Bratengriller
Grillkönig
Am Sonntag wollte ich eigentlich für Rumänien grillen. Dann kam etwas dazwischen, und jetzt sind die Rumänen leider raus. Macht aber nichts, dann habe ich halt am Montag für die Heimreise gegrillt.
Ich wollte vor allem einmal Bulz probieren, das ist mit Schafskäse gefüllter Maisgries. Als kleine "Fleischbeilage" gab's Mititei, die rumänische Version von Ćevapčići.
Erst mal Polenta kochen und erkalten lassen:
In der Zwischenzeit habe ich die Beilage zubereitet. Im Gegensatz zum Originalrezept habe ich aber die Hackfleischmasse nicht mit Natron versetzt und 24 Stunden ruhen lassen. Außerdem bestand meine Version aus 100% Rindfleisch, in Rumänien ist teilweise auch Lamm dabei. Das Hack war etwas grob für diesen Zweck, aber das habe ich nicht selbst gewolft.
Dann geht's mit den Knödeln weiter: Mit nassen Händen aus dem Brei Kugeln formen und mit Feta füllen.
Dann auf den Grill damit. Das Ergebnis:
Die Maisknödel waren ziemlich gut, aber da gibt's noch Verbesserungsmöglichkeiten. Zum einen ist Feta nicht der richtige Käse, da dieser nicht wirklich schmilzt. Ich weiß aber auch nicht, welchen (hierzulande erhältlichen) Käse man statt dessen nehmen könnte. Zum anderen hätte ich die Dinger noch viel länger grillen können, insbesondere auch mehr in direkter Hitze. Mir ist auch aufgefallen, dass sie anfangs am Rost kleben, bis sie außen einigermaßen trocken sind. Vielleicht sollte man mit einer Unterlage (z.B. Backpapier) in indirekter Hitze beginnen und sie später direkt anrösten.
Die Würstchen waren ganz gut, aber nichts was man nicht kennt.
Ich wollte vor allem einmal Bulz probieren, das ist mit Schafskäse gefüllter Maisgries. Als kleine "Fleischbeilage" gab's Mititei, die rumänische Version von Ćevapčići.
Erst mal Polenta kochen und erkalten lassen:
In der Zwischenzeit habe ich die Beilage zubereitet. Im Gegensatz zum Originalrezept habe ich aber die Hackfleischmasse nicht mit Natron versetzt und 24 Stunden ruhen lassen. Außerdem bestand meine Version aus 100% Rindfleisch, in Rumänien ist teilweise auch Lamm dabei. Das Hack war etwas grob für diesen Zweck, aber das habe ich nicht selbst gewolft.
Dann geht's mit den Knödeln weiter: Mit nassen Händen aus dem Brei Kugeln formen und mit Feta füllen.
Dann auf den Grill damit. Das Ergebnis:
Die Maisknödel waren ziemlich gut, aber da gibt's noch Verbesserungsmöglichkeiten. Zum einen ist Feta nicht der richtige Käse, da dieser nicht wirklich schmilzt. Ich weiß aber auch nicht, welchen (hierzulande erhältlichen) Käse man statt dessen nehmen könnte. Zum anderen hätte ich die Dinger noch viel länger grillen können, insbesondere auch mehr in direkter Hitze. Mir ist auch aufgefallen, dass sie anfangs am Rost kleben, bis sie außen einigermaßen trocken sind. Vielleicht sollte man mit einer Unterlage (z.B. Backpapier) in indirekter Hitze beginnen und sie später direkt anrösten.
Die Würstchen waren ganz gut, aber nichts was man nicht kennt.