Da meine SchwieMu spätestens um halb sieben zu Abend isst (die Pflegerin schaut da genau auf die Zeiten
), meine GöVerl aber erst gegen halb acht von der Arbeit kommt, war ich vor die Herausforderung gestellt, die Gickel so hin zu bekommen, dass sowohl SchwieMu als auch GöVerl
optimal versorgt werden.
Also erst mal den Gickel von SchwieMu auf den Spieß gesteckt und auf der Roti ne drei viertel Stunde
bei 180-200° drehen lassen.
Danach dann den Spieß runter, den ersten Gickel abgenommen (dabei ordentlich die Flossen verbrannt
)
und den zweiten drauf gebastelt. Danach wieder den ersten hinzugefügt und zurück auf die Roti.
So sah das Ganze gegen viertel vor 6 aus, 1 frischer Gickel und einer, der schon die Hälfte seiner Rotierzeit hinter sich hat.
Der SchwieMu Gickel auf dem Teller. Gefüllt war er mit Rosmarinzweigen, tolles Aroma.
Während dessen drehte der Gickel für GöVerl und mich noch einsam seine Kreise.
Dann durfte auch er auf einem Teller Platz nehmen.
Wein eingeschenkt, Gickel zum teilen zurecht gerückt.
Als Beilage gabs frischen Salat aus dem Garten, sonst nix (ausser dem Wein natürlich).
Lecker wars mal wieder.
), meine GöVerl aber erst gegen halb acht von der Arbeit kommt, war ich vor die Herausforderung gestellt, die Gickel so hin zu bekommen, dass sowohl SchwieMu als auch GöVerl optimal versorgt werden.
Also erst mal den Gickel von SchwieMu auf den Spieß gesteckt und auf der Roti ne drei viertel Stunde
bei 180-200° drehen lassen.
Danach dann den Spieß runter, den ersten Gickel abgenommen (dabei ordentlich die Flossen verbrannt
)und den zweiten drauf gebastelt. Danach wieder den ersten hinzugefügt und zurück auf die Roti.
So sah das Ganze gegen viertel vor 6 aus, 1 frischer Gickel und einer, der schon die Hälfte seiner Rotierzeit hinter sich hat.
Der SchwieMu Gickel auf dem Teller. Gefüllt war er mit Rosmarinzweigen, tolles Aroma.
Während dessen drehte der Gickel für GöVerl und mich noch einsam seine Kreise.
Dann durfte auch er auf einem Teller Platz nehmen.
Wein eingeschenkt, Gickel zum teilen zurecht gerückt.
Als Beilage gabs frischen Salat aus dem Garten, sonst nix (ausser dem Wein natürlich).
Lecker wars mal wieder.

