Bratengriller
Grillkönig
Leider ist Island raus. Für ihren tollen Auftritt bei dieser EM muss ich aber doch noch einen kulinarischen Abstecher nach Island machen. Allerdings ist das kein EM-Grillen sondern EM-Kochen, da ich kein passendes isländisches Grillgericht gefunden habe.
Die isländische Küche hat ja recht "interessante" Speisen zu bieten. Vom versengten Schafskopf bis zum fermentierten Hai (der frisch sehr giftig wäre und fermentiert nur noch ein bisschen giftig ist)... Da klang das Rezept für Plokkfiskur noch sehr gemäßigt, weshalb ich mich für dieses Gericht entschieden habe.
Ban benötigt dazu drei Bestandteile. Erstens, gekochte Kartoffeln.
Zweitens, gekochten Fisch. Ich habe Kabeljau-Filets verwendet, die ich etwa 20 Minuten in Salzwasser gekocht habe. Ursprünglich ist das ein Gericht zur Resteverwertung, also kann man alles mögliche verwenden.
Drittens, eine Portion Bechamel-Sauce, in die ich noch Zwiebeln eingerührt habe. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss.
Dann schüttet man den Fisch und die Kartoffeln ab (vom Fischsud noch einen Schöpfer voll aufbewahren) und rührt das ganze in die Sauce. Dass der Fisch dabei zerfällt ist Absicht. Die Kartoffeln sollten eigentlich auch zerfallen, aber ich hatte leider keine mehligkochenden. Mit dem Fischsud kann man die Konsistenz korrigieren. Noch ein Löffel Petersilie, fertig ist das isländische Nationalgericht.
Dazu isst man Roggen-Vollkornbrot mit Butter.
Wie schon die isländische Fußball-Nationalmannschaft hat mich auch dieses Essen positiv überrascht. Aber was soll an Fisch, Kartoffeln und Bechamelsauce auch schlecht sein. Ich werd's mir auf jeden Fall merken, vor allem zur Resteverwertung.
Die isländische Küche hat ja recht "interessante" Speisen zu bieten. Vom versengten Schafskopf bis zum fermentierten Hai (der frisch sehr giftig wäre und fermentiert nur noch ein bisschen giftig ist)... Da klang das Rezept für Plokkfiskur noch sehr gemäßigt, weshalb ich mich für dieses Gericht entschieden habe.
Ban benötigt dazu drei Bestandteile. Erstens, gekochte Kartoffeln.
Zweitens, gekochten Fisch. Ich habe Kabeljau-Filets verwendet, die ich etwa 20 Minuten in Salzwasser gekocht habe. Ursprünglich ist das ein Gericht zur Resteverwertung, also kann man alles mögliche verwenden.
Drittens, eine Portion Bechamel-Sauce, in die ich noch Zwiebeln eingerührt habe. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss.
Dann schüttet man den Fisch und die Kartoffeln ab (vom Fischsud noch einen Schöpfer voll aufbewahren) und rührt das ganze in die Sauce. Dass der Fisch dabei zerfällt ist Absicht. Die Kartoffeln sollten eigentlich auch zerfallen, aber ich hatte leider keine mehligkochenden. Mit dem Fischsud kann man die Konsistenz korrigieren. Noch ein Löffel Petersilie, fertig ist das isländische Nationalgericht.
Dazu isst man Roggen-Vollkornbrot mit Butter.
Wie schon die isländische Fußball-Nationalmannschaft hat mich auch dieses Essen positiv überrascht. Aber was soll an Fisch, Kartoffeln und Bechamelsauce auch schlecht sein. Ich werd's mir auf jeden Fall merken, vor allem zur Resteverwertung.
UUH 
