Implantator
Veganer
So jetzt kommt er, mein Bericht vom ersten Pulled Pork im Weber Q120.
Nachdem ich hier im Forum viel hin und her gelesen habe, habe ich mich jetzt endlich mal dran gewagt, ein PP auf dem kleinen Q zu versuchen ...
Hier kommt erst mal die Ware aus der Fleischabteilung der Metro:
Natürlich haben wir auch gleich ein paar Zutaten für den Cole Slaw mitgenommen:
Den Nacken ausgepackt und gewaschen:
Anschließend mit Senf bestrichen ...
... und mit Magic Dust bestäubt und ...
anschließend in Folie gepackt und über Nacht nach draußen (0 Grad) gelegt.
Vorbereiten der Hardware ... ein ODC Gourmet Check, dass ich neulich mal im Baumarkt kurz vor dem rein Räumen der Weihnachtsware mitgenommen habe. Ein klasse Teil. Ich komme gut damit zurecht. OK, ein Funkempfänger hätte noch Vorteile, aber im Prinzip kann das Ding alles, was man braucht.
Ein paar Räucherchips (Hickory) von Weber auf Jehova, um es mit auf den Grill zu legen.
Eine mit Wasser gefüllte Schale - so wie es hier auch im Forum beschreiben ist - unter den Brenner (aus Platzmangel, mehr geht wirklich nicht rein in die kleine Kuh):
Das wichtigste Zubehör (ein Jahrgangs-Sekt 'Brut', lecker) zum Einstellen der Höhe der Deckelöffnung, um die Temperatur niedrig genug einzuregeln.
Der kleine Bräter aus dem schwedischen Möbelhaus. Dafür gibt es eigentlich keinen Rost. Als Alternative muss ein Topfuntersetzer herhalten.
Am nächsten Tag wird der Bräter mit dem Nacken geladen und ab damit in den Q120...
... der Rup im Detail ...
Die Temperatur war am Anfang etwas hoch, später habe ich den Grill dann auf maximal 120 Grad Garraumtemperatur eingeregelt.
Das geht mit dem Korken eigentlich recht gut. Den Regler am Grill auf 'Minimal'. Später habe ich dann den Regler an der Flasche fast zu gedreht, so dass die Flamme im Grill so gerade nicht ausgeht. Ich dachte erst, dass geht nicht, aber mit etwas Feingefühl am Regler ging es dann doch.
Die Temperaturkurve erspare ich euch jetzt - auf jeden Fall hat so zwischen 16 und 18 Stunden gedauert, bis die 93 Grad Kerntemperatur erreicht waren.
Kurz vor Ende würde dann schon mal der Cole Slaw vorbereitet:
Fertig gemischt:
Endlich ist es soweit, 93 Grad KT:
Jetzt noch für eine Stunde in Jehova in die Kühlbox ...
und dann endlich: Der Pull !!!
Hier das Ergebnis:
Lecker war's ...

Nachdem ich hier im Forum viel hin und her gelesen habe, habe ich mich jetzt endlich mal dran gewagt, ein PP auf dem kleinen Q zu versuchen ...
Hier kommt erst mal die Ware aus der Fleischabteilung der Metro:
Natürlich haben wir auch gleich ein paar Zutaten für den Cole Slaw mitgenommen:
Den Nacken ausgepackt und gewaschen:
Anschließend mit Senf bestrichen ...
... und mit Magic Dust bestäubt und ...
anschließend in Folie gepackt und über Nacht nach draußen (0 Grad) gelegt.
Vorbereiten der Hardware ... ein ODC Gourmet Check, dass ich neulich mal im Baumarkt kurz vor dem rein Räumen der Weihnachtsware mitgenommen habe. Ein klasse Teil. Ich komme gut damit zurecht. OK, ein Funkempfänger hätte noch Vorteile, aber im Prinzip kann das Ding alles, was man braucht.
Ein paar Räucherchips (Hickory) von Weber auf Jehova, um es mit auf den Grill zu legen.
Eine mit Wasser gefüllte Schale - so wie es hier auch im Forum beschreiben ist - unter den Brenner (aus Platzmangel, mehr geht wirklich nicht rein in die kleine Kuh):
Das wichtigste Zubehör (ein Jahrgangs-Sekt 'Brut', lecker) zum Einstellen der Höhe der Deckelöffnung, um die Temperatur niedrig genug einzuregeln.
Der kleine Bräter aus dem schwedischen Möbelhaus. Dafür gibt es eigentlich keinen Rost. Als Alternative muss ein Topfuntersetzer herhalten.
Am nächsten Tag wird der Bräter mit dem Nacken geladen und ab damit in den Q120...
... der Rup im Detail ...
Die Temperatur war am Anfang etwas hoch, später habe ich den Grill dann auf maximal 120 Grad Garraumtemperatur eingeregelt.
Das geht mit dem Korken eigentlich recht gut. Den Regler am Grill auf 'Minimal'. Später habe ich dann den Regler an der Flasche fast zu gedreht, so dass die Flamme im Grill so gerade nicht ausgeht. Ich dachte erst, dass geht nicht, aber mit etwas Feingefühl am Regler ging es dann doch.
Die Temperaturkurve erspare ich euch jetzt - auf jeden Fall hat so zwischen 16 und 18 Stunden gedauert, bis die 93 Grad Kerntemperatur erreicht waren.
Kurz vor Ende würde dann schon mal der Cole Slaw vorbereitet:
Fertig gemischt:
Endlich ist es soweit, 93 Grad KT:
Jetzt noch für eine Stunde in Jehova in die Kühlbox ...
und dann endlich: Der Pull !!!
Hier das Ergebnis:
Lecker war's ...

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