Bratengriller
Grillkönig
Die letzten Tage war mangels Zeit eher EM-Kochen angesagt als EM-Grillen. Außerdem war jeden Abend das Wetter mies. Gestern konnte ich aber endlich mal wieder den Grill anwerfen (hatte nach fünf Tagen schon Entzugserscheinungen). Passend zum Kroatien-Spiel gab's Brancin sa limunom, Wolfsbarsch mit Zitronen.
Tomaten in Scheiben schneiden:
Spinat (gewürzt und mit Knoblauch):
Wolfsbarsch-Filets:
Zitronenscheiben und Thymian:
Laut Rezept sollte man alles in Alufolie wickeln. Mit der Zitrone ist das aber vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht so eine gute Idee. Deshalb habe ich eine Edelstahl-Viereckpfanne verwendet und diese mit Alufolie abgedeckt (ohne das Essen zu berühren).
Das ganze kommt dann in den Backofen. Oder eben in den Kugelgrill in indirekte Hitze:
20 Minuten später:
Mit Kartoffen anrichten, fertig!
Ich muss zugeben, dass ich von der Gesamtkomposition nicht so begeistert war. Der Spinat ist geschmacklich zu dominant und überdeckt den feinen Fisch. Außerdem störte die Fischhaut, die sich auch nicht richtig ablösen ließ. Hätte ich sie aber vorher entfernt wären die Filets vermutlich zerfallen. Was hingegen sehr gut geschmeckt hat war die Kombination aus Wolfsbarsch, Zitrone und Thymian. Ich denke mal der nächste Wolfsbarsch wird wieder direkt gegrillt, dann vielleicht mit Zitronenscheiben und Thymianzweigen im Bauch.
Tomaten in Scheiben schneiden:
Spinat (gewürzt und mit Knoblauch):
Wolfsbarsch-Filets:
Zitronenscheiben und Thymian:
Laut Rezept sollte man alles in Alufolie wickeln. Mit der Zitrone ist das aber vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht so eine gute Idee. Deshalb habe ich eine Edelstahl-Viereckpfanne verwendet und diese mit Alufolie abgedeckt (ohne das Essen zu berühren).
Das ganze kommt dann in den Backofen. Oder eben in den Kugelgrill in indirekte Hitze:
20 Minuten später:
Mit Kartoffen anrichten, fertig!
Ich muss zugeben, dass ich von der Gesamtkomposition nicht so begeistert war. Der Spinat ist geschmacklich zu dominant und überdeckt den feinen Fisch. Außerdem störte die Fischhaut, die sich auch nicht richtig ablösen ließ. Hätte ich sie aber vorher entfernt wären die Filets vermutlich zerfallen. Was hingegen sehr gut geschmeckt hat war die Kombination aus Wolfsbarsch, Zitrone und Thymian. Ich denke mal der nächste Wolfsbarsch wird wieder direkt gegrillt, dann vielleicht mit Zitronenscheiben und Thymianzweigen im Bauch.

