Glückauf, Sportis!
Ich weiß, der Titel ist jetzt nicht ganz so prall, wie zum Beispiel „Schlaflos in Seattle“ oder „Kopflos in Korschenbroich“, aber, was willste machen?
Und damit sind wir auch schon beim Thema: Was willste machen? Ich für meinen Teil, wollte auf dringendes Anraten meiner Frau mal ein paar Tage lang vegetarisch kochen / grillen / backen. Und so heckte ich einen Plan aus, der für diese Woche bislang vier vegetarische Hauptmahlzeiten beinhaltet.
Heute gab's zum Auftakt eine Quiche. Und zwar mit Cavolo Nero. Ja, ganz genau. So heißt Palmkohl, wenn man ihn teuer verkaufen will.
Whatever - ich fange einfach mal an.
Palmkohl in der Pfanne anbraten, dann Zwiebeln und Knoblauch dazugeben.
Zwischenzeitlich eine Springform mit Teig auskleiden und eine Mischung aus Schmand, Crème fraîche, drei Eiern und reichlich WoidPepper anrühren. Außerdem: reichlich Käse reiben.
Ist der Kohl etwas zusammengefallen, stellt man die Pfanne zur Seite und lässt alles ein wenig abkühlen. Anschließend: eine Hand voll Käse und die Creme dazugeben und durchmischen.
Looks good enough to eat, already.
Trotzdem: ab in die Springform damit und anschließend noch eine gute Handvoll Käse drüber.
Ab damit in den auf 180° vorgeheizten Backofen. Jetzt entweder 40 Minuten dekorativ rumsitzen, oder einfach schonmal den Tisch decken und die Küche aufräumen.
Jetzt kommt der schwierigste Teil der ganzen Nummer: wenn die Quiche aus dem Ofen kommt, muss man die eine Weile stehenlassen.
Dann aus der Form befreien und servieren.
Tja, was soll ich sagen? Das war überraschend gut. Also wirklich. Unfassbar gut sogar. Kinder, esst mehr Palmkohl. Oder, wenn ihr zu den coolen Kids gehört, esst mehr Cavolo Nero. Der rockt nämlich.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
P.S.: Morgen gibt's in diesem Fred Enchilada Verdura. Mal schauen, ob das auch so lecker wird.
Ich weiß, der Titel ist jetzt nicht ganz so prall, wie zum Beispiel „Schlaflos in Seattle“ oder „Kopflos in Korschenbroich“, aber, was willste machen?
Und damit sind wir auch schon beim Thema: Was willste machen? Ich für meinen Teil, wollte auf dringendes Anraten meiner Frau mal ein paar Tage lang vegetarisch kochen / grillen / backen. Und so heckte ich einen Plan aus, der für diese Woche bislang vier vegetarische Hauptmahlzeiten beinhaltet.
Heute gab's zum Auftakt eine Quiche. Und zwar mit Cavolo Nero. Ja, ganz genau. So heißt Palmkohl, wenn man ihn teuer verkaufen will.
Whatever - ich fange einfach mal an.
Palmkohl in der Pfanne anbraten, dann Zwiebeln und Knoblauch dazugeben.
Zwischenzeitlich eine Springform mit Teig auskleiden und eine Mischung aus Schmand, Crème fraîche, drei Eiern und reichlich WoidPepper anrühren. Außerdem: reichlich Käse reiben.
Ist der Kohl etwas zusammengefallen, stellt man die Pfanne zur Seite und lässt alles ein wenig abkühlen. Anschließend: eine Hand voll Käse und die Creme dazugeben und durchmischen.
Looks good enough to eat, already.
Ab damit in den auf 180° vorgeheizten Backofen. Jetzt entweder 40 Minuten dekorativ rumsitzen, oder einfach schonmal den Tisch decken und die Küche aufräumen.
Jetzt kommt der schwierigste Teil der ganzen Nummer: wenn die Quiche aus dem Ofen kommt, muss man die eine Weile stehenlassen.
Dann aus der Form befreien und servieren.
Tja, was soll ich sagen? Das war überraschend gut. Also wirklich. Unfassbar gut sogar. Kinder, esst mehr Palmkohl. Oder, wenn ihr zu den coolen Kids gehört, esst mehr Cavolo Nero. Der rockt nämlich.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
P.S.: Morgen gibt's in diesem Fred Enchilada Verdura. Mal schauen, ob das auch so lecker wird.




