Gestern kam ich endlich dazu, wieder was zu wursten 
Beim Metzger 7 Stück Haxe gekauft. Für meinen Topf war das natürlich zu viel und so wurde das Fleisch eben nacheinander gekocht.
Gewürzt wurde das Kochwasser mit Salz und Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und Piment.
Das gewaschene Fleisch kam in das kalte Wasser und wurde dann erhitzt.
Der Schaum der sich bildet wurde abgeschöpft. So erhält man eine klarere Brühe.
Gut 2-3 Stunden köcheln gelassen.
Das Fleisch aus dem Topf genommen und den Sud durch ein feines Sieb gefiltert.
Und da der Topf zu klein war, nochmal von vorne angefangen.
Nach dem abkühlen des Fleisches, wurde der Knochen und die Schwarte entfernt und alles klein geschnitten. Wenn man mag, kann man die Schwarte auch mit ins Glas geben, aber wir mögen das nicht so. Ich wollte möglichst mageres Fleisch.
Dann dem durchsiebtem Sud habe ich mir 1,5 Liter abgemessen und wieder erwärmt.
Mit Weinessig, Salz und Zucker kräftig abgeschmeckt.
Zusätzlich habe ich noch Aspik Bloom 200 dazugegeben, da ich die Schwarten ja nicht mit ins Glas geben wollte und trotzdem ein festes Ergebnis haben möchte.
Deckel drauf und ca. 2 Stunden im Einkocher haltbar gemacht.
Heute morgen waren dann die Gläser ausgekühlt.
Schön klar ist es geworden.
Ein wenig Fett hat sich auch noch abgesetzt.
Direkt mal auf einen Teller gestürzt und probiert.
Einmal durchgeschnitten:
Sehr lecker

Beim Metzger 7 Stück Haxe gekauft. Für meinen Topf war das natürlich zu viel und so wurde das Fleisch eben nacheinander gekocht.
Gewürzt wurde das Kochwasser mit Salz und Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und Piment.
Das gewaschene Fleisch kam in das kalte Wasser und wurde dann erhitzt.
Der Schaum der sich bildet wurde abgeschöpft. So erhält man eine klarere Brühe.
Gut 2-3 Stunden köcheln gelassen.
Das Fleisch aus dem Topf genommen und den Sud durch ein feines Sieb gefiltert.
Und da der Topf zu klein war, nochmal von vorne angefangen.
Nach dem abkühlen des Fleisches, wurde der Knochen und die Schwarte entfernt und alles klein geschnitten. Wenn man mag, kann man die Schwarte auch mit ins Glas geben, aber wir mögen das nicht so. Ich wollte möglichst mageres Fleisch.
Dann dem durchsiebtem Sud habe ich mir 1,5 Liter abgemessen und wieder erwärmt.
Mit Weinessig, Salz und Zucker kräftig abgeschmeckt.
Zusätzlich habe ich noch Aspik Bloom 200 dazugegeben, da ich die Schwarten ja nicht mit ins Glas geben wollte und trotzdem ein festes Ergebnis haben möchte.
Deckel drauf und ca. 2 Stunden im Einkocher haltbar gemacht.
Heute morgen waren dann die Gläser ausgekühlt.
Schön klar ist es geworden.
Ein wenig Fett hat sich auch noch abgesetzt.
Direkt mal auf einen Teller gestürzt und probiert.
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Sehr lecker

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(wenn die Häärchen im Hals kratzen)
