Servus GSV'ler,
ziel- und planlos hat es mich am heutigen freien Tag auf den Müncher Viktualienmarkt in die Metzgerzeile getrieben. Neben einem schönen Stückerl Kron-/Saumfleisch (das aber noch reifen muss) hat mich dabei auch ein Spanferkel-Rücken angelacht.
Ausnahmsweise hab ich die Hälfte der Rückenhälfte bekommen - also ein Viertel. Normalerweise gibt's den laut Fachverkäuferin nur im ganzen (also eine ganze Hälfte), aber "weil's aufs neie Joah zuagehd" hat sie eine Ausnahme gemacht und mir die Hälfte halbiert (hoffe jetzt sind alle verwirrt).
die Schwarte habe ich so eingeritzt, dass es ungefähr der Knochenführung entspricht - das erleichtert später das Schneiden in schöne Scheiben
auf dem Grill habe ich das ganze mit Hilfe eines Pfännchens und eines Nussknackers aufgebockt, damit die Schwarte möglichst eben zum Liegen kommt.
nach 30 min haben wir bereits eine KT von 60° und dank Salz auf der Schwarte beginnt diese auch schon zu blubbern
Zur Unterstützung des Blubberns und damit zur Einleitung des Popp-Vorgangs habe ich das dann das Fleisch mit genügend Sicherheitsabstand über die Glut gehalten. Die V-Tong leistet dabei dank ihrer großen Reichweite wertvolle Dienste.
Fertig ... KT habe ich nicht mehr gemessen, dürfte aber so um die 70° gewesen sein
Ein feines Stück Fleisch ... nicht zu fettig, nicht zu mager - für mich genau richtig.
Dazu etwas Vogerl-Salat mit Apfel und Sonnenblumenkernen - das neue Jahr kann kommen

ziel- und planlos hat es mich am heutigen freien Tag auf den Müncher Viktualienmarkt in die Metzgerzeile getrieben. Neben einem schönen Stückerl Kron-/Saumfleisch (das aber noch reifen muss) hat mich dabei auch ein Spanferkel-Rücken angelacht.
Ausnahmsweise hab ich die Hälfte der Rückenhälfte bekommen - also ein Viertel. Normalerweise gibt's den laut Fachverkäuferin nur im ganzen (also eine ganze Hälfte), aber "weil's aufs neie Joah zuagehd" hat sie eine Ausnahme gemacht und mir die Hälfte halbiert (hoffe jetzt sind alle verwirrt).
die Schwarte habe ich so eingeritzt, dass es ungefähr der Knochenführung entspricht - das erleichtert später das Schneiden in schöne Scheiben
auf dem Grill habe ich das ganze mit Hilfe eines Pfännchens und eines Nussknackers aufgebockt, damit die Schwarte möglichst eben zum Liegen kommt.
nach 30 min haben wir bereits eine KT von 60° und dank Salz auf der Schwarte beginnt diese auch schon zu blubbern
Zur Unterstützung des Blubberns und damit zur Einleitung des Popp-Vorgangs habe ich das dann das Fleisch mit genügend Sicherheitsabstand über die Glut gehalten. Die V-Tong leistet dabei dank ihrer großen Reichweite wertvolle Dienste.
Fertig ... KT habe ich nicht mehr gemessen, dürfte aber so um die 70° gewesen sein
Ein feines Stück Fleisch ... nicht zu fettig, nicht zu mager - für mich genau richtig.
Dazu etwas Vogerl-Salat mit Apfel und Sonnenblumenkernen - das neue Jahr kann kommen


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