Servus Sportsfreunde,
wenn die Dönerbuden zu haben muss man halt mal selber ran
Heute gibts einen Freestyle-Döner vom Weber Genesis II E-310.
Einmal mit alles und mit scharf…
Dönerbrot:
-600 g Mehl
-15 g Salz
-420 ml kaltes Wasser
-3g Frischhefe
Die Zutaten vermengen und für 16 Stunden in den Kühlschrank stellen, anschließend portionieren, leicht bemehlen, schleifen und in Form bringen. Schwarzkümmel darauf verteilen. Dann portioniert noch ca 45 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
Den Grill mit Pizzastein auf mindestens 300 Grad vorheizen und die Brote etwa 4-5 Minuten backen.
Anschließend sofort mit einem leicht feuchten Geschirrtuch abdecken und so stehen lassen.
Sind richtig gut geworden, allerdings waren sie in der Mitte noch nicht 100% durchgebacken. War aber kein Problem, das leicht teigige ganz in der Mitte habe ich einfach herausgenommen. Ich habe aus dem Teig 5 Brote gebacken, das nächste Mal würde ich 7 oder 8 daraus machen und sie vorm backen noch etwas flacher machen. Evtl. ausrollen.
Fleisch: (Ja, Schwein ist natürlich nicht Original. ABER LECKER!)
-2 kg Schweinenacken
-1 kg Hackfleisch, gemischt
-Döner-Gewürz (von Royal Spice @Spiccy mit Paprika, Knobi, Curry, Zwiebel, Cumin, Koriander, Basilikum, Oregano, Salz und Zucker)
Den Nacken in Scheiben schneiden und ordentlich würzen. Das Hackfleisch auch schön würzen. (Insgesamt habe ich etwa 80 Gramm Gewürz benötigt)
Eine große Zwiebeln halbieren und auf den Spieß stecken. Dann immer eine Scheibe Fleisch und eine Schicht Hack aufstecken bis alles aufgebraucht ist. Insgesamt hätte es etwas mehr Hack sein können. Zum Schluss die zweite Hälfte der Zwiebel aufstecken, den Spieß mit Frischhaltefolie umwickeln und kühl stellen. (Hier etwa 16 Stunden)
Rote Spezialsoße:
-300 g Joghurt (10 % Fett)
-300 g Mayonnaise
-80 ml Ketchup
-1 Knoblauchzehe
-4 TL Zucker
-2 EL Zitronensaft
-4 TL Paprikapulver, edelsüß
-1 TL Paprikapulver, rosenscharf
-¼ TL Salz
-½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
-3 EL Petersilie, gehackt
-Pul Biber zum garnieren
Alle Zutaten verrühren, abschmecken und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
Knoblauchsoße:
-300 g Joghurt (10% Fett)
-6 EL Mayonnaise
-4 Knoblauchzehen, gehackt
-Saft einer halben Zitrone
-2 EL Petersilie
-2 EL Olivenöl
-1 Prise Zucker
-Salz & Pfeffer
Alle Zutaten vermengen, abschmecken und im Kühlschrank mind. 1 Std. ziehen lassen.
Weitere Zutaten:
-Eisbergsalat
-Tomate
-Weiss- und Rotkraut
-Feta
-„mit Scharf“-Gewürz von Royal-Spice (wie Pul Biber)
Am Grill:
Den Genesis habe ich kurz vorgeheizt, die Gussroste entfernt und eine Tropfschale auf die Flavor-Bars gestellt. Die beiden äußeren Brenner habe ich auf Vollgas gestellt, den mittleren Anfangs erstmal aus.
Dann den Spieß auf die Rotisserie und los ging es. Nach etwa 70 Minuten habe ich den ersten Schnitt gemacht. Zwischenzeitlich habe ich den dritten Brenner zugeschalten und anschließend so ca. alle 20 Minuten eine Lage mit dem Elektromesser abgeschnitten. Nach etwa 2,5 Stunden war alles fertig.
Zusammenbau:
Als erstes gab es einen normalen Döner. Dazu habe ich erstmal ordentlich von der roten Spezialsoße und etwas von der Knobisoße ins Dönerbrot gegeben. Dann nacheinander das Kraut, den Eisbergsalat, Tomate, viel Fleisch, Feta, wieder Spezialsoße und noch kräftig vom „mit scharf“-Gewürz, dass wie das traditionelle Pul-Biber ist.
Das war der beste Döner den ich je gemacht habe

Der Döner war absolut göttlich. Aromatisch, saftig, der Salat knackig, das Brot weich, einfach so wie ein Döner für mich sein soll. Nach einem davon ist man auch mehr als satt. Die rote Spezialsoße wird jetzt bei mir Standard. Die ist sowas von lecker!!
Später nach dem dritten Schnitt war wieder etwas Platz im Bauch und ich hab mir noch nen Dönerteller nachgelegt. Einfach nochmal alle Zutaten auf den Teller und einen Teil vom Dönerbrot dazu. Hammer!!!!
Uneingeschränkte Nachbauempfehlung. Die einzigen 2 Sachen die ich beim nächsten Mal ändern würde wäre die Brote vor dem backen etwas dünner zu machen und noch etwas mehr Hackfleisch für die Zwischenschichten zu verwenden.
wenn die Dönerbuden zu haben muss man halt mal selber ran
Heute gibts einen Freestyle-Döner vom Weber Genesis II E-310.
Einmal mit alles und mit scharf…
Dönerbrot:
-600 g Mehl
-15 g Salz
-420 ml kaltes Wasser
-3g Frischhefe
Die Zutaten vermengen und für 16 Stunden in den Kühlschrank stellen, anschließend portionieren, leicht bemehlen, schleifen und in Form bringen. Schwarzkümmel darauf verteilen. Dann portioniert noch ca 45 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
Den Grill mit Pizzastein auf mindestens 300 Grad vorheizen und die Brote etwa 4-5 Minuten backen.
Anschließend sofort mit einem leicht feuchten Geschirrtuch abdecken und so stehen lassen.
Sind richtig gut geworden, allerdings waren sie in der Mitte noch nicht 100% durchgebacken. War aber kein Problem, das leicht teigige ganz in der Mitte habe ich einfach herausgenommen. Ich habe aus dem Teig 5 Brote gebacken, das nächste Mal würde ich 7 oder 8 daraus machen und sie vorm backen noch etwas flacher machen. Evtl. ausrollen.
Fleisch: (Ja, Schwein ist natürlich nicht Original. ABER LECKER!)
-2 kg Schweinenacken
-1 kg Hackfleisch, gemischt
-Döner-Gewürz (von Royal Spice @Spiccy mit Paprika, Knobi, Curry, Zwiebel, Cumin, Koriander, Basilikum, Oregano, Salz und Zucker)
Den Nacken in Scheiben schneiden und ordentlich würzen. Das Hackfleisch auch schön würzen. (Insgesamt habe ich etwa 80 Gramm Gewürz benötigt)
Eine große Zwiebeln halbieren und auf den Spieß stecken. Dann immer eine Scheibe Fleisch und eine Schicht Hack aufstecken bis alles aufgebraucht ist. Insgesamt hätte es etwas mehr Hack sein können. Zum Schluss die zweite Hälfte der Zwiebel aufstecken, den Spieß mit Frischhaltefolie umwickeln und kühl stellen. (Hier etwa 16 Stunden)
Rote Spezialsoße:
-300 g Joghurt (10 % Fett)
-300 g Mayonnaise
-80 ml Ketchup
-1 Knoblauchzehe
-4 TL Zucker
-2 EL Zitronensaft
-4 TL Paprikapulver, edelsüß
-1 TL Paprikapulver, rosenscharf
-¼ TL Salz
-½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
-3 EL Petersilie, gehackt
-Pul Biber zum garnieren
Alle Zutaten verrühren, abschmecken und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
Knoblauchsoße:
-300 g Joghurt (10% Fett)
-6 EL Mayonnaise
-4 Knoblauchzehen, gehackt
-Saft einer halben Zitrone
-2 EL Petersilie
-2 EL Olivenöl
-1 Prise Zucker
-Salz & Pfeffer
Alle Zutaten vermengen, abschmecken und im Kühlschrank mind. 1 Std. ziehen lassen.
Weitere Zutaten:
-Eisbergsalat
-Tomate
-Weiss- und Rotkraut
-Feta
-„mit Scharf“-Gewürz von Royal-Spice (wie Pul Biber)
Am Grill:
Den Genesis habe ich kurz vorgeheizt, die Gussroste entfernt und eine Tropfschale auf die Flavor-Bars gestellt. Die beiden äußeren Brenner habe ich auf Vollgas gestellt, den mittleren Anfangs erstmal aus.
Dann den Spieß auf die Rotisserie und los ging es. Nach etwa 70 Minuten habe ich den ersten Schnitt gemacht. Zwischenzeitlich habe ich den dritten Brenner zugeschalten und anschließend so ca. alle 20 Minuten eine Lage mit dem Elektromesser abgeschnitten. Nach etwa 2,5 Stunden war alles fertig.
Zusammenbau:
Als erstes gab es einen normalen Döner. Dazu habe ich erstmal ordentlich von der roten Spezialsoße und etwas von der Knobisoße ins Dönerbrot gegeben. Dann nacheinander das Kraut, den Eisbergsalat, Tomate, viel Fleisch, Feta, wieder Spezialsoße und noch kräftig vom „mit scharf“-Gewürz, dass wie das traditionelle Pul-Biber ist.
Das war der beste Döner den ich je gemacht habe
Der Döner war absolut göttlich. Aromatisch, saftig, der Salat knackig, das Brot weich, einfach so wie ein Döner für mich sein soll. Nach einem davon ist man auch mehr als satt. Die rote Spezialsoße wird jetzt bei mir Standard. Die ist sowas von lecker!!
Später nach dem dritten Schnitt war wieder etwas Platz im Bauch und ich hab mir noch nen Dönerteller nachgelegt. Einfach nochmal alle Zutaten auf den Teller und einen Teil vom Dönerbrot dazu. Hammer!!!!
Uneingeschränkte Nachbauempfehlung. Die einzigen 2 Sachen die ich beim nächsten Mal ändern würde wäre die Brote vor dem backen etwas dünner zu machen und noch etwas mehr Hackfleisch für die Zwischenschichten zu verwenden.






