So, neuer Tag, neues Glück.
Hier steht er:
Für Goli die Detailaufnahme der schiefen Ascheschublade. Hat sich im Betrieb aber nicht ausgewirkt. Mal sehen wie's später beim Smoken läuft.
Mein gestriger Versuch mit Aldi-Briketts und Eierkartons war ja ein Flop.
Heute deshalb eine andere Strategie: Faseranzünder auf den Rost, dann etwas Holzkohle:
Die Stücke scheinen mir etwas klein zu sein. Ging gerade so, daß nicht alle durch den Rost fielen. Ist doch eigentlich eine vielfach gelobte Kohle. Sind die Stücke immer so klein?
Danach mit Briketts auffüllen. Na also, geht doch!
Auch die SFB wird eingebrannt
Nach einer Weile war die Glut recht ordentlich.
Offenbar etwas zu ordentlich, denn die Temperatur ging ziemlich hoch. Gestunken hat es kaum, getropft auch nicht viel.
Also immer wieder Deckel für eine Weile auf und dann wieder zu.
Nach gut zwei Stunden begann dann die Initiations-Vergrillung. Da ich jahrelang nicht gegrillt habe, gab es vorsichtshalber etwas eher Anspruchsloses: Bratwurst, Bacon, Lammkoteletts, Schweinebauch und Wings. Da wir zur Zeit in etwas hektischen Umzugsvorbereitungen sind, gab es keine aufwendigen Marinaden, ich habe nur schnell meine Barbecuesoße nach Geheimrezept und eine Knoblachpaste angerührt. Wings und Bauch etwas mit Öl und Soße bepinselt, über die Koteletts Thymian und Rosmarin. Ob der Fleischmenge hat Göga spontan noch zwei Freunde eingeladen. es hat aber auch so gereicht.
Fleischbilder konnte ich nur weinige machen. Die Hektik des Direktgrillens hat mich doch etwas zu sehr in Anspruch genommen. Würste und Lamm gingen als erstes weg, dann der Bauch. Die Wings wollte ich "quasi-indirekt" etwas um die Glut herum plazieren und bei geschlossenem Deckel garen, während ich auch mal was zwischen die Zähne schieben konnte. Prompt ist die Glut fast gestorben und ich mußte nachlegen. Die Wings sind so zwar nicht knusprig aber immerhin gar geworden.
Sieht etwas unaufgeräumt aus, aber trotz gut geölter Roste ist doch einiges festgeklebt und so blieb nach dem Wenden nicht alles an seinem vorgesehenen Platz.
Und das gab's dazu:
Fazit: Trotz kleiner Hürden durchaus gelungen.
Prost,
Grillkugel
Hier steht er:
Für Goli die Detailaufnahme der schiefen Ascheschublade. Hat sich im Betrieb aber nicht ausgewirkt. Mal sehen wie's später beim Smoken läuft.
Mein gestriger Versuch mit Aldi-Briketts und Eierkartons war ja ein Flop.
Heute deshalb eine andere Strategie: Faseranzünder auf den Rost, dann etwas Holzkohle:
Die Stücke scheinen mir etwas klein zu sein. Ging gerade so, daß nicht alle durch den Rost fielen. Ist doch eigentlich eine vielfach gelobte Kohle. Sind die Stücke immer so klein?
Danach mit Briketts auffüllen. Na also, geht doch!

Auch die SFB wird eingebrannt
Nach einer Weile war die Glut recht ordentlich.
Offenbar etwas zu ordentlich, denn die Temperatur ging ziemlich hoch. Gestunken hat es kaum, getropft auch nicht viel.
Also immer wieder Deckel für eine Weile auf und dann wieder zu.
Nach gut zwei Stunden begann dann die Initiations-Vergrillung. Da ich jahrelang nicht gegrillt habe, gab es vorsichtshalber etwas eher Anspruchsloses: Bratwurst, Bacon, Lammkoteletts, Schweinebauch und Wings. Da wir zur Zeit in etwas hektischen Umzugsvorbereitungen sind, gab es keine aufwendigen Marinaden, ich habe nur schnell meine Barbecuesoße nach Geheimrezept und eine Knoblachpaste angerührt. Wings und Bauch etwas mit Öl und Soße bepinselt, über die Koteletts Thymian und Rosmarin. Ob der Fleischmenge hat Göga spontan noch zwei Freunde eingeladen. es hat aber auch so gereicht.
Fleischbilder konnte ich nur weinige machen. Die Hektik des Direktgrillens hat mich doch etwas zu sehr in Anspruch genommen. Würste und Lamm gingen als erstes weg, dann der Bauch. Die Wings wollte ich "quasi-indirekt" etwas um die Glut herum plazieren und bei geschlossenem Deckel garen, während ich auch mal was zwischen die Zähne schieben konnte. Prompt ist die Glut fast gestorben und ich mußte nachlegen. Die Wings sind so zwar nicht knusprig aber immerhin gar geworden.
Sieht etwas unaufgeräumt aus, aber trotz gut geölter Roste ist doch einiges festgeklebt und so blieb nach dem Wenden nicht alles an seinem vorgesehenen Platz.
Und das gab's dazu:
Fazit: Trotz kleiner Hürden durchaus gelungen.
Prost,
Grillkugel