Unser Kretaurlaub ist ja leider zu Ende, aber jetzt grille ich mit den dort gekauften Kräutern weiter.
Der 2,6 kg Schweinenacken hatte ich noch im Froster.
Der Ursprungsplan war ihn mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und meiner gekauften Kräutermischung (bestehend aus Oregano, Thymian, Basilikum, Minze und Thribi (scheinbar eine Art Oregano)) zu impfen. Allerdings war das Fleisch innen noch etwas gefroren, deshalb klappte das nicht.
Sorgfältig einmassiert mit der Kräutermischung mit zusätzlich Knoblauch, Salz, etwas brauner Zucker, Chili und Paprika. So durfte er über Nacht in die Kühlung.
Am nächsten Tag wollte ich ihn dann spritzen. Aber entweder bin ich zu ungeschickt, meine Spritze ist nichts oder die Kräuter in der Ölmischung waren noch zu grob. Dann habe ich ihn einfach mit der Ölmischung eingerieben.
Um 21 Uhr habe ich das Ei angezündet und auf 110 Grad eingeregelt. Der Nacken kam um 22 Uhr ins Ei.
Die Nacht ist vorbei. Keinerlei Vorkommnisse. Das Ei hält einfach seine Temperatur.
Um 15.30 Uhr hat der Nacken seine 92 Grad erreicht. Eigentlich zu früh. Essen soll es um 19.30 Uhr geben. Also habe ich ihn zusammen mit einer Flasche heißen Wasser in die Warmhaltebox gelegt.
Zeit für die Beilagen: Fladenbrot aus dem HBO.
Bauernsalat.
Selbstgemachtes Tzatziki mit Schafsmilchjoghurt .
Den Nacken habe ich nochmal bei etwa 120 Grad im Gasgrill in der geschlossenen Form aufgewärmt.
Dann hatte ich schon die Gabelzinken zum pullen im Fleisch. Auf einmal kam Protest vom vom Esstisch. Dass Göga das "zerrupfte" Fleisch nicht besonders mag weiß ich. Aber der Gast war auch dagegen. Und bei 2:1 Stimmen gegen das Pullen wurde ich einfach überstimmt.
Also dann: in Scheiben schneiden.
Das Tellerbild:
Trotz des Nichtpullens sehr lecker und geschmacklich klasse.
Nach Kräutern und Knoblauch. Die Beilagen haben auch sehr gut gepasst.
Der 2,6 kg Schweinenacken hatte ich noch im Froster.
Der Ursprungsplan war ihn mit einer Mischung aus Olivenöl, Knoblauch und meiner gekauften Kräutermischung (bestehend aus Oregano, Thymian, Basilikum, Minze und Thribi (scheinbar eine Art Oregano)) zu impfen. Allerdings war das Fleisch innen noch etwas gefroren, deshalb klappte das nicht.
Sorgfältig einmassiert mit der Kräutermischung mit zusätzlich Knoblauch, Salz, etwas brauner Zucker, Chili und Paprika. So durfte er über Nacht in die Kühlung.
Am nächsten Tag wollte ich ihn dann spritzen. Aber entweder bin ich zu ungeschickt, meine Spritze ist nichts oder die Kräuter in der Ölmischung waren noch zu grob. Dann habe ich ihn einfach mit der Ölmischung eingerieben.
Um 21 Uhr habe ich das Ei angezündet und auf 110 Grad eingeregelt. Der Nacken kam um 22 Uhr ins Ei.
Die Nacht ist vorbei. Keinerlei Vorkommnisse. Das Ei hält einfach seine Temperatur.
Um 15.30 Uhr hat der Nacken seine 92 Grad erreicht. Eigentlich zu früh. Essen soll es um 19.30 Uhr geben. Also habe ich ihn zusammen mit einer Flasche heißen Wasser in die Warmhaltebox gelegt.
Zeit für die Beilagen: Fladenbrot aus dem HBO.
Bauernsalat.
Selbstgemachtes Tzatziki mit Schafsmilchjoghurt .
Den Nacken habe ich nochmal bei etwa 120 Grad im Gasgrill in der geschlossenen Form aufgewärmt.
Dann hatte ich schon die Gabelzinken zum pullen im Fleisch. Auf einmal kam Protest vom vom Esstisch. Dass Göga das "zerrupfte" Fleisch nicht besonders mag weiß ich. Aber der Gast war auch dagegen. Und bei 2:1 Stimmen gegen das Pullen wurde ich einfach überstimmt.
Also dann: in Scheiben schneiden.
Das Tellerbild:
Trotz des Nichtpullens sehr lecker und geschmacklich klasse.
Nach Kräutern und Knoblauch. Die Beilagen haben auch sehr gut gepasst.
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