Ein Hallo in die Runde!
Heute war die Verarbeitung eines kleinen Vorrats an Rinderhackfleisch angesagt.
Ich hatte mir Hackfleischspiesse exotisch gewürzt vorgestellt. Adana-Kebap würde ich es nicht nennen, sind halt Spiesse "feinkost-Art".
Gestern hatte ich mir zwei Gewürzmischungen gekauft - Ras El Hanout und Baharat.
Eins von beiden wollte ich dafür verwenden. Nach der "Schnupperprobe" hab ich mich für das Baharat für eine Hälfte des Hackfleischs entschieden.
Das Ras El Hanout werd ich wohl mal für Hühnchen oder vielleicht auch Fisch verwenden.
Für die andere Hälfte des Fleischs hab ich Garam Masala genommen.
Zum Würzen gleich mal eine Frage - ich hab hier mal gelesen, dass man für ein Kilo Hackfleisch mit 40g Salz rechnet.
So hatte ich es auch erst mal (im Verhältnis auf die vorhandene Menge) abgewogen, kam mir aber etwas viel vor und ich hab dann bischen weniger verwendet.
Gibt es eine richtige Faustregel dafür? Ich vermute, ich hätte doch alles nehmen können ohne es "zu versauen".
Bei der Baharat-Variante kam also das Salz, vom Gewürz "nach Gefühl", fein gehackter Knoblauch (eine Zehe) und etwas Zitronensaft rein.
In's Garam Masala Fleisch kam ebenfalls wieder die Menge Salz, vom Gewürz gleichfalls "nach Gefühl", Zwiebelpulver und auch etwas Zitronensaft.
In der Hand und dann noch kurz auf einem Brett rollen, und nun Holzspiesse rein (je zwei wegen besserem Handling).
Kann also losgehen... (die linken drei sind die mit Baharat)
Rein damit! Aber eine Schiene höher wär vielleicht besser gewesen.
So dunkel wie auf dem Bild kamen die mir gar nicht vor.
Tellerbild. Die richtige Präsentation ist halt alles.
Auf die Gurke und den Tzazikiquark (fertig gekauft bei Norma - lecker!) kam noch bischen von dem Baharat drauf.
Der dunkle Klecks in der Mitte ist selbstgemachte Grillsauce (leicht abgeändertes m-s-b-Rezept), die wunderbar mit dem Tzazikiquark harmonierte.
Gefehlt hat eventuell noch fein gehobelte Zwiebel mit etwas Sumach drüber.
Sumach hab ich aber leider noch nicht. Bin mir auch nicht sicher, ob ich das schon irgendwo gesehen hab...
Anschnittbild muss auch sein!
Rinderhack ist natürlich etwas fester und trockener, doch ich hab keine lockere Konsistenz wie bei einer Bulette erwartet.
So wie es war, war das in Ordnung. Und mit den Beilagen hat es richtig toll zusammen gepasst.
Geplant war das Ganze nicht als grosse Hauptmahlzeit, sondern eher als "kleine Nachtmusik". Und dafür war es hervorragend.
Ich bereu es nicht, das ausprobiert zu haben.
P.S. Hab ich schon erwähnt, dass ich es klasse finde, dieses Forum gefunden zu haben?
Hier finde ich die Anregungen, die mir Spass machen es "nachzubauen" oder ähnliches zu versuchen.

Heute war die Verarbeitung eines kleinen Vorrats an Rinderhackfleisch angesagt.
Ich hatte mir Hackfleischspiesse exotisch gewürzt vorgestellt. Adana-Kebap würde ich es nicht nennen, sind halt Spiesse "feinkost-Art".
Gestern hatte ich mir zwei Gewürzmischungen gekauft - Ras El Hanout und Baharat.
Eins von beiden wollte ich dafür verwenden. Nach der "Schnupperprobe" hab ich mich für das Baharat für eine Hälfte des Hackfleischs entschieden.
Das Ras El Hanout werd ich wohl mal für Hühnchen oder vielleicht auch Fisch verwenden.
Für die andere Hälfte des Fleischs hab ich Garam Masala genommen.
Zum Würzen gleich mal eine Frage - ich hab hier mal gelesen, dass man für ein Kilo Hackfleisch mit 40g Salz rechnet.
So hatte ich es auch erst mal (im Verhältnis auf die vorhandene Menge) abgewogen, kam mir aber etwas viel vor und ich hab dann bischen weniger verwendet.
Gibt es eine richtige Faustregel dafür? Ich vermute, ich hätte doch alles nehmen können ohne es "zu versauen".
Bei der Baharat-Variante kam also das Salz, vom Gewürz "nach Gefühl", fein gehackter Knoblauch (eine Zehe) und etwas Zitronensaft rein.
In's Garam Masala Fleisch kam ebenfalls wieder die Menge Salz, vom Gewürz gleichfalls "nach Gefühl", Zwiebelpulver und auch etwas Zitronensaft.
In der Hand und dann noch kurz auf einem Brett rollen, und nun Holzspiesse rein (je zwei wegen besserem Handling).
Kann also losgehen... (die linken drei sind die mit Baharat)
Rein damit! Aber eine Schiene höher wär vielleicht besser gewesen.
So dunkel wie auf dem Bild kamen die mir gar nicht vor.
Tellerbild. Die richtige Präsentation ist halt alles.

Auf die Gurke und den Tzazikiquark (fertig gekauft bei Norma - lecker!) kam noch bischen von dem Baharat drauf.
Der dunkle Klecks in der Mitte ist selbstgemachte Grillsauce (leicht abgeändertes m-s-b-Rezept), die wunderbar mit dem Tzazikiquark harmonierte.
Gefehlt hat eventuell noch fein gehobelte Zwiebel mit etwas Sumach drüber.
Sumach hab ich aber leider noch nicht. Bin mir auch nicht sicher, ob ich das schon irgendwo gesehen hab...
Anschnittbild muss auch sein!
Rinderhack ist natürlich etwas fester und trockener, doch ich hab keine lockere Konsistenz wie bei einer Bulette erwartet.
So wie es war, war das in Ordnung. Und mit den Beilagen hat es richtig toll zusammen gepasst.
Geplant war das Ganze nicht als grosse Hauptmahlzeit, sondern eher als "kleine Nachtmusik". Und dafür war es hervorragend.
Ich bereu es nicht, das ausprobiert zu haben.
P.S. Hab ich schon erwähnt, dass ich es klasse finde, dieses Forum gefunden zu haben?
Hier finde ich die Anregungen, die mir Spass machen es "nachzubauen" oder ähnliches zu versuchen.


Nö, kann nich sein...