Ich habe kürzlich ein 1,3 kg schweres Kaninchen gekauft und in Rotwein (1 Liter) und Essig (1/4 Liter) eingelegt. Dazu kamen Wacholderbeeren, Nelken, Lorbeerblätter, zwei Zwiebeln und eine Knoblauchzehe. Da meine Göga nicht gerne Kaninchen isst und daher auch nicht kocht, wollte ich probieren, ob ich das selbst auch so hinbekomme wie es "bei Muttern" immer geschmeckt hat.
Nach vier Tagen habe ich das Fleisch aus dem Sud genommen und trockengetupft.
Der trockene Rotwein hat das Fleisch kräftig gefärbt
Die Teile von allen Seiten angebraten
anschließend habe ich den Sud durch ein Sieb abgegossen und die Einlagen des Suds im DO kurz angebraten
dann mit dem Sud aufgegossen
das Fleisch rein und den Deckel drauf
so schaut's zwei Stunden später aus
das Fleisch habe ich dann aus dem Topf genommen und die Soße abgesiebt und gebunden (klappt immer noch nicht so richtig mit der Bindung). Dazu gab's selbst geschabte Knöpfle, die hat meine Tochter gemacht, die aber ebenfalls kein Kaninchen isst. Musste ich halt ganz alleine ran.
Noch ein Tellerbild
Das Fleisch fiel direkt vom Knochen, das Kaninchen hat (fast) so gut geschmeckt wie "bei Muttern". Der Rest kam in die Truhe für schlechte Zeiten. Ein Kaninchen werde ich auf jeden Fall wieder zubereiten, evtl. mal noch andere Variationen testen.
Nach vier Tagen habe ich das Fleisch aus dem Sud genommen und trockengetupft.
Der trockene Rotwein hat das Fleisch kräftig gefärbt
Die Teile von allen Seiten angebraten
anschließend habe ich den Sud durch ein Sieb abgegossen und die Einlagen des Suds im DO kurz angebraten
dann mit dem Sud aufgegossen
das Fleisch rein und den Deckel drauf
so schaut's zwei Stunden später aus
das Fleisch habe ich dann aus dem Topf genommen und die Soße abgesiebt und gebunden (klappt immer noch nicht so richtig mit der Bindung). Dazu gab's selbst geschabte Knöpfle, die hat meine Tochter gemacht, die aber ebenfalls kein Kaninchen isst. Musste ich halt ganz alleine ran.
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Das Fleisch fiel direkt vom Knochen, das Kaninchen hat (fast) so gut geschmeckt wie "bei Muttern". Der Rest kam in die Truhe für schlechte Zeiten. Ein Kaninchen werde ich auf jeden Fall wieder zubereiten, evtl. mal noch andere Variationen testen.
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