Färsen Rumpsteaks
Schon am Samstag - bin nicht zum schreiben gekommen...
Eigentlich wollte ich nach "Cross-Wgyu" Steaks schauen, aber die haben mich überhaupt nicht überzeugt. Dfür lagen direkt nebenan ein paar schöne Färsen Rumpsteaks. Nicht zu dünn und schön marmoriert. Also zwei richtig schöne rausgesucht und zum Testen für den Abend eingepackt.
Als Beilage sollte es krosse Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln geben - ein Ei wurde auch noch untergehoben. Dazu etwas Krautsalat. Das absolute Beilagen-Highlight war jedoch eine "Speckbutter", die Göga gemacht hatte. Das Rezept hatte sie aus dem I-Net von "Leckerschmecker" ... mit leichten Variationen:
1/2 Pfund gute Butter
1/4 Päckchen Bacon, gewürfelt
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Chili (Flocken + Pulver)
P + S
Die Baconwürfel wurden nochmal kleiner geschnitten (aus einem Würfel wurden drei Stückchen), angedünstet, dann die ganz klein gehackte Zwiebel und anschließend den ebenfalls gehackten Knoblauch dazu und mit andünsten. Alles kalt werden lassen und mit Chili und P+S unter die weiche Butter (Zimmertemperatur) geknetet. Anschließend im Kühlschrank fest werden lassen. Als Beilage zu jedem Fleisch einfach genial...
Die Steaks wurden, während die Kartoffeln auf der Griddle gebraten wurden, nebenan indirekt auf 45°KT gezogen. Anschließend kamen die noch für eine kurze Zeit mit vil bewegen und drehen auf die vorgeheizte Sizzle. Fertig nach Optik: Kruste und Bräunung stimmt - also runter. Gewürzt wurde das Fleisch dann nur mit Steakspfeffer.
Das war richtig gut - man hatte fast das Gefühl, es schmilzt im Mund ... Test gelungen - kann man wieder machen.
Danke für's reinschauen...
LG
EffJott
Schon am Samstag - bin nicht zum schreiben gekommen...
Eigentlich wollte ich nach "Cross-Wgyu" Steaks schauen, aber die haben mich überhaupt nicht überzeugt. Dfür lagen direkt nebenan ein paar schöne Färsen Rumpsteaks. Nicht zu dünn und schön marmoriert. Also zwei richtig schöne rausgesucht und zum Testen für den Abend eingepackt.
Als Beilage sollte es krosse Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln geben - ein Ei wurde auch noch untergehoben. Dazu etwas Krautsalat. Das absolute Beilagen-Highlight war jedoch eine "Speckbutter", die Göga gemacht hatte. Das Rezept hatte sie aus dem I-Net von "Leckerschmecker" ... mit leichten Variationen:
1/2 Pfund gute Butter
1/4 Päckchen Bacon, gewürfelt
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Chili (Flocken + Pulver)
P + S
Die Baconwürfel wurden nochmal kleiner geschnitten (aus einem Würfel wurden drei Stückchen), angedünstet, dann die ganz klein gehackte Zwiebel und anschließend den ebenfalls gehackten Knoblauch dazu und mit andünsten. Alles kalt werden lassen und mit Chili und P+S unter die weiche Butter (Zimmertemperatur) geknetet. Anschließend im Kühlschrank fest werden lassen. Als Beilage zu jedem Fleisch einfach genial...
Die Steaks wurden, während die Kartoffeln auf der Griddle gebraten wurden, nebenan indirekt auf 45°KT gezogen. Anschließend kamen die noch für eine kurze Zeit mit vil bewegen und drehen auf die vorgeheizte Sizzle. Fertig nach Optik: Kruste und Bräunung stimmt - also runter. Gewürzt wurde das Fleisch dann nur mit Steakspfeffer.
Das war richtig gut - man hatte fast das Gefühl, es schmilzt im Mund ... Test gelungen - kann man wieder machen.
Danke für's reinschauen...
LG
EffJott


