Nachdem Gäga und ich eine Woche erkältungsbedingt flach gelegen haben, war es nun dann doch nötig das schöne Wetter auszunutzen. Gutes Essen und Trinken soll ja auch gesundheitsförderlich sein.
Ich hatte schon die ganze zeit ein wenig Verlangen nach frisch geräucherten Forellen und wenn der ProQ eh schon mal rumsteht und nach dem Forellen räuchern ausgebrannt wird, was liegt da näher als ihn mit schönen Ribs neu zu bestücken.
So ging dann alles seinen Weg
Die Ribs freuen sich schon auf die folgende Verarbeitung
gepudert mit MD nach Meathead geht es dann in den Kühlschlaf
Die Forellen nehmen dann bis zum nächsten Morgen ein kleines Bad
Am nächsten Morgen dann die Fische aus dem Bad geholt
und ein wenig zum Trocknen aufgehängt
Bis die Sauerkirsche blüht dauert es eh noch ein wenig, daher ist der Platz für die Fische perfekt
Dann den ProQ etwas mit Briketts versorgt und mit den Forellen bestückt. Buchenmehlpäckchen dienten als Rauchlieferant.
Leider ist mir die Temperatur im Smoker nach oben hin abgehauen (100-110 Grad) und hat sich auch nicht runter regeln lassen. Nach einer halben Stunde habe ich dann den Aufsatz von der Kohle getrennt und alles noch eine halbe Stunde bei sinkender Temperatur drin hängen gelassen. Beim Trennen von der Kohleschale hat sich leider ein Fisch von der Stange gemacht und hat quasi durch einen Sprung auf die untereste ebene Suizid begangen. Die anderen Fische haben aber alles gut überstanden. Das nächste mal nehme ich weniger Brekkies, dann kann ich auch länger garen und bekomme noch etwas mehr Farbe am Fisch.
Die Brocken vom Selbstmörderfisch habe ich dann doch noch gerettet und seiner Bestimmung zugeführt. Filettieren war allerdings nicht mehr drin.
Dann alles aus dem ProQ raus, alle Vents aufgedreht und für eine Stunde ausgebrannt.
Dann wieder Vents zu und auf 110 Grad eingeregelt und Ribs drauf. Als Smokeholz kamen wieder meine beliebten Chunks von Woodsmoke zum Einsatz.
alles wieder zugemacht und erstmal was gegen die Unterhopfung unternommen
Dann erstmal eine Runde durch die Felder spazieren gehen.
Nun war es dann auch Zeit für das Mittagessen - was sollte es auch schon geben außer Forellen.
Die mal schnell filettiert
Wenn wir 'ne Katze hätten, würde die sich bestimmt freuen
Ab auf Vollkorntoast mit etwas Sahnemeerettich - einfach klasse
Dann wieder ab auf die Terrasse und was gegen die Unterhopfung tun
Nach 2,5h sind die Ribs auch bereit die Räucherphase zu beenden
an in die gute Ikeaschale mit 0,5l besten hessischen Stöffchen. Dann ab in Alufolie und auf den Ascona für die nächsten 1,5h
Nun war die Sonne auf der Terrasse leider weg - der Nachteil wenn man den Garten nach Osten hat. So ging es dann in die Küche für die Zubereitung der Beilage - Bohnen
Alles (bis auf Limette) bereit gestellt
Bacon und Zwiebeln angebraten
Etwas mit Ahornsiurp karamelisiert und mit Bourbon abgelöscht
Bohnen und Bier dazu und alles ein wenig eingeköchelt
Die Ribs haben inzwischen die zweite Phase durchlaufen und etwas aus dem Sud zusammen mit BBQ Sosse in den Topf für die Glace
Zu den Bohnen nun noch BBQ Sosse und Rub, dann mit Pfeffer, Salz und Limettensaft abgeschmeckt
Die Ribs vor dem letzten Finisch
einmal glasiert und dann ein wenig auf dem Grill gelassen
Göga wollte Kartoffelecken als Beilage - waren perfekt, nur das nächste mal etwas mehr Gewürz
die Ribs sind bereit
obligatorisches Tellebild - wo nicht viel ist, kann nicht viel auf den Teller
FOB - das Fleisch war hammermäßig
Nun ist die Geschichte auch schon wieder rum. Das Wetter perfekt ausgenutzt. Die Ribs waren von der Konsistenz her mit die Besten, die mir gelungen sind. Das Rub hätte etwas kräftiger durchkommen können. Kann aber auch sein, daß die Geschmacksknospen bei Göga und mir durch unsere Erkältungen noch angegriffen sind. Die Bohnen waren himmlisch.
Heute wurde dann die WOK Saison eröffnet - das aber ohne Doku.
Gruß
Frank
Ich hatte schon die ganze zeit ein wenig Verlangen nach frisch geräucherten Forellen und wenn der ProQ eh schon mal rumsteht und nach dem Forellen räuchern ausgebrannt wird, was liegt da näher als ihn mit schönen Ribs neu zu bestücken.
So ging dann alles seinen Weg
Die Ribs freuen sich schon auf die folgende Verarbeitung
gepudert mit MD nach Meathead geht es dann in den Kühlschlaf
Die Forellen nehmen dann bis zum nächsten Morgen ein kleines Bad
Am nächsten Morgen dann die Fische aus dem Bad geholt
und ein wenig zum Trocknen aufgehängt
Bis die Sauerkirsche blüht dauert es eh noch ein wenig, daher ist der Platz für die Fische perfekt
Dann den ProQ etwas mit Briketts versorgt und mit den Forellen bestückt. Buchenmehlpäckchen dienten als Rauchlieferant.
Leider ist mir die Temperatur im Smoker nach oben hin abgehauen (100-110 Grad) und hat sich auch nicht runter regeln lassen. Nach einer halben Stunde habe ich dann den Aufsatz von der Kohle getrennt und alles noch eine halbe Stunde bei sinkender Temperatur drin hängen gelassen. Beim Trennen von der Kohleschale hat sich leider ein Fisch von der Stange gemacht und hat quasi durch einen Sprung auf die untereste ebene Suizid begangen. Die anderen Fische haben aber alles gut überstanden. Das nächste mal nehme ich weniger Brekkies, dann kann ich auch länger garen und bekomme noch etwas mehr Farbe am Fisch.
Die Brocken vom Selbstmörderfisch habe ich dann doch noch gerettet und seiner Bestimmung zugeführt. Filettieren war allerdings nicht mehr drin.
Dann alles aus dem ProQ raus, alle Vents aufgedreht und für eine Stunde ausgebrannt.
Dann wieder Vents zu und auf 110 Grad eingeregelt und Ribs drauf. Als Smokeholz kamen wieder meine beliebten Chunks von Woodsmoke zum Einsatz.
alles wieder zugemacht und erstmal was gegen die Unterhopfung unternommen
Dann erstmal eine Runde durch die Felder spazieren gehen.
Nun war es dann auch Zeit für das Mittagessen - was sollte es auch schon geben außer Forellen.
Die mal schnell filettiert
Wenn wir 'ne Katze hätten, würde die sich bestimmt freuen
Ab auf Vollkorntoast mit etwas Sahnemeerettich - einfach klasse
Dann wieder ab auf die Terrasse und was gegen die Unterhopfung tun
Nach 2,5h sind die Ribs auch bereit die Räucherphase zu beenden
an in die gute Ikeaschale mit 0,5l besten hessischen Stöffchen. Dann ab in Alufolie und auf den Ascona für die nächsten 1,5h
Nun war die Sonne auf der Terrasse leider weg - der Nachteil wenn man den Garten nach Osten hat. So ging es dann in die Küche für die Zubereitung der Beilage - Bohnen
Alles (bis auf Limette) bereit gestellt
Bacon und Zwiebeln angebraten
Etwas mit Ahornsiurp karamelisiert und mit Bourbon abgelöscht
Bohnen und Bier dazu und alles ein wenig eingeköchelt
Die Ribs haben inzwischen die zweite Phase durchlaufen und etwas aus dem Sud zusammen mit BBQ Sosse in den Topf für die Glace
Zu den Bohnen nun noch BBQ Sosse und Rub, dann mit Pfeffer, Salz und Limettensaft abgeschmeckt
Die Ribs vor dem letzten Finisch
einmal glasiert und dann ein wenig auf dem Grill gelassen
Göga wollte Kartoffelecken als Beilage - waren perfekt, nur das nächste mal etwas mehr Gewürz
die Ribs sind bereit
obligatorisches Tellebild - wo nicht viel ist, kann nicht viel auf den Teller
FOB - das Fleisch war hammermäßig
Nun ist die Geschichte auch schon wieder rum. Das Wetter perfekt ausgenutzt. Die Ribs waren von der Konsistenz her mit die Besten, die mir gelungen sind. Das Rub hätte etwas kräftiger durchkommen können. Kann aber auch sein, daß die Geschmacksknospen bei Göga und mir durch unsere Erkältungen noch angegriffen sind. Die Bohnen waren himmlisch.
Heute wurde dann die WOK Saison eröffnet - das aber ohne Doku.
Gruß
Frank
zum Mittag als einstimmung den Fisch und Abends die Ribs, so muss es im Himmel sein

Eine Suizidforelle - super! 
