Gestern war es soweit. Endlich wurde mein 9QT-DO eingeweiht.
Der Anlaß war ein Spanferkelgrillen beim Fährhäusel in Guttenbach. Für das Spanferkel war ich nicht zuständig, das kam gewürzt vom Metzger und der Spanferkelgrill von einem der Griller. Mein Beitrag waren Rosmarinkartoffeln.
3 1/2 kg Kartoffeln passen locker rein. Gewürzt mit frischen Rosmarin, Thymian, Salz, viel Knoblauch und Olivenöl.
Alles verpackt. Die DO-Tasche ist sehr praktisch.
Der Spanferkelgrill. Das 20kg-Ferkel dreht sich schon seit einer Stunde.
Ein High-Tech-Gerät. Die Fußbremse für den Spieß. Und die Griller-Sicherheitsschuhe sind auch an. (Nicht meine, ich hatte geschlossene Schuhe an. Schließlich mußte ich mit dem AZK und glühender Kohle arbeiten)
Der Steuerungskasten.
Den Kohlebedarf vom großen DO hatte ich total unterschätzt. Ich hatte mit etwa 25 Kohlen angefangen. Aber nach einer halben Stunde hat das Wasser noch nicht mal gekocht. Göga mußte nochmal los und neue Kohle holen. Dann habe ich den DO mit Kohle vollgepackt und dann ging es ab.
Das Spanferkel nach zwei Stunden.
Dann hing es los. Es wurde nicht durchgegart und dann serviert, sondern Schicht für Schicht runtergeschnitten und dann immer wieder eingepinselt. Zuerst logischerweise die Haut. Lecker und knusprig.
Endlich waren die Kartoffeln fertig.
Das Spanferkel wurde über Stunden immer wieder abgepflückt und eingepinselt.
Der Trick an der Sache ist sich nicht am Anfang vollzustopfen. Denn erst nach Stunden kommt das Filet, die Backen und die Rippen an die Reihe.
Im Hintergrund werden noch schnell ein paar Würstchen gegrillt.
Ein schöner Abend. Das Spanferkel hat für etwa 30 Leute locker gereicht. Als Beilage gab es verschieden Salate, meine Kartoffeln und Brot.
Später kam noch ein Gewitter. Da war das Fährhäusel sehr willkommen.
Der Anlaß war ein Spanferkelgrillen beim Fährhäusel in Guttenbach. Für das Spanferkel war ich nicht zuständig, das kam gewürzt vom Metzger und der Spanferkelgrill von einem der Griller. Mein Beitrag waren Rosmarinkartoffeln.
3 1/2 kg Kartoffeln passen locker rein. Gewürzt mit frischen Rosmarin, Thymian, Salz, viel Knoblauch und Olivenöl.
Alles verpackt. Die DO-Tasche ist sehr praktisch.
Der Spanferkelgrill. Das 20kg-Ferkel dreht sich schon seit einer Stunde.
Ein High-Tech-Gerät. Die Fußbremse für den Spieß. Und die Griller-Sicherheitsschuhe sind auch an. (Nicht meine, ich hatte geschlossene Schuhe an. Schließlich mußte ich mit dem AZK und glühender Kohle arbeiten)
Der Steuerungskasten.
Den Kohlebedarf vom großen DO hatte ich total unterschätzt. Ich hatte mit etwa 25 Kohlen angefangen. Aber nach einer halben Stunde hat das Wasser noch nicht mal gekocht. Göga mußte nochmal los und neue Kohle holen. Dann habe ich den DO mit Kohle vollgepackt und dann ging es ab.
Das Spanferkel nach zwei Stunden.
Dann hing es los. Es wurde nicht durchgegart und dann serviert, sondern Schicht für Schicht runtergeschnitten und dann immer wieder eingepinselt. Zuerst logischerweise die Haut. Lecker und knusprig.
Endlich waren die Kartoffeln fertig.
Das Spanferkel wurde über Stunden immer wieder abgepflückt und eingepinselt.
Der Trick an der Sache ist sich nicht am Anfang vollzustopfen. Denn erst nach Stunden kommt das Filet, die Backen und die Rippen an die Reihe.
Im Hintergrund werden noch schnell ein paar Würstchen gegrillt.
Ein schöner Abend. Das Spanferkel hat für etwa 30 Leute locker gereicht. Als Beilage gab es verschieden Salate, meine Kartoffeln und Brot.
Später kam noch ein Gewitter. Da war das Fährhäusel sehr willkommen.
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