Hallo liebe Grillschwestern und -brüder im Herrn!
Nachdem, wie berichtet, die GöGa aufgrund schwerer Verkühlung praktisch alle Faschingsveranstaltungen
platzen ließ, trotzdem den Schuldienst aufrecht erhielt und partout am Faschingsdienstag nicht in die alte Schmittn zum Schnitzelessen fahren wollte, weil sie Angst hatte sich noch mehr zu verkühlen, beschloss ich,
ihr der Angebeteten den am Faschingsdienstag gewohnten Schnitzelgenuss nicht vorzuenthalten.
Nachdem jetzt entbehrungsreiche Zeiten auf uns zukommen, beschloß ich uns keine trockenen "Bresl-Fetzn" (hdt. Paniermehl-Fragmente) aufzutischen sondern befreite zwei 400g Schopfbratenstücke aus dem Kühli.
Die paar Flachsen stören nicht, dafür hat man ein schönes dickes und vor allem saftiges Stück Schnitzel
.... und die Wuffis freuen sich ja auch.
Panade Mehl, Semmelbrösel (gesiebt)
und 1 Ei, 1 Dotter, 1/8 l Schlagobers mit S & P und Worchestersauce verschlagen
doppelt paniert und in Butterschmalz herausgebacken.
Die böse Königin beim Erpischälen
klar, da kommt DIE Beilage zum Einsatz:
ein untrügliches Zeichen zum Aufgang der Fastenzeit:
im Hintergrund: meine letzte Flasche Tegernseer
Der bösen Königin schmeckt's.
..... und sie sagt: zur Belohnung kriegt "Ekel Alfred" einen Krapfen:
Nachdem üppigen Mal schnell zum Nachbar zum Schnapsbrennen:
Glücklicherweise haben wir auch Krapfen und Bier mitgebracht.
Außerdem gab's Wildscheinwurst und schwarzg'reicherts Gselchts!
Ausreichend gestärkt, nach ein paar Stunden wieder daheim.
In der Cucina wurde schon mittags der Abendsnack vorbereitet,
nämlich Hendlflügerl:
im schlanken Küberl 2,4 kg Schwingen gewürzt mit
Kräutersalz, Cajun- und BBQ- Gewürz, Sojasauce, Chiliflocken,
grüner Chilisauce und Chicken-Chili-Sauce, Weinbrand und
... und des Abends auf den Grill:
Nachdem wir auch schon die eiserne "Augustiner-Reserve" ins Visier genommen hatten, haben wir den Faschings-Kehraus im familiären Biedermeier noch ganz heftig betrieben.
Der GöGa ihre Verkühlung ist zwar nicht - aber ihre Stimmung dafür immer besser geworden.
So, und ab morgen wird gefastet. 40 Tage sind ja gleich um ....
Nachdem, wie berichtet, die GöGa aufgrund schwerer Verkühlung praktisch alle Faschingsveranstaltungen
platzen ließ, trotzdem den Schuldienst aufrecht erhielt und partout am Faschingsdienstag nicht in die alte Schmittn zum Schnitzelessen fahren wollte, weil sie Angst hatte sich noch mehr zu verkühlen, beschloss ich,
ihr der Angebeteten den am Faschingsdienstag gewohnten Schnitzelgenuss nicht vorzuenthalten.
Nachdem jetzt entbehrungsreiche Zeiten auf uns zukommen, beschloß ich uns keine trockenen "Bresl-Fetzn" (hdt. Paniermehl-Fragmente) aufzutischen sondern befreite zwei 400g Schopfbratenstücke aus dem Kühli.
Die paar Flachsen stören nicht, dafür hat man ein schönes dickes und vor allem saftiges Stück Schnitzel
.... und die Wuffis freuen sich ja auch.
Panade Mehl, Semmelbrösel (gesiebt)
und 1 Ei, 1 Dotter, 1/8 l Schlagobers mit S & P und Worchestersauce verschlagen
doppelt paniert und in Butterschmalz herausgebacken.
Die böse Königin beim Erpischälen
klar, da kommt DIE Beilage zum Einsatz:
ein untrügliches Zeichen zum Aufgang der Fastenzeit:
im Hintergrund: meine letzte Flasche Tegernseer

Der bösen Königin schmeckt's.
..... und sie sagt: zur Belohnung kriegt "Ekel Alfred" einen Krapfen:
Nachdem üppigen Mal schnell zum Nachbar zum Schnapsbrennen:
Glücklicherweise haben wir auch Krapfen und Bier mitgebracht.
Außerdem gab's Wildscheinwurst und schwarzg'reicherts Gselchts!
Ausreichend gestärkt, nach ein paar Stunden wieder daheim.
In der Cucina wurde schon mittags der Abendsnack vorbereitet,
nämlich Hendlflügerl:
im schlanken Küberl 2,4 kg Schwingen gewürzt mit
Kräutersalz, Cajun- und BBQ- Gewürz, Sojasauce, Chiliflocken,
grüner Chilisauce und Chicken-Chili-Sauce, Weinbrand und
... und des Abends auf den Grill:
Nachdem wir auch schon die eiserne "Augustiner-Reserve" ins Visier genommen hatten, haben wir den Faschings-Kehraus im familiären Biedermeier noch ganz heftig betrieben.
Der GöGa ihre Verkühlung ist zwar nicht - aber ihre Stimmung dafür immer besser geworden.
So, und ab morgen wird gefastet. 40 Tage sind ja gleich um ....
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die Frage ist schnell beantwortet, 'ne Schnapsbrennerei wie der Nachbar 

