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Frühling

  • Ersteller Ersteller Gast-JUhGDW
  • Erstellt am Erstellt am
Ich bringe mal eine ganz jährige blühende Blume ins Spiel:

DSCF0048_gsv.jpg


Eigentlich sollte es ein Portrait werden, meine Kamera leidet aber manchmal unter heftigen Frontfokus. Soll ich die einschicken?
 
Servus,

noch ein Bild von mir.

Päonie_1.jpg


Das Bild ist ein bisschen zu groß, habe zwar um 20% verkleinert und trotzdem...
Man kann mit Steuerung-Taste und Mausrolle alles verkleinern.
Option von Kamera "Hintergrundunschärfe" benutze ich nie, mache in PS wie ich es brauche.

Grüß
Zeus
 

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    Päonie_1.jpg
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Servus Heiko,

sehr schöne Bilder.
Du kannst deine Bilder auch trotzt, dass die nicht in RAW aufgenommen sind,
mit Adobe Kamera bearbeiten.
Dazu brauchst aber Adobe Bridge.

Ein Beispiel:
gleiches Bild (JPG), war nicht in RAW Modus aufgenommen.

Päonie_2.jpg



Grüß
Zeus
 

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  • Päonie_2.jpg
    Päonie_2.jpg
    108,9 KB · Aufrufe: 266
Zuletzt bearbeitet:
.....Was ist denn dein bevorzugtes Anwendungsgebiet? :D

Ja manchmal ist Portraitfotografie mit einer Makrolinse gar nicht so eine schöne Sache :rofl:
Man sieht ja wirklich jede Pore :D

Aber mit der Ausrüstung ist es ja immer so ein Spagat zwischen Wunsch und Portemonaie ;)
Für das Sigma habe ich gebraucht 250,- Euro bezahlt. Mein Sigma 10-20mm UWW 320 Euro....

Aber eine lohnenswerte Anschaffung war jetzt der SB-700 Blitz. Genial und nur zu empfehlen.....

Manchmal dauert es Monate, bis ich eine an mich gerichtete Frage beantworte :pfeif: (sorry, habe den Thread aus den Augen verloren, die Fülle im GSV überfordert mich eh.....)

Ich habe eigentlich gar kein bevorzugtes Anwendungsgebiet; ich fotografiere halt gerne, und übe, übe, übe, um besser zu werden. Im Prinzip alles außer Akt.

Aber mit dem Makro stehen ganz klar Nahaufnahmen von Flora und Fauna im Mittelpunkt.

Was Du zur Porträtfotografie geschriebne hast, stimmt auf den Punkt; da würde jetzt Göga voll dazu nicken. Ich persönlich finde ja allemal, dass Personen zu fotografieren, imm Sinne eines 'richtig gut in Szene zu setzen' die Königsdisziplin ist. Ungeheuer schwer. Schon deswegen würde ich meine Finger von Aktfotografie lassen. Mit Porträts verhält sich's ähnlich. Aber es ist auch unheimlich interessant und spannen, das sich machen lässt. Faszinierend in der Hinsicht finde ich immer noch die Kamerafürhung in 'Spiel mir das Lied vom Tod'. Die Nahaufnahmen der Augenpartie von Mundharmonika und Frank sind einfach super!

Und ein externer Blitz wird meine nächste Anschaffung, wenngleich ich versuche, so gut wie möglich ohne Blitz auszukommen.

Cheers
Gerhard
 
Hi,

das JPEG Bild mit der Blume ist auch jeden Fall besser als das im RAW.
Ich benutze RAW so gut wie gar nicht. Nur in ganz besonderen Fällen.
 
Manchmal dauert es Monate, bis ich eine an mich gerichtete Frage beantworte :pfeif: (sorry, habe den Thread aus den Augen verloren, die Fülle im GSV überfordert mich eh.....)

Ich habe eigentlich gar kein bevorzugtes Anwendungsgebiet; ich fotografiere halt gerne, und übe, übe, übe, um besser zu werden. Im Prinzip alles außer Akt.

Aber mit dem Makro stehen ganz klar Nahaufnahmen von Flora und Fauna im Mittelpunkt.

Was Du zur Porträtfotografie geschriebne hast, stimmt auf den Punkt; da würde jetzt Göga voll dazu nicken. Ich persönlich finde ja allemal, dass Personen zu fotografieren, imm Sinne eines 'richtig gut in Szene zu setzen' die Königsdisziplin ist.


Cheers
Gerhard


Moin Gerhard,

für Makro- und Porträtaufnahmen besser mit Stativ arbeiten.
Blitz kann dabei nur schaden.

Grüß
Zeus


Grüß
Zeus
 
Moin Gerhard,

für Makro- und Porträtaufnahmen besser mit Stativ arbeiten.
Blitz kann dabei nur schaden.

Würde ich jetzt so nicht unterschrieben. Gerade externe und abgesetzte Blitze können die Schattenpartien schön aufhellen. Und ein Makro Blitz ist für professionelle Aufnahmen ein Muss.
Aber erstens ein wenig zu teuer wenn man das Ganze nicht beruflich macht :(

Stativ ist natürlich sehr hilfreich. Gerade ohne VR.
 
...Stativ ist natürlich sehr hilfreich...

Stativ im Makrobereich wann immer möglich. Geht leider nicht immer. Teilweise weil die Tierchen nicht willens sind, zu warten, bis das Stativ steht, und man kann's machen wie man will, einen Feuersalamander Auge in Auge auf dem Boden abzulichten, geht mit Stativ nicht....
Da ist mein bevorzugtes Hilfsmittel eine Kameraplattform (red pod)

Grüße
Gerhard

PS: Und Blitz zum Aufhellen ist bisweilen auch schier unumgänglich...auch bei ansonst guten und ausreichenden Lichtverhältnissen
 
Hi,

das JPEG Bild mit der Blume ist auch jeden Fall besser als das im RAW.
Ich benutze RAW so gut wie gar nicht. Nur in ganz besonderen Fällen.

Die beiden Bilder standen aus gleichem JPG Bild.
Wie ich schon schrieb benutze ich RAW nur für Porträtaufnahmen mit Stativ,
denn Kamera viel Zeit braucht um Aufnahme zu aufzeichnen un speichern.
Das war nur Beispiel wie man JPG Bild als RAW bearbeiten kann.
RAW wird von Spiegel der Kamera und JPG von Prozessor aufgezeichnet.
RAW ist ziemlich groß.
Man kann RAW mit Negativaufnahme von analoger Kamera vergleichen.
Viel Fotografen arbeiten mit RAW und teure Kameras können auch RAW Aufnahmen
schnell aufzeichnen und speichern.
Darum sind die meist zu teuer.
 
Man kann RAW mit Negativaufnahme von analoger Kamera vergleichen.
Viel Fotografen arbeiten mit RAW und teure Kameras können auch RAW Aufnahmen schnell aufzeichnen und speichern.

Nur RAW! Wenn man sich einmal damit beschäftigt hat und ein gutes Entwicklungsprogramm z.B. Lightroom benutzt, nimmt man kein JPG mehr.

Ja, RAW sieht im ersten Moment unschärfer und farbloser aus. Aber dafür kann ich es danach entwickeln wie ich es brauche.
Eine Kamera die kein RAW kann, ist für mich nicht verwendbar.
 
Stativ im Makrobereich wann immer möglich. Geht leider nicht immer. Teilweise weil die Tierchen nicht willens sind, zu warten, bis das Stativ steht, und man kann's machen wie man will, einen Feuersalamander Auge in Auge auf dem Boden abzulichten, geht mit Stativ nicht....
Da ist mein bevorzugtes Hilfsmittel eine Kameraplattform (red pod)

Man kann mit Einbein-Stativ versuchen.
Und, wenn es möglich noch besser mit Pentaprisma arbeiten.

PS: Und Blitz zum Aufhellen ist bisweilen auch schier unumgänglich...auch bei ansonst guten und ausreichenden Lichtverhältnissen

Eine Ausnahme kann ein teures Blitz sein.
 
....Nur RAW! .....

...Aber dafür kann ich es danach entwickeln wie ich es brauche.....

Hehehehe, auch so ein Thema, an dem sich die Geister scheiden :evil: Und ich erlebe eigentlich nur, dass es ein ENT.. oder WEDER gibt;

Für RAW spricht tatsächlich, dass man es so entwickeln kann, wie man will.

:hmm: Bloß hat - wieder nur nach meiner persönlichen Meinung nach - genau das zu tun, nämlich weiß Gott wie aufwendig (oder auch nicht ;)) Bilder im Nachhinein zu bearbeiten, kaum mehr was mit Fotografie zu tun. Vielleicht mit Kunst, ja, und es mag auch bewundernswert sein, was da an Resultaten rauskommt, aber für mich persönlich kann das Ziel nur sein, eine Situation so aufzunehmen, dass die Aufnahme eben nicht großartig weiterbearbeitet werden muss und trotzdem das wiedergibt, was vorherrschte, bzw. ohne Bearbeitung das Ergebnis liefert, das darzustellen man im Kopf hatte. Dafür nehme ich gerne in Kauf, dass meine Pics, die ich ja allemal nur privaten Wert haben, qualitativ gegen andere, bearbeitete, abfallen.
Meine Intension ist es, mit den Möglichkeiten, die die Kamera bietet, ansprechende Bilder zu erzielen, das sind in der Hauptsche Bildausschnitt, Blende, Belichtungszeit, Messmethode. Wobei ich gerne zugeben, dass ich ab und an Bilder beschneide, aber auch das nur als 'Notnagel'. Ich will allderings auch nicht verheimlichen, dass meine Abneigung gegenüber der Bildbearbeitung auch zwei anderen Umständen geschuldet ist: Erstens hocke ich tagsüber schon vorm PC, das will ich mir dann in meiner Freizeit möglichst ersparen und zweitens 'fressen' mir RAW-Dateien zu viel Speicherplatz.

Aber wie auch immer: Es gibt immer unterschiedliche Philosophien und Herangehensweisen, und jeder soll mit seiner Version der Dinge glücklich werden. Leben und leben lassen.....

Grüße
Gerhard

...und ein Profi-Fotograf wird aus mir eh nimmer......;)
 
Zuletzt bearbeitet:
:hmm: Bloß hat - wieder nur nach meiner persönlichen Meinung nach - genau das zu tun, nämlich weiß Gott wie aufwendig (oder auch nicht ;)) Bilder im Nachhinein zu bearbeiten, kaum mehr was mit Fotografie zu tun.

:pie:

Aber wenn dir deine Kamera bunte Bilder aus der JPEG Maschine liefert, hat ja eigentlich auch nichts mehr mit Fotografie zu tun, oder? :D

Man(n) soll es ja bei der Entwicklung nicht übertreiben und bei mir sieht das in der Regel so aus, daß ich nachschärfe, aufhelle bzw. ausgefressene Lichter korrigiere, etwas den Kontrast anhebe und die Objektivkorrekturen anwende.
Farbe laß ich mal schön in Ruhe...als Rot/Grün Farbenblinder ;)

:prost:
 
Hallo Gerhard,

so sehe ich das auch.
RAW ist bis auf wenige Fälle ein Format, bei dem ich viel zu faul bin die Bilder zu bearbeiten.
Ich strebe immer an die Bilder so zu machen, dass schon fertig aus der Kamera fallen.
Nur auf Größe schneiden und fertig.
Bin eben faul.
Ich weiß was RAW ist und kann auch mit den Programmen umgehen und weiß was man damit raus holen kann.

Bis jetzt habe ich aber in diesem und in anderen Nicht-Fotoforen noch kein Bild gesehen, mit bearbeitetem RAW besser ist als ein JPEG.

Man sollte vielleicht auch daran denken, dass man mit er Bearbeitung vom RAW-Format leicht etwas verschlimmbessern kann.
 
:pie:

...bunte Bilder aus der JPEG Maschine liefert, hat ja eigentlich auch nichts mehr mit Fotografie zu tun, oder?....

:evil: :grin: Es ist und wird ein heikles Thema bleiben. Nun, wenn aus der JPEG-Maschine ohne mein weiteres Dazutun ein ansprchendes Bild rauskommt, dann hat das - FÜR MICH, und bitte, ich spreche AUSSCHLIESSLICH FÜR MICH - mehr mit Fotografie zu tun, als die Aufnahme hinterper zu manipulieren.

Aber versteh mich bitte nicht falsch: Mein Ansatz bzw. meine Meinung erhebt keinen Anspruch die Wahrheit zu sein. Ich möchte, und deswegen habe ich das betont, jeden nach seinem Gusto machen lassen, ich werde niemanden verurteilen, bloß weil er etwas anderes macht, als ich für richtig halte (und ich glaube nicht, dass es DAS richtige oder DAS falsche in dem Zusammenhang überhaupt gibt), nur ist's für mich nicht der Weg, den ich gehen möchte....

Es sei hier aber ausdrücklich betont, dass ich schon von mir im RAW-Format 'geschossene' Bilder von einem Bekannten, der sie bearbeitet hat, zurückbekommen habe, wo ich unumwunden zugeben muss, dass die besser sind, als das entsprechende Vergleichs-jpg-Format! Jedoch: die Mehrzahl ist bei mir durchgefallen; dies aber hauptsächlich weil Kontrast und Farbintensität so weit verändert wurden, dass die Aufnahme halt einfach nicht mehr das wiedergegeben hat, was aufgenommen wurde. Schön bunt zwar, aber halt nicht realistisch.
 
Moin,

Vielleicht ist jemand so nett und stellt mal ein Bild ein, was die Qualität zeigt, die man mit RAW im Vergleich zu JPEG erreicht.
Ich würde mich freuen soetwas mal zu sehen.
 
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