Hallo zusammen,
vergangene Woche gab's was zu feiern und mich hat die Frage interessiert, wie gut der Pelletsmoker mit Fisch klarkommt. Fleisch wurde bereits ausgiebig getestet (und am Tag nach dem Fisch waren Ribs drauf, sicherheitshalber, damit der Smoker nix verlernt), daher war es Zeit für Fisch. Ziel war, mit einem möglichst naturbelassenem Exemplar zu starten, damit der Einfluss des Smokers durchkommt. Im Rezept stand "mit aufgespreiztem Bauch auf den Rost stellen", da hatte ich bei der Öffnung nach unten die Befürchtung, dass es leichter austrocknet und bei Öffnung nach oben, dass zu wenig Rauch hinkommt. Mein innerer Ingenieur kam dann auf die Idee, die Fische hinzulegen und den Bauch mit einem Zahnstocher aufzuspreizen, ob das jetzt ideal ist weiß ich nicht, funktioniert hat es. Innen kam etwas Zitronensaft mit Salz und italienischen Kräutern rein, ansonsten keinerlei Behandlung.
#1: Regenbogenforellen starten. 80 Grad, kein Super Smoke.
#2: Nach 90-100 min im Rauch, konstant 80 Grad.
#3: Augen leicht trüb, so wie es sein soll.
#4: Tellerbild (noch ohne Rosmarinkartoffeln, Salat und Bärlauchpaste), man sieht gut, dass die Haut schön fest und fast schon ledrig ist, wie vom Steckerlfisch gewohnt
#5: Innere Werte ebenfalls überzeugend - gegart, warm, saftig und nirgendwo übergart oder trocken. Das machen wir genau so wieder
Zusammenfassung:
Regenbogenforelle, innen Zitronensaft/Salz/Kräuter nach Geschmack
Smoker:
80 Grad, keine weiteren Besonderheiten, 90-100 min
Fazit:
Rauchgeschmack vorhanden, aber sehr leicht und dezent - dürfte aber auch nicht mehr sein, da das zarte Fleisch nicht viel verträgt. Aus meiner Sicht genau richtig dosiert, da Fisch und "Würze durch Rauch" sich gut die Balance halten.
Schmeckt
vergangene Woche gab's was zu feiern und mich hat die Frage interessiert, wie gut der Pelletsmoker mit Fisch klarkommt. Fleisch wurde bereits ausgiebig getestet (und am Tag nach dem Fisch waren Ribs drauf, sicherheitshalber, damit der Smoker nix verlernt), daher war es Zeit für Fisch. Ziel war, mit einem möglichst naturbelassenem Exemplar zu starten, damit der Einfluss des Smokers durchkommt. Im Rezept stand "mit aufgespreiztem Bauch auf den Rost stellen", da hatte ich bei der Öffnung nach unten die Befürchtung, dass es leichter austrocknet und bei Öffnung nach oben, dass zu wenig Rauch hinkommt. Mein innerer Ingenieur kam dann auf die Idee, die Fische hinzulegen und den Bauch mit einem Zahnstocher aufzuspreizen, ob das jetzt ideal ist weiß ich nicht, funktioniert hat es. Innen kam etwas Zitronensaft mit Salz und italienischen Kräutern rein, ansonsten keinerlei Behandlung.
#1: Regenbogenforellen starten. 80 Grad, kein Super Smoke.
#2: Nach 90-100 min im Rauch, konstant 80 Grad.
#3: Augen leicht trüb, so wie es sein soll.
#4: Tellerbild (noch ohne Rosmarinkartoffeln, Salat und Bärlauchpaste), man sieht gut, dass die Haut schön fest und fast schon ledrig ist, wie vom Steckerlfisch gewohnt
#5: Innere Werte ebenfalls überzeugend - gegart, warm, saftig und nirgendwo übergart oder trocken. Das machen wir genau so wieder

Zusammenfassung:
Regenbogenforelle, innen Zitronensaft/Salz/Kräuter nach Geschmack
Smoker:
80 Grad, keine weiteren Besonderheiten, 90-100 min
Fazit:
Rauchgeschmack vorhanden, aber sehr leicht und dezent - dürfte aber auch nicht mehr sein, da das zarte Fleisch nicht viel verträgt. Aus meiner Sicht genau richtig dosiert, da Fisch und "Würze durch Rauch" sich gut die Balance halten.
Schmeckt
