich wollte dieses Jahr.
Nicht wegen dem Wetter - denn das macht mal gar nichts aus
Alsdenn - es soll ja wie Fahrradfahren sein und eines der schwierigsten Projekte ist meines Erachtens ein Stück Fleisch auf den Punkt zu bringen und gleichzeitig mit den Zutaten auf dem Tisch zu bringen.
Scheint einfach - und ich habe mir damit beholfen, daß es einen Salat dazu gab
- die Salatmacherei darf man ehrlicherweise nicht unterschätzen, insbesondere, wenn eben alles gleichzeitig da sein soll.
Naja - langer Rede kurzer Sinn - hier die drei Kandidaten:
Damit das Fleisch schön "dick" bleibt habe ich die Steaks außenrum mit Küchengarn "festgebunden" - dann kommen sie nicht so platt auf den Grill.
Gewürze ? - Keine.
Öl ? - nix.
Dann ab auf den Grill damit:
Wie oft wird ein Steak gewendet ? - Genau einmal - und das habe ich auch beibehalten. Nach drei Minuten auf einer Seite hatte ich beim dicksten Stück mit einem Heber (nicht mir einer Gabel oder Grillzange) einmal druntergelinst .... konnte noch ein bisschen, dann gewendet.
Dann ab auf die andere Seite der Kugel, Deckel drauf und mutige 15 Minuten ziehen lassen.
Nicht drunterschauen.
Nicht einmal.
Mutig sein.
Lächeln und Deo verwenden, wenn man aufgeregt ist bei Gästen (bei sich selber, nicht beim Fleisch)
Und dann:
Yesss - yes - yes.
Salz und Pfeffer aus der Mühle reichen einfach aus.
Ribeye ist ein Stück Fleisch, daß nicht unbedingt jedem schmeckt. Es hat einen relativ hohen Fettanteil (Marmorierung) der aber auch dafür sorgt, daß das Fleisch ultimativ saftig bleibt.
Ich selber genieße die Filetanteile, der Rest .... naja egal.
Ach ja - ist schon aufgegessen, daher Anfragen zwecklos
Schöne Grüsse
Michael
lange nichts mehr gepostet - und ein wenig weniger gegrillt als ich wollte dieses Jahr.
Nicht wegen dem Wetter - denn das macht mal gar nichts aus

Alsdenn - es soll ja wie Fahrradfahren sein und eines der schwierigsten Projekte ist meines Erachtens ein Stück Fleisch auf den Punkt zu bringen und gleichzeitig mit den Zutaten auf dem Tisch zu bringen.
Scheint einfach - und ich habe mir damit beholfen, daß es einen Salat dazu gab
Naja - langer Rede kurzer Sinn - hier die drei Kandidaten:
Damit das Fleisch schön "dick" bleibt habe ich die Steaks außenrum mit Küchengarn "festgebunden" - dann kommen sie nicht so platt auf den Grill.
Gewürze ? - Keine.
Öl ? - nix.
Dann ab auf den Grill damit:
Wie oft wird ein Steak gewendet ? - Genau einmal - und das habe ich auch beibehalten. Nach drei Minuten auf einer Seite hatte ich beim dicksten Stück mit einem Heber (nicht mir einer Gabel oder Grillzange) einmal druntergelinst .... konnte noch ein bisschen, dann gewendet.
Dann ab auf die andere Seite der Kugel, Deckel drauf und mutige 15 Minuten ziehen lassen.
Nicht drunterschauen.
Nicht einmal.
Mutig sein.
Lächeln und Deo verwenden, wenn man aufgeregt ist bei Gästen (bei sich selber, nicht beim Fleisch)
Und dann:
Yesss - yes - yes.
Salz und Pfeffer aus der Mühle reichen einfach aus.
Ribeye ist ein Stück Fleisch, daß nicht unbedingt jedem schmeckt. Es hat einen relativ hohen Fettanteil (Marmorierung) der aber auch dafür sorgt, daß das Fleisch ultimativ saftig bleibt.
Ich selber genieße die Filetanteile, der Rest .... naja egal.
Ach ja - ist schon aufgegessen, daher Anfragen zwecklos
Schöne Grüsse
Michael
