hubi131
Grillkönig
In regelmäßigen Abständen tauchen hier ja immer wieder mal Grillaktionen zum Thema Haxe auf. Dann hat der Nachbar auch noch von Minihaxen zum Schuleingang erzählt, sodass ich auch mal einen Erstversuch zu diesem Thema wagen wollte.
Beim Fleischer wusste die Verkäuferin erstmal gar nichts so richtig mit meinem Anliegen „Haxe zum grillen“ anzufangen. Bei uns in der Gegend ist das einfach Eisbein, auch wenn’s anders zubereitet wird. Zum Schluss hatte ich 2 Stück a 750g in der Tasche.
Im Vorfeld hatte ich natürlich schon ein wenig geforscht welche denn nun die beste Möglichkeit der Zubereitung ist.
Die Wahl fiel dann zu einem auf
Biersalzlake und als zweites auf
Maggi ( das wollte ich auch schon lange mal probieren)
Beim Vakuumieren hab ich vergessen das dies ja mit Flüssigkeiten gar nicht so einfach ist. In Folge dessen hab ich meine Küche ein wenig mit der braunen Brühe dekoriert. Zu guter letzt hab ich die Haxe mit dem Maggi (ich hab auch noch etwas Sojasoße und Fischsoße dazugeben)in einen Gefrierbeutel getan und gut war
Da der ganze Mist auch ziemlich klebrig ist gibts davon keine Bilder
Die Lake hab ich einfach nach Rezept gemacht.
Nachdem die beiden knapp 48h im Kühlschrank übernachten ging’s dann heute ab auf den Drehspieß .
War gar nicht so einfach die Dinger aufzuspießen, mit bisschen Fingerspitzengefühl und etwas Gewalt ging’s dann aber
Eigenes Sauerkraut war keins mehr da, eine brauchbare Alternative konnte ich aber im Supermarkt finden. Dieses habe ich zusammen mit etwas Brühe und bisschen von der vorhanden Salzlake unter den Spieß gestellt.
Den Heckbrenner hab ich auf die niedrigste Stufe gestellt und war erstmal 1,5 h zum Elferzug

Als ich wieder kam sah das ganze schon mal optisch ganz gut aus. Die Kerntenperatur war mit etwas über 80 auch gut.
Zu guter letzt wurde das Sauerkraut noch mal mit Brühe und Lake, sowie Speck und Zwiebeln aufgewertet. Außerdem wurde beim Heckbrenner Vollgas gegeben um den Haxen den letzten Schliff zu geben.
Die wollte als Beilage unbedingt Kartoffeln, mir reicht mein selbstgebackenes Brot.
Tellerbilder gibt es heute leider keine, wir bitten trotzdem alle am Tisch Platz zu nehmen, denn das Auge isst ja schließlich mit. Wir wünschen guten virtuellen Appetit

Fazit: Absoluter Wiederholungsbedarf! Beide Arten konnten überzeugen, da hatten wir keinen Favoriten. Beide hatten einen tollen Fleischgeschmack, innen saftig außen knusprig.
Hier bin ich mal richtig zufrieden mit dem Ergebnis.
Beim Fleischer wusste die Verkäuferin erstmal gar nichts so richtig mit meinem Anliegen „Haxe zum grillen“ anzufangen. Bei uns in der Gegend ist das einfach Eisbein, auch wenn’s anders zubereitet wird. Zum Schluss hatte ich 2 Stück a 750g in der Tasche.
Im Vorfeld hatte ich natürlich schon ein wenig geforscht welche denn nun die beste Möglichkeit der Zubereitung ist.
Die Wahl fiel dann zu einem auf
Biersalzlake und als zweites auf
Maggi ( das wollte ich auch schon lange mal probieren)
Beim Vakuumieren hab ich vergessen das dies ja mit Flüssigkeiten gar nicht so einfach ist. In Folge dessen hab ich meine Küche ein wenig mit der braunen Brühe dekoriert. Zu guter letzt hab ich die Haxe mit dem Maggi (ich hab auch noch etwas Sojasoße und Fischsoße dazugeben)in einen Gefrierbeutel getan und gut war
Da der ganze Mist auch ziemlich klebrig ist gibts davon keine Bilder
Die Lake hab ich einfach nach Rezept gemacht.
Nachdem die beiden knapp 48h im Kühlschrank übernachten ging’s dann heute ab auf den Drehspieß .
War gar nicht so einfach die Dinger aufzuspießen, mit bisschen Fingerspitzengefühl und etwas Gewalt ging’s dann aber
Eigenes Sauerkraut war keins mehr da, eine brauchbare Alternative konnte ich aber im Supermarkt finden. Dieses habe ich zusammen mit etwas Brühe und bisschen von der vorhanden Salzlake unter den Spieß gestellt.
Den Heckbrenner hab ich auf die niedrigste Stufe gestellt und war erstmal 1,5 h zum Elferzug
Als ich wieder kam sah das ganze schon mal optisch ganz gut aus. Die Kerntenperatur war mit etwas über 80 auch gut.
Zu guter letzt wurde das Sauerkraut noch mal mit Brühe und Lake, sowie Speck und Zwiebeln aufgewertet. Außerdem wurde beim Heckbrenner Vollgas gegeben um den Haxen den letzten Schliff zu geben.
Die wollte als Beilage unbedingt Kartoffeln, mir reicht mein selbstgebackenes Brot.
Tellerbilder gibt es heute leider keine, wir bitten trotzdem alle am Tisch Platz zu nehmen, denn das Auge isst ja schließlich mit. Wir wünschen guten virtuellen Appetit
Fazit: Absoluter Wiederholungsbedarf! Beide Arten konnten überzeugen, da hatten wir keinen Favoriten. Beide hatten einen tollen Fleischgeschmack, innen saftig außen knusprig.
Hier bin ich mal richtig zufrieden mit dem Ergebnis.




