Stromzähler
Bundesgrillminister
Moin Freunde des gepflegten Grillsports,
morgen soll es Gewittern, also sollte heute der Elektrosportler nochmal ran.
Im Tiefkühler lag noch eine Packung Garnelenspieße (leider habe ich hier keinen FdV- Fischhändler des Vertrauens).
Also heute morgen vor der Arbeit eine Überführung dieser Packung in den Kühlschrank - langsames Auftauen.
Heute Nachmittag durften die spiessigen Tierchen dann noch einmal an die frische Luft. Ein bisschen blass sehen sie aus, war ja auch kalt und dunkel.
Die letzte Ölung wurde vorbereitet und bestand frei Schnauze aus gutem Olivenöl, 1,5 Zehen Knobi, etwas Pfeffer, Tabasco sowie scharfem Paprikapulver. Auf Salz habe ich ich verzichtet, um vorzeitiger Dehydration vorzubeugen.
Dann wurden Öl und Garnelen miteinander bekannt gemacht.
Zum besseren Kennenlernen ging es dann noch einmal in den Kühlschrank.
Derweil - ich hatte ja Zeit, Frauchen ist noch beim Sport - konnte ich meinen heranwachsenden Habaneros beim Rotwerden zusehen. Dabei hab ich mich doch mit
zurückgehalten.....
Wenn alles gut geht, wandern die dann auch mal in die Ölung....
Grill auspacken, Flügelchen ausklappen, Stecker rein.
Vorheizen, gereinigt ist er schon, das mache ich immer direkt nach dem Grillen.
Dennoch noch einmal mit einer leicht geölten Bordürenserviette drübergehen, um den Feinstaub, den die Grillbürste hinterlässt, zu entfernen.
DAS muss ICH nicht am Essen haben.
Ich habe ja wie gesagt Zeit, also noch eine Paprika leicht angrillen. Muss nicht zu doll sein, einfach bei mittlerer Hitze ein wenig anrösten. So mögen wir das.
Dann endlich die Garnelen und - Frauchen mag die Tiere nicht (auch gut, bleibt halt mehr für mich) - ein paar Würstel auflegen.
Am Ende sah es dann so aus. Leicht angegrillt, aber nicht zu Kohle verarbeitet.
Zum Anbeißen.
Und nochmal der schlechte Versuch der Gesamtkomposition. Wie man sieht, konnte ich nicht an mich halten und konnte erst beim Nachschlag fotografieren.
Lecker war es! Durch, aber nicht trocken, dazu ein wunderbares, feines Grillaroma. Die Marinade hätte noch ein wenig länger einziehen können, aber Frauchen kam vom Sport und hatte Hunger. Und ich hab ja auch irgendwie ge(grill)sportelt.
Prost Zusammen!
morgen soll es Gewittern, also sollte heute der Elektrosportler nochmal ran.
Im Tiefkühler lag noch eine Packung Garnelenspieße (leider habe ich hier keinen FdV- Fischhändler des Vertrauens).
Also heute morgen vor der Arbeit eine Überführung dieser Packung in den Kühlschrank - langsames Auftauen.
Heute Nachmittag durften die spiessigen Tierchen dann noch einmal an die frische Luft. Ein bisschen blass sehen sie aus, war ja auch kalt und dunkel.
Die letzte Ölung wurde vorbereitet und bestand frei Schnauze aus gutem Olivenöl, 1,5 Zehen Knobi, etwas Pfeffer, Tabasco sowie scharfem Paprikapulver. Auf Salz habe ich ich verzichtet, um vorzeitiger Dehydration vorzubeugen.
Dann wurden Öl und Garnelen miteinander bekannt gemacht.
Zum besseren Kennenlernen ging es dann noch einmal in den Kühlschrank.
Derweil - ich hatte ja Zeit, Frauchen ist noch beim Sport - konnte ich meinen heranwachsenden Habaneros beim Rotwerden zusehen. Dabei hab ich mich doch mit
zurückgehalten..... Wenn alles gut geht, wandern die dann auch mal in die Ölung....
Grill auspacken, Flügelchen ausklappen, Stecker rein.
Vorheizen, gereinigt ist er schon, das mache ich immer direkt nach dem Grillen.
Dennoch noch einmal mit einer leicht geölten Bordürenserviette drübergehen, um den Feinstaub, den die Grillbürste hinterlässt, zu entfernen.
DAS muss ICH nicht am Essen haben.
Ich habe ja wie gesagt Zeit, also noch eine Paprika leicht angrillen. Muss nicht zu doll sein, einfach bei mittlerer Hitze ein wenig anrösten. So mögen wir das.
Dann endlich die Garnelen und - Frauchen mag die Tiere nicht (auch gut, bleibt halt mehr für mich) - ein paar Würstel auflegen.
Am Ende sah es dann so aus. Leicht angegrillt, aber nicht zu Kohle verarbeitet.
Zum Anbeißen.
Und nochmal der schlechte Versuch der Gesamtkomposition. Wie man sieht, konnte ich nicht an mich halten und konnte erst beim Nachschlag fotografieren.
Lecker war es! Durch, aber nicht trocken, dazu ein wunderbares, feines Grillaroma. Die Marinade hätte noch ein wenig länger einziehen können, aber Frauchen kam vom Sport und hatte Hunger. Und ich hab ja auch irgendwie ge(grill)sportelt.

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