3-2-1 ribs nur für GöGa und mich zu machen ist m.E. einfach zu aufwendig, so dass es die leider immer nur gibt, wenn wir auch einige Leute zusammen bekommen.
Wie schwer das manchmal ist, brauche ich ja keinem zu erzählen.
Am Freitag war es endlich mal wieder soweit, wir hatten eine kleine Gesellschaft zusammen bekommen und ich besorgte am Donnerstag das Fleisch. für 5 Personen
hatte ich 5 Kilo ribs eingekauft. Sollte eigentlich kein Problem sein, trotzdem blieb diesmal einiges übrig, aber davon später mehr.
5,36 Kilo waren genau 10 Stränge.
Erste Pflicht, Silberhäutchen entfernen. Das Stückchen unten auf dem Brett war wohl ein Endstück dass man einfach dazu gelegt hatte.
Gewürzt wurde mit Magic dust, natürlich selbst gemixt.
Vakuumiert und ab in den Kühlschrank.
Am Freitag dann den Minionring vorbereitet. Die Kohlekörbe sind wohl kurz vor dem Ende ihrer Laufbahn angelangt, Ersatz liegt aber schon bereit.
Zum Einsatz kamen auch die schönen Spareribhalter vom Möbelschweden.
Ich hatte 14 Brekkies im AZK vorgeglüht und diese wurden am Anfang des Minionrings platziert. Die Temperatur hielt sich die ganze Zeit zwischen 120 und 130°C,
passte also genau.
Platz nehmen für die 1. Phase.
1. Phase beendet, nun kamen die Concis, etwas Weizenbier und eine Lage Jehova zum Einsatz. Bilder davon gibts nicht, wer will schon eine Ladung
Jehova sehen.
Für die letzte Stunde hatte ich noch mal Brekkies vorgeglüht und die Temperatur auf 160-180°C erhöht. Dabei wurde mit selbst gemachter Mopsauce
ordentlich gemopped.
Das Jehova diente lediglich dem Zweck, dass das Hiedrahbredd (Serviertablett) nicht so eingesaut wurde. Ich glaube, man kann den Smokerring ganz
gut erkennen.
Tellerbild. Als Beilage gab es den leckeren Krautsalat von GöGa und Kartoffeln mit Sourcream.
Sie waren nicht ganz FOTB aber butterzart. Da die eine Nachbarin mit Magenproblemen (schon vor dem Event) zu kämpfen hatte, waren wir
letztlich noch 4 1/2 Esser, so dass dann doch noch 4 Stränge übrig blieben. 2 davon bekam Gestern der Nachbarsjunge und 2 werden wir nachher ver-
speisen.
Wie schwer das manchmal ist, brauche ich ja keinem zu erzählen.
Am Freitag war es endlich mal wieder soweit, wir hatten eine kleine Gesellschaft zusammen bekommen und ich besorgte am Donnerstag das Fleisch. für 5 Personen
hatte ich 5 Kilo ribs eingekauft. Sollte eigentlich kein Problem sein, trotzdem blieb diesmal einiges übrig, aber davon später mehr.
5,36 Kilo waren genau 10 Stränge.
Erste Pflicht, Silberhäutchen entfernen. Das Stückchen unten auf dem Brett war wohl ein Endstück dass man einfach dazu gelegt hatte.
Gewürzt wurde mit Magic dust, natürlich selbst gemixt.
Vakuumiert und ab in den Kühlschrank.
Am Freitag dann den Minionring vorbereitet. Die Kohlekörbe sind wohl kurz vor dem Ende ihrer Laufbahn angelangt, Ersatz liegt aber schon bereit.
Zum Einsatz kamen auch die schönen Spareribhalter vom Möbelschweden.
Ich hatte 14 Brekkies im AZK vorgeglüht und diese wurden am Anfang des Minionrings platziert. Die Temperatur hielt sich die ganze Zeit zwischen 120 und 130°C,
passte also genau.
Platz nehmen für die 1. Phase.
1. Phase beendet, nun kamen die Concis, etwas Weizenbier und eine Lage Jehova zum Einsatz. Bilder davon gibts nicht, wer will schon eine Ladung
Jehova sehen.
Für die letzte Stunde hatte ich noch mal Brekkies vorgeglüht und die Temperatur auf 160-180°C erhöht. Dabei wurde mit selbst gemachter Mopsauce
ordentlich gemopped.
Das Jehova diente lediglich dem Zweck, dass das Hiedrahbredd (Serviertablett) nicht so eingesaut wurde. Ich glaube, man kann den Smokerring ganz
gut erkennen.
Tellerbild. Als Beilage gab es den leckeren Krautsalat von GöGa und Kartoffeln mit Sourcream.
Sie waren nicht ganz FOTB aber butterzart. Da die eine Nachbarin mit Magenproblemen (schon vor dem Event) zu kämpfen hatte, waren wir
letztlich noch 4 1/2 Esser, so dass dann doch noch 4 Stränge übrig blieben. 2 davon bekam Gestern der Nachbarsjunge und 2 werden wir nachher ver-
speisen.
und Durst