Irisches Flank, gegrilter Pfirsich mit Ziegenkäse und Preiselbeeren
dazu eine Avocado-Tomaten-Knoblauch-Creme
Juhu ... Mein Bein ist nicht mehr fixiert und ich kann mit meiner Beinschiene schon wieder bis zur Grillhütte humpeln! Was habe ich das vermisst ... ich hatte schon befürchtet, dass ich was verlernt habe - aber gottseidank - es klapppt noch.
Bei der ungewöhnlichen Zusammenstellung hab ich mich schon gefragt, ob das wohl alles so zusammen passt, aber am Ende war es richtig gut. Fleisch und Früchte passen recht gut zueinander - für uns auf jeden Fall. Auch hatte die Gattin Reste vom Frühstück - es gab zum Toast mit graved Lachs eine Avocado-Creme mit Knoblauch und einen Avocado-Salat mit Tomaten - in den Mixer gepackt und zu einem leckeren Dip verarbeitet. Und was davon übrig ist, kommt übermorgen zu den Burgern...
Zunächst wurden zwei frische Pfirsiche in Hälften geteilt und ein paar Scheiben von einer Ziegenkäse-Rolle abgeschnitten. Die Gattin steht nicht so auf den Käse, deshalb für sie nur eine Pfirsichhälfte mit Käse zum testen. Das meiste davon hatte ich denn auch nachher noch auf meinem Teller ... Die Pfirsiche wurden erst auf der Fleisch- Fruchtseite auf den Rost gelegt und mit ein paar Röstaromen versehen. Aufpassen, damit der Fruchtzucker nicht verbrennt. Dann mit der Schnittfläche nach oben in den Edelstahlkorb vom Aldi-Krabbeltisch (für ganze 1,95 Euro) gelegt und mit den Käsetalern belegt. Jetzt über kleiner bis mittlerer Hitze weiter gegrillt.
Als nächstes das Flanksteak auf den gut vorgeheizten Rost über direkter Hitze und gewartet, bis sich das Fleisch vom Rost löst. Ich hatte vergessen, das Flank mit ein wenig Öl einzureiben, aber wenn man aufpasst, kriegt man den Punkt, wo es sich löst auch gut mit. Naja, an ein paar Stellen ist es dann doch ein wenig "gerissen", was aber insgesamt der Sache keinen Abbruch tut. Von beiden Seiten je ca. vier Minuten gegrillt, bis das Einstechthermometer an der dünnen Seite 56 und an der dicken Seite 52 °C anzeigt. Muss man halt ein wenig "schieben", damit das über der richtigen Hitze zu liegen kommt.
Zuletzt gegen die Faser schräg in dünne Scheiben geschnitten und mit den gegrillten, gratinierten Pfirsichhälften angerichtet. Noch einen guten Klecks Preiselbeeren auf den Käse, etwas Avocado-Creme - fertig. Und da ich seit ein paar Tagen keine Schmerzmedikamente mehr nehme, konnte auch das passende Getränk dazu.
Den Rest gibt es morgen kalt zu gegreillter Aubergine...
Nach der langen "Grill-Abstinenz" ... Krankenhaus, Bein fixiert, usw. ... war das heute ein wahrer Genuss. Die Kombi aus Steak und Pfirsich + Ziegenkäse + Preiselbeeren war extrem gut. Die Pfirsiche kann man natürlich auch als Dessert machen, aber der Versuch die als Beilage zu nehmen ist absolut gelungen. Vielleicht mache ich beim nächsten mal noch einen Spritzer Teriyaki oder Soja drauf - das gibt noch einen zusätzlichen Kontrast zur Süße des Pfirsichs, dem kräftigen Geschmack vom Ziegenkäse und der Säure der Preiselbeeren.
Danke für's reinschauen
LG EffJott
dazu eine Avocado-Tomaten-Knoblauch-Creme
Juhu ... Mein Bein ist nicht mehr fixiert und ich kann mit meiner Beinschiene schon wieder bis zur Grillhütte humpeln! Was habe ich das vermisst ... ich hatte schon befürchtet, dass ich was verlernt habe - aber gottseidank - es klapppt noch.
Bei der ungewöhnlichen Zusammenstellung hab ich mich schon gefragt, ob das wohl alles so zusammen passt, aber am Ende war es richtig gut. Fleisch und Früchte passen recht gut zueinander - für uns auf jeden Fall. Auch hatte die Gattin Reste vom Frühstück - es gab zum Toast mit graved Lachs eine Avocado-Creme mit Knoblauch und einen Avocado-Salat mit Tomaten - in den Mixer gepackt und zu einem leckeren Dip verarbeitet. Und was davon übrig ist, kommt übermorgen zu den Burgern...
Zunächst wurden zwei frische Pfirsiche in Hälften geteilt und ein paar Scheiben von einer Ziegenkäse-Rolle abgeschnitten. Die Gattin steht nicht so auf den Käse, deshalb für sie nur eine Pfirsichhälfte mit Käse zum testen. Das meiste davon hatte ich denn auch nachher noch auf meinem Teller ... Die Pfirsiche wurden erst auf der Fleisch- Fruchtseite auf den Rost gelegt und mit ein paar Röstaromen versehen. Aufpassen, damit der Fruchtzucker nicht verbrennt. Dann mit der Schnittfläche nach oben in den Edelstahlkorb vom Aldi-Krabbeltisch (für ganze 1,95 Euro) gelegt und mit den Käsetalern belegt. Jetzt über kleiner bis mittlerer Hitze weiter gegrillt.
Als nächstes das Flanksteak auf den gut vorgeheizten Rost über direkter Hitze und gewartet, bis sich das Fleisch vom Rost löst. Ich hatte vergessen, das Flank mit ein wenig Öl einzureiben, aber wenn man aufpasst, kriegt man den Punkt, wo es sich löst auch gut mit. Naja, an ein paar Stellen ist es dann doch ein wenig "gerissen", was aber insgesamt der Sache keinen Abbruch tut. Von beiden Seiten je ca. vier Minuten gegrillt, bis das Einstechthermometer an der dünnen Seite 56 und an der dicken Seite 52 °C anzeigt. Muss man halt ein wenig "schieben", damit das über der richtigen Hitze zu liegen kommt.
Zuletzt gegen die Faser schräg in dünne Scheiben geschnitten und mit den gegrillten, gratinierten Pfirsichhälften angerichtet. Noch einen guten Klecks Preiselbeeren auf den Käse, etwas Avocado-Creme - fertig. Und da ich seit ein paar Tagen keine Schmerzmedikamente mehr nehme, konnte auch das passende Getränk dazu.

Den Rest gibt es morgen kalt zu gegreillter Aubergine...
Nach der langen "Grill-Abstinenz" ... Krankenhaus, Bein fixiert, usw. ... war das heute ein wahrer Genuss. Die Kombi aus Steak und Pfirsich + Ziegenkäse + Preiselbeeren war extrem gut. Die Pfirsiche kann man natürlich auch als Dessert machen, aber der Versuch die als Beilage zu nehmen ist absolut gelungen. Vielleicht mache ich beim nächsten mal noch einen Spritzer Teriyaki oder Soja drauf - das gibt noch einen zusätzlichen Kontrast zur Süße des Pfirsichs, dem kräftigen Geschmack vom Ziegenkäse und der Säure der Preiselbeeren.
Danke für's reinschauen
LG EffJott



