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Fleischkäse vorportionieren

Amilu

Fleischesser
5+ Jahre im GSV
Hallo,

ich möchte mich nun an Fleischkäse probieren und hatte vor ihn "verzehrfertig" in Aluschalen zu portionieren und einzufrieren...

Was würdet Ihr machen? Ihn tatsächlich vorbacken und dann einfrieren oder quasi die rohe Fleischkäsemasse in der Form einfrieren?

LG
Maren
 
Ich habe es bisher so gemacht, dass ich den ganzen Laib fertigbacke, in Scheiben schneide und diese dann vakuumiert einfriere. Das hat m.E. den Vorteil, dass es schneller auftaut und schneller zubereitet werden kann. Außerdem ist man flexibler in der Portionsgröße und muss nicht gleich einen ganzen Leberkäse zubereiten, wenn man eigentlich nur eine Scheibe essen will.
Wenn Du unbedingt willst, kannst Du aber auch rohe Leberkäsemasse in der Schale einfrieren. Ich fände es unpraktischer aber ich sehe da keine Probleme, die wirklich stark dagegen sprechen.
 
Wenn du keinen Schockfroster hast wird das Ergebnis mit dem roh eingefrorenen Brät wohl nicht gut werden.
Das gebundene Wasser wird wahrscheinlich auskristallisieren und somit geht die Bindung wieder flöten.
Fertig gebacken ist da die bessere Lösung.

:prost:
 
Wenn du keinen Schockfroster hast wird das Ergebnis mit dem roh eingefrorenen Brät wohl nicht gut werden.
Das gebundene Wasser wird wahrscheinlich auskristallisieren und somit geht die Bindung wieder flöten.
Fertig gebacken ist da die bessere Lösung.

:prost:
Ich weiß nun nicht, wie es sich bei einem großen Klotz verhält, aber mit rohen Bratwürsten hatte ich da noch nie Probleme.
 
Hast du in die Bratwürste 15 - 20 % Wasser eingearbeitet?

:prost:
In grobe natürlich nicht. Bei feiner Bratwurst habe ich natürlich Wasser/Eis zum Kuttern benutzt. Aber ob das jetzt 15-20% waren?
 
Also ich gefriere immer leberkäse roh ein in 3pfund formen und backe sie dann raus.
Wir essen den dann warm und den Rest wird aufgeschnitten
Es funktioniert, aber es ist schon etwas anders im Gegensatz zu frischen leberkäse. Aber für uns passt es.
Es ist schon wie @Burn_out es schreibt
Der leberkäse wird etwas wässriger. Aber Bindung ist trotzdem da.
Ich habe schon überlegt in tupperdose einzufrieren und nach dem auftauen kurz nochmal bindig kneten und dann backen
 
In vielen Fleischereien wird einmal die Woche Fleischkäsebrät produziert, welches dann in Sterildärme gefüllt und im 0 Grad Kühlraum gelagert. Es wird dann täglich für die warme Theke gebacken.

:prost:
 
Wenn du keinen Schockfroster hast wird das Ergebnis mit dem roh eingefrorenen Brät wohl nicht gut werden.
Das gebundene Wasser wird wahrscheinlich auskristallisieren und somit geht die Bindung wieder flöten.
Fertig gebacken ist da die bessere Lösung.

:prost:
Ohne Frage, ich habe damit aber noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Beim backen der aufgetauten Rohmasse in Schalen tritt etwas Flüssigkeit aus. Meines Erachtens nach ist es geschmacklich bisher nicht negativ aufgefallen, von der Konsistenz und Geschmack passt das für uns. Die Bindung war nach dem auftauen und backen ebenfalls super.
 
Moin Maren,

wir haben beide Varianten schon gemacht.
Den Fleischkäse nach @Burn_out fertig gebacken und in dicken Scheiben eingefroren, wie @DonGeilo schrieb. Sehr gut für Bratkartoffeln mit Fleischkäse; geht schnell.

Und kürzlich haben wir mit dem Brät der "Göttinger" nach @Peter einige GN-Schalen 1/9 65mm gefüllt und eingefroren.
Aufgetaut, im Backofen gebacken, dazu einen Schwäbischen Kartoffelsalat; auch sehr lecker. Der kleine Laib (eine ordentliche Portion für 2 Personen) war richtig schön saftig.


Gruß aus Ostfriesland

Martin
 
Ich habe Silvester das erste mal Fleischkäse gemacht und die auch in die Jehova Schalen gepackt. Danach eingefroren und mittlerweile auch schon 5 Stück gleichzeitig aufgebacken. Für mich funktioniert das so und ich würde es jederzeit wieder so machen
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In grobe natürlich nicht. Bei feiner Bratwurst habe ich natürlich Wasser/Eis zum Kuttern benutzt. Aber ob das jetzt 15-20% waren?
Die werden aber eigentlich auch gebrüht.
Aber wie schon geschrieben wurde: es geht beides. @Peter macht das so und es war ein Träumchen. Wurde aber auch schon erwähnt.
Edit sagt noch: wichtig ist es, das Brät, ob gebraten oder roh, zu vakuumieren. Sonst schmeckt es nach kurzer Zeit im Frost shice. So meine Erfahrung damit.
 
Also bei uns ist es durchaus üblich dass man Leberkäsbrät vom Metzger in der Aluschale in der es geliefert einfriert. Mit selbst Hergestelltem hab ichs noch nicht probiert.

Gruß,

Alex
 
Ok,vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich hatte,wenn dann sowieso vor die Schalen noch zu vakuumieren.
Und nen Schockfroster hab ich natürlich nicht...und ich glaub einen anschaffen darf ich mir auch nicht. GöGa schlägt schon immer die Hände über den Kopf zusammen,wenn ich anmerke,was ich eigentlich noch alles gebrauchen könnte...inklusive seiner Gartenhütte als Wurstfabrik🤣...
Ich werd mal gucken,wie ich das am besten mache.
Scheiben haben natürlich auch den Vorteil,dass sie weniger Platz im TK wegnehmen,weil auch nen zusätzlicher TK-Schrank nur für meine Sachen, lässt GöGa graue Haare wachsen..."unsere Geräteeinheiten sind ausgeschöpft"...🤣
Wünsche allen einen schönen Tag, hier ausnahmsweise mal nen toller Wintertag🥰
 
Tach, ich hatte auch noch nie Probleme
beim backen mit eingefrorenen Brät.
Die Form kommt in den Froster mit abgedeckter Oberfläche. Ist für ein paar
Wochen ohne Problemlos. Für uns passts.
Gruß Wursthansel
 
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