Hallo zusammen,
nachdem der gestrige Tag doch von einem nicht ganz unerheblichen küchentechnischen Aufwand geprägt war (s. PP in Etappen, viele Vorspeisen und die Eröffnung der Winter-Balkon-Grill-Saison), sollte der heutige Tag eher der entspannten Regeneration dienen - außerdem hatte ich einen Lehrauftrag!
Für den Belag hatte ich gestern ja schon etwas vorbereitet:
die Böden habe ich ausnahmsweise mal fertig von der Metro mitgebracht (keine Zusatzstoffe drin, sind wirklich ok):
und dass mein Brotbackstein auf den Grillrost passt hatte ich schon gestern ausprobiert.
Also konnte der Lehrauftrag angegangen werden, der da lautet: "Mein guter alter Landmann soll das Flammkuchen-Backen lernen" !
Der Arbeitsplatz war gerichtet, der Brotschieber mit Weizengrieß bestäubt:
die Temperatur war schon bei 250°,
also wurde der erste Kuchen gerichtet (ein Viertel ohne PP, zum Vergleichen....), die Temperatur betrug 270° !!
Zwischendurch vielleicht doch ein bisschen vom Munster naschen....
...und nach 5 Minuten: fertig!
Naja, knusprig, aber ein bisschen zu kross... - durchaus lecker, aber der Nächste kriegt nur 4 Minuten....
Und da ist er schon:
Nach vier Minuten: perfekt. Punkt.
Und daran hat sich bei den restlichen Kuchen auch nichts mehr geändert
Fazit: Flammkuchen PP ist im Sinne des Variatio delectat eine feine Sache, "klassisches" PP ist uns aber doch noch lieber.
ABER: ich werde in Zukunft keine Flammkuchen mehr im Backofen machen. Der Boden war so perfekt knusprig, der Belag so schmelzend... vielleicht beim nächsten Mal noch ein bisschen eingeweichtes Räuchermehl auf die Steine, um noch ein bisschen "Holzofengeschmack" dran zu bringen, - aber viel besser geht's einfach nicht mehr ...
nachdem der gestrige Tag doch von einem nicht ganz unerheblichen küchentechnischen Aufwand geprägt war (s. PP in Etappen, viele Vorspeisen und die Eröffnung der Winter-Balkon-Grill-Saison), sollte der heutige Tag eher der entspannten Regeneration dienen - außerdem hatte ich einen Lehrauftrag!
Für den Belag hatte ich gestern ja schon etwas vorbereitet:
die Böden habe ich ausnahmsweise mal fertig von der Metro mitgebracht (keine Zusatzstoffe drin, sind wirklich ok):
und dass mein Brotbackstein auf den Grillrost passt hatte ich schon gestern ausprobiert.
Also konnte der Lehrauftrag angegangen werden, der da lautet: "Mein guter alter Landmann soll das Flammkuchen-Backen lernen" !
Der Arbeitsplatz war gerichtet, der Brotschieber mit Weizengrieß bestäubt:
die Temperatur war schon bei 250°,
also wurde der erste Kuchen gerichtet (ein Viertel ohne PP, zum Vergleichen....), die Temperatur betrug 270° !!
Zwischendurch vielleicht doch ein bisschen vom Munster naschen....
...und nach 5 Minuten: fertig!
Naja, knusprig, aber ein bisschen zu kross... - durchaus lecker, aber der Nächste kriegt nur 4 Minuten....
Und da ist er schon:
Nach vier Minuten: perfekt. Punkt.
Und daran hat sich bei den restlichen Kuchen auch nichts mehr geändert

Fazit: Flammkuchen PP ist im Sinne des Variatio delectat eine feine Sache, "klassisches" PP ist uns aber doch noch lieber.
ABER: ich werde in Zukunft keine Flammkuchen mehr im Backofen machen. Der Boden war so perfekt knusprig, der Belag so schmelzend... vielleicht beim nächsten Mal noch ein bisschen eingeweichtes Räuchermehl auf die Steine, um noch ein bisschen "Holzofengeschmack" dran zu bringen, - aber viel besser geht's einfach nicht mehr ...


Der Brotbackstein ist doch gerade dafür gedacht. Ich frage, weil ich auch eine Brotbackstein habe, allerdings keinen Gasgrill
