An Silvester war es also soweit. Der kurz zuvor erstandene Dancook sollte eingeweiht werden. Zuerst wollte ich ja 'nen Plankenlachs machen, aber da die Schreiner bei uns zu hatten, mangelte es an der Planke. So sind es dann es halt Ribs geworden.
Als Laie stellt sich da aber erst einmal die Frage wieviel Fleisch. 6 Erwachsene und 4 Kinder. Metzgereifachverkäuferin meint zu meiner GöGa 3 Kilo müssten reichen. Meine ich nicht und lasse zwei Kilo nachordern, nachdem ich hier im Forum irgendwo gelesen habe, dass 2 Kilo ca. 1,1 - 1,2 Kilo Fleisch ergeben.
Auf dem Weg nach Hause noch schnell die Zutaten für das BBQ-Grundgewürz des Texikaners und für MD besorgt.
Sehen sich ziemlich ähnlich aus und reichen wohl auch für eine zweite und dritte Runde:
Dann der spannendes Moment. GöGa kommt mit dem Fleisch:
Ausgepackt, Silberhaut entfernt und schön säuberlich gestapelt. Freudliche 17 Stück hat der Metzger in die Tüte gepackt:
Zum Teil mit MD zum Teil mit der Texanergewürz gerubt, in Klarsicht verpackt und raus auf die Terasse, wo die Teilchen über Nacht den Geschmack annehmen durften.
Dann endlich der Tag der Tage. Grillsportgeräte aufstellen. Sieht gut aus, finde ich.
Ein bisschen ängstlich war ich natürlich schon. Was ist, wenn's nichts wird? Das Fleisch zäh, das Gewürz schmeckt nicht? Wie das mit der Temperatur regeln? Der Dancook hat leider kein Deckelthermometer und in keinem der 5 besuchten Läden hatte ich ein Grillthermometer mehr bekommen. Zum Glück ist mir noch eingefallen, dass meine Schwester ein Backofenthermometer hat, als noch kurz zu der und das Teilchen geholt. Dann Feuer gemacht und den Grill mit den Ribs bestückt.
Am Rande: Braunkohlebrikets sind wirklich das letzte. Sie stinken, brennen nicht gut und machen nur sorgen. Aber im Winter gibt es bei uns recht wenig Alternativen. Glücklicherweise konnte ich mir ein paar Brocken Buchenholz besorgen, dass dann klein gehackt, für ein wenig besseren Geschmack gesorgt hat.
Während die Ribs nun ihrer Bestimmung entgegensahen, mich an die BBQ - Sauce nach master-sir-buana gewagt. Wenn alle davon schwärmen, kann die ja nicht so falsch sein.
Einen Teil zur späteren Verwendung konserviert.
So und dann war Phase 1 rum und ich muss sagen, ja, die Teilchen sahen schon aus, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Dann für zwei Stunden ins Cidre-Dampfbad (hab ich doch glatt vergessen ein Bild zu machen) und dann zum Teil mit der Sir-Buana und zum Teil mit 'ner Cidre-Whiskey-Ahornsirup-Mischung eingepinselt.
Und dann war es endlich soweit. Die Ribs waren fertig und landete zuerst auf den Tellern
und dann im Magen. Ich fand sie supperlecker, of-the-bone, würzig und weder zu fettig noch zu trocken. Ein wenig schärfer hätten sie vielleicht sein können, aber wenn Kinder mitessen und man sich noch nicht auskennt ist man doch besser etwas vorsichtigt.
Scheint aber Allen geschmeckt zu haben:
So, das war allso mein Bericht über meine Erstvergrillung. Ohne die ganzen Tipps hier im Forum wäre ich wahrscheinlich garnicht auf die Idee gekommen und wenn hätte es bestimmt nicht so gut geklappt.
Deshalb: Danke!
Als Laie stellt sich da aber erst einmal die Frage wieviel Fleisch. 6 Erwachsene und 4 Kinder. Metzgereifachverkäuferin meint zu meiner GöGa 3 Kilo müssten reichen. Meine ich nicht und lasse zwei Kilo nachordern, nachdem ich hier im Forum irgendwo gelesen habe, dass 2 Kilo ca. 1,1 - 1,2 Kilo Fleisch ergeben.
Auf dem Weg nach Hause noch schnell die Zutaten für das BBQ-Grundgewürz des Texikaners und für MD besorgt.
Sehen sich ziemlich ähnlich aus und reichen wohl auch für eine zweite und dritte Runde:
Dann der spannendes Moment. GöGa kommt mit dem Fleisch:
Ausgepackt, Silberhaut entfernt und schön säuberlich gestapelt. Freudliche 17 Stück hat der Metzger in die Tüte gepackt:
Zum Teil mit MD zum Teil mit der Texanergewürz gerubt, in Klarsicht verpackt und raus auf die Terasse, wo die Teilchen über Nacht den Geschmack annehmen durften.
Dann endlich der Tag der Tage. Grillsportgeräte aufstellen. Sieht gut aus, finde ich.
Ein bisschen ängstlich war ich natürlich schon. Was ist, wenn's nichts wird? Das Fleisch zäh, das Gewürz schmeckt nicht? Wie das mit der Temperatur regeln? Der Dancook hat leider kein Deckelthermometer und in keinem der 5 besuchten Läden hatte ich ein Grillthermometer mehr bekommen. Zum Glück ist mir noch eingefallen, dass meine Schwester ein Backofenthermometer hat, als noch kurz zu der und das Teilchen geholt. Dann Feuer gemacht und den Grill mit den Ribs bestückt.
Am Rande: Braunkohlebrikets sind wirklich das letzte. Sie stinken, brennen nicht gut und machen nur sorgen. Aber im Winter gibt es bei uns recht wenig Alternativen. Glücklicherweise konnte ich mir ein paar Brocken Buchenholz besorgen, dass dann klein gehackt, für ein wenig besseren Geschmack gesorgt hat.
Während die Ribs nun ihrer Bestimmung entgegensahen, mich an die BBQ - Sauce nach master-sir-buana gewagt. Wenn alle davon schwärmen, kann die ja nicht so falsch sein.
Einen Teil zur späteren Verwendung konserviert.
So und dann war Phase 1 rum und ich muss sagen, ja, die Teilchen sahen schon aus, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Dann für zwei Stunden ins Cidre-Dampfbad (hab ich doch glatt vergessen ein Bild zu machen) und dann zum Teil mit der Sir-Buana und zum Teil mit 'ner Cidre-Whiskey-Ahornsirup-Mischung eingepinselt.
Und dann war es endlich soweit. Die Ribs waren fertig und landete zuerst auf den Tellern
und dann im Magen. Ich fand sie supperlecker, of-the-bone, würzig und weder zu fettig noch zu trocken. Ein wenig schärfer hätten sie vielleicht sein können, aber wenn Kinder mitessen und man sich noch nicht auskennt ist man doch besser etwas vorsichtigt.
Scheint aber Allen geschmeckt zu haben:
So, das war allso mein Bericht über meine Erstvergrillung. Ohne die ganzen Tipps hier im Forum wäre ich wahrscheinlich garnicht auf die Idee gekommen und wenn hätte es bestimmt nicht so gut geklappt.
Deshalb: Danke!
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