Hallo,
an Fronleichnam hatte ich endlich Zeit die Gans, welche schon seit Februar in der Kühlung wartete,
auf meinem ProQ aufzulegen.
Bei der Gans handelte es sich um eine 4,2 Kilo Mastgans.
Da dies mein erster Versuch war und ich nicht gleich 50,- Euro oder mehr für eine Bauerngans in den Sand setzen wollte musste ausnahmsweise mal ein Tier aus dem Discounter herhalten.
Also am Montag wurde die Gans aus der Kühlung langsam aufgetaut.
Am Mittwoch wurde diese dann in eine Brine verfrachtet.
Die Brine bestand aus Wasser, O-Saft, Salz, Pfeffer, Wachholderblätter, Beifuss, Zucker und Honig.
Am Donnerstag wurde der ProQ gegen 9.00 Uhr angeheizt.
Die Gans mit einer nachgebastelten Gewürzmischung alla "Klaus grillt" gewürzt.
Gans wilder Klaus:
1 EL Beifuß
1 EL Salz
2 EL Paprikapulver (rosenscharf)
2 EL Wacholder
1 EL Knoblauchpulver
1 EL Zwiebelpulver
1 EL Thymian (gerebelt)
1 EL Liebstöckel
1 TL Korianderkörner
1 TL Lorbeer
1 TL Majoran
und mit Zwiebeln und Äpfeln gefüllt.
Um 10.30 Uhr wurde der Vogel dann bei ca. 130 Grad, zusammen mit einer Handvoll Kirschholzchips aufgelegt.
So gegen 15.00 Uhr wollte ich eigentlich die Gans in den Kugelgrill verfrachten um sie bei 220 Grad knusprig zu braten.
Dies war komischerweise gar nicht nötig da sie schon im ProQ bei mittlerweile 140 Grad schön knusprig geworden ist.
Gegen 17.00 Uhr konnte dann gegessen werden.
Ein Tellerbild gibt es leider nicht, da auf einmal alles ganz schnell gehen musste.
Dazu gab es ganz klassisch Klöße und Blaukraut.
Fazit:
Die Gans war gut aber anders durch das etwas andere Gewürz.
Beim nächsten Mal wird diese wieder klassisch gewürzt damit dann die Gans auch nach Gans schmeckt.
Das Kirschholz wird auch weggelassen.
Geräuchertes Geflügel ist nicht so mein Geschmack.
Zum Glück habe ich nur eine Handvoll Chips verwendet.
So kam der Rauchgeschmack nur an der Keule durch.
Und...... man darf nicht am "Material" sparen, denn die Gans wurde trotz der 4 Kilo von 4 Erwachsenen und 2 Kindern komplett aufgegessen. Also viel war nicht dran.
Aber den Gästen hat es trotzdem geschmeckt.
Auch die Wukis waren zufrieden und das war das wichtigste.
an Fronleichnam hatte ich endlich Zeit die Gans, welche schon seit Februar in der Kühlung wartete,
auf meinem ProQ aufzulegen.
Bei der Gans handelte es sich um eine 4,2 Kilo Mastgans.
Da dies mein erster Versuch war und ich nicht gleich 50,- Euro oder mehr für eine Bauerngans in den Sand setzen wollte musste ausnahmsweise mal ein Tier aus dem Discounter herhalten.
Also am Montag wurde die Gans aus der Kühlung langsam aufgetaut.
Am Mittwoch wurde diese dann in eine Brine verfrachtet.
Die Brine bestand aus Wasser, O-Saft, Salz, Pfeffer, Wachholderblätter, Beifuss, Zucker und Honig.
Am Donnerstag wurde der ProQ gegen 9.00 Uhr angeheizt.
Die Gans mit einer nachgebastelten Gewürzmischung alla "Klaus grillt" gewürzt.
Gans wilder Klaus:
1 EL Beifuß
1 EL Salz
2 EL Paprikapulver (rosenscharf)
2 EL Wacholder
1 EL Knoblauchpulver
1 EL Zwiebelpulver
1 EL Thymian (gerebelt)
1 EL Liebstöckel
1 TL Korianderkörner
1 TL Lorbeer
1 TL Majoran
und mit Zwiebeln und Äpfeln gefüllt.
Um 10.30 Uhr wurde der Vogel dann bei ca. 130 Grad, zusammen mit einer Handvoll Kirschholzchips aufgelegt.
So gegen 15.00 Uhr wollte ich eigentlich die Gans in den Kugelgrill verfrachten um sie bei 220 Grad knusprig zu braten.
Dies war komischerweise gar nicht nötig da sie schon im ProQ bei mittlerweile 140 Grad schön knusprig geworden ist.
Gegen 17.00 Uhr konnte dann gegessen werden.
Ein Tellerbild gibt es leider nicht, da auf einmal alles ganz schnell gehen musste.
Dazu gab es ganz klassisch Klöße und Blaukraut.
Fazit:
Die Gans war gut aber anders durch das etwas andere Gewürz.
Beim nächsten Mal wird diese wieder klassisch gewürzt damit dann die Gans auch nach Gans schmeckt.
Das Kirschholz wird auch weggelassen.
Geräuchertes Geflügel ist nicht so mein Geschmack.
Zum Glück habe ich nur eine Handvoll Chips verwendet.
So kam der Rauchgeschmack nur an der Keule durch.
Und...... man darf nicht am "Material" sparen, denn die Gans wurde trotz der 4 Kilo von 4 Erwachsenen und 2 Kindern komplett aufgegessen. Also viel war nicht dran.
Aber den Gästen hat es trotzdem geschmeckt.
Auch die Wukis waren zufrieden und das war das wichtigste.
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