Hallo zusammen
Ich wollte Euch mal mit meinem ersten Erfahrungsbericht den Tag verschönern.
Einleitung:
Der Block D ist ja nun seit 2020 unser exklusives Grill- und Dekoobjekt auf der Terrasse.
Über das herausragende Grillvergnügen mit der Infrarottechnologie und dem geringen Reinigungsaufwand beim Flammkraft Block D habe ich ja schon viel geschrieben und war, wie ich den Block D in 2020 kaufte, fest der Meinung dass es mein letzter Grill sein würde.
Nun im Rahmen des Projektes einer eigentlich gewünschten Außenküche war die Frage, Block D zerlegen oder neu.
Zeitgleich hat uns Flammkraft ja mit der Generation 5 beglückt. Bisher war es ja so, dass technische und konstruktive Modifikationen immer still und leise Einzug in aktuelle Modelle hielten und es nie richtig beworben wurde, wenn es Verbesserungen gab. Dieses Mal war es anders.
Es gab ein offiziell neues Modell Flammkraft Block D5!!!
Leider ist das Projekt Außenküche inzwischen erledigt, glücklicherweise haben wir trotzdem den Block D5, wieder als Single Grill und Dekoobjekt auf der Terrasse stehen.
Erster Erfahrungsbericht:
Ich habe wie immer (auch entgegen einiger Meinungen hier) den Grill im Innenbereich mit Alufolie in Stärke 30my ausgelegt und ausgekleidet.
Dafür hatte ich auch die neuen Brenner (wie geil, mit Flammkraft Logo) herausgenommen. Das geht noch einfacher als zuvor und ist nun beim Einbau viel besser gelöst worden.
Eine Lage Alufolie von rechts nach links in 46cm Breite, den Fettablauf unten mit einem Messer geöffnet und fertig.
Ich finde es super und es vereinfacht die Reinigung noch mehr.
Das erste Grillen:
Ordinäre Bratwurst, naja nicht wirklich ordinär sondern unsere spezial Bratwurst vom Partyservice Wissmann aus Dissen am Teutoburger Wald. Dafür fahren wir insgesamt 300km und müssen inzwischen unsere Nachbarn mitversorgen.
Die Brenner auf Vollgas und die 4 Würstchen in die mittlere Grillzone gelegt, Deckel zu und warten. Nach ein paar Minuten geschaut und verwundert festgestellt, dass es fast zu spät war... Die Bratwurst hatte unten schon fast volle Bräune und hatte selbst oben schon angefangen Farbe zu bekommen. Also noch einmal gedreht, weitere 2 Minuten gewartet, Bratwurst fertig.
Entweder haben die Brenner noch mehr Power, oder die etwas andere Winkel der Brennerstellung, oder auch das Verschließen der hinteren Öffnung haben hier scheinbar eine gravierende Veränderung verursacht.
Das zweite Grillen:
Schweinefilet am Stück. Auch hier die gleiche Beobachtung. In der mittleren Zone deutlich mehr Power, meiner Meinung nach jetzt wirklich perfekt, weil es vorne manchmal schon etwas zu heiß war.
Das Filet wurde perfekt und bekam von vorne und hinten gleichmäßige infrarote Bestrahlung.
Das ist ja überhaupt der Riesenvorteil dieses Grillsystems. Nix grillen mit heißer Luft, sondern wie beim Holzkohlevernichter grillt man hier mit Infraroter Hitzestrahlung.
Das dritte Grillen:
Rinderfilet rückwärts gegrillt mit Rosmarinkartoffeln im neuen Ofendock.
2x 300g Rinderfilet mit dem Meater bestückt und wieder in den mittleren Bereich gelegt.
Brenner auf halbe Leistung gestellt und Kerntemperatur auf 50°C. Bei Erreichen der 50°C den Meater raus und die Filets auf die neue, fast doppelt so große Röstzone gelegt.
Dieser neue Brenner hat mir fast das Filet getötet
Es reicht hier das Filet kreuzweise jeweils ca. 60 Sekunden von beiden Seiten zu befeuern. Es ist ein Inferno Grande...
Am Ende war es ein wenig dunkler als sonst, aber perfekt gegrillt. Ich liebe es wenn das Filet außen knusprig ist. Die Kartoffeln im kleinen Ofendock hatte ich Anfangs in der Schale neben dem Filet auf der Hauptzone stehen, da ich ja wusste, dass der Röstbrenner nur ein paar Minuten feuern würde, das hätte sonst nicht gereicht um die Kartoffel richtig zu braten.
Ich denke mal, dass die neue, etwas höhere Position des Pizzasteines ebenfalls eine enorme Verbesserung ist, das konnte ich aber noch nicht testen. Spieß und Wok sind sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Soweit erstmal der erste Testbericht
Fazit:
Ich kann jetzt schon sagen, dass die Verbesserungen und Veränderungen am Block D der 5 Generation absolut super sind und sich für mich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt hat.
Jedem der es kann und überlegt von einem Block C oder von einem Block D Generation 1-4 zu wechseln oder sich erstmals einen Block D anschaffen möchte, sei dazu angeraten sich die Generation 5 anzuschaffen. Es ist ein weiterer Quantensprung in der Grillgeschichte.
Ich habe ja weiterhin meine tollen Grilllampen und nun auch einen Wokständer im Angebot. Falls jemand Interesse hat, schreibt mich einfach an, oder sucht mich auf ebay oder Kleinanzeigen unter Flammkraft.
In diesem Sinne: Möge mir nie das Gas ausgehen, wenn ich am Grillen bin.
LG tribble
Ich wollte Euch mal mit meinem ersten Erfahrungsbericht den Tag verschönern.
Einleitung:
Der Block D ist ja nun seit 2020 unser exklusives Grill- und Dekoobjekt auf der Terrasse.
Über das herausragende Grillvergnügen mit der Infrarottechnologie und dem geringen Reinigungsaufwand beim Flammkraft Block D habe ich ja schon viel geschrieben und war, wie ich den Block D in 2020 kaufte, fest der Meinung dass es mein letzter Grill sein würde.
Nun im Rahmen des Projektes einer eigentlich gewünschten Außenküche war die Frage, Block D zerlegen oder neu.
Zeitgleich hat uns Flammkraft ja mit der Generation 5 beglückt. Bisher war es ja so, dass technische und konstruktive Modifikationen immer still und leise Einzug in aktuelle Modelle hielten und es nie richtig beworben wurde, wenn es Verbesserungen gab. Dieses Mal war es anders.
Es gab ein offiziell neues Modell Flammkraft Block D5!!!
Leider ist das Projekt Außenküche inzwischen erledigt, glücklicherweise haben wir trotzdem den Block D5, wieder als Single Grill und Dekoobjekt auf der Terrasse stehen.
Erster Erfahrungsbericht:
Ich habe wie immer (auch entgegen einiger Meinungen hier) den Grill im Innenbereich mit Alufolie in Stärke 30my ausgelegt und ausgekleidet.
Dafür hatte ich auch die neuen Brenner (wie geil, mit Flammkraft Logo) herausgenommen. Das geht noch einfacher als zuvor und ist nun beim Einbau viel besser gelöst worden.
Eine Lage Alufolie von rechts nach links in 46cm Breite, den Fettablauf unten mit einem Messer geöffnet und fertig.
Ich finde es super und es vereinfacht die Reinigung noch mehr.
Das erste Grillen:
Ordinäre Bratwurst, naja nicht wirklich ordinär sondern unsere spezial Bratwurst vom Partyservice Wissmann aus Dissen am Teutoburger Wald. Dafür fahren wir insgesamt 300km und müssen inzwischen unsere Nachbarn mitversorgen.
Die Brenner auf Vollgas und die 4 Würstchen in die mittlere Grillzone gelegt, Deckel zu und warten. Nach ein paar Minuten geschaut und verwundert festgestellt, dass es fast zu spät war... Die Bratwurst hatte unten schon fast volle Bräune und hatte selbst oben schon angefangen Farbe zu bekommen. Also noch einmal gedreht, weitere 2 Minuten gewartet, Bratwurst fertig.
Entweder haben die Brenner noch mehr Power, oder die etwas andere Winkel der Brennerstellung, oder auch das Verschließen der hinteren Öffnung haben hier scheinbar eine gravierende Veränderung verursacht.
Das zweite Grillen:
Schweinefilet am Stück. Auch hier die gleiche Beobachtung. In der mittleren Zone deutlich mehr Power, meiner Meinung nach jetzt wirklich perfekt, weil es vorne manchmal schon etwas zu heiß war.
Das Filet wurde perfekt und bekam von vorne und hinten gleichmäßige infrarote Bestrahlung.
Das ist ja überhaupt der Riesenvorteil dieses Grillsystems. Nix grillen mit heißer Luft, sondern wie beim Holzkohlevernichter grillt man hier mit Infraroter Hitzestrahlung.
Das dritte Grillen:
Rinderfilet rückwärts gegrillt mit Rosmarinkartoffeln im neuen Ofendock.
2x 300g Rinderfilet mit dem Meater bestückt und wieder in den mittleren Bereich gelegt.
Brenner auf halbe Leistung gestellt und Kerntemperatur auf 50°C. Bei Erreichen der 50°C den Meater raus und die Filets auf die neue, fast doppelt so große Röstzone gelegt.
Dieser neue Brenner hat mir fast das Filet getötet
Es reicht hier das Filet kreuzweise jeweils ca. 60 Sekunden von beiden Seiten zu befeuern. Es ist ein Inferno Grande...
Am Ende war es ein wenig dunkler als sonst, aber perfekt gegrillt. Ich liebe es wenn das Filet außen knusprig ist. Die Kartoffeln im kleinen Ofendock hatte ich Anfangs in der Schale neben dem Filet auf der Hauptzone stehen, da ich ja wusste, dass der Röstbrenner nur ein paar Minuten feuern würde, das hätte sonst nicht gereicht um die Kartoffel richtig zu braten.
Ich denke mal, dass die neue, etwas höhere Position des Pizzasteines ebenfalls eine enorme Verbesserung ist, das konnte ich aber noch nicht testen. Spieß und Wok sind sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Soweit erstmal der erste Testbericht
Fazit:
Ich kann jetzt schon sagen, dass die Verbesserungen und Veränderungen am Block D der 5 Generation absolut super sind und sich für mich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt hat.
Jedem der es kann und überlegt von einem Block C oder von einem Block D Generation 1-4 zu wechseln oder sich erstmals einen Block D anschaffen möchte, sei dazu angeraten sich die Generation 5 anzuschaffen. Es ist ein weiterer Quantensprung in der Grillgeschichte.
Ich habe ja weiterhin meine tollen Grilllampen und nun auch einen Wokständer im Angebot. Falls jemand Interesse hat, schreibt mich einfach an, oder sucht mich auf ebay oder Kleinanzeigen unter Flammkraft.
In diesem Sinne: Möge mir nie das Gas ausgehen, wenn ich am Grillen bin.
LG tribble
. Hast du ein Foto wie du das mit der alu Folie gemacht hast?