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Frühlingsputz beim Grill

MrMonkey

Militanter Veganer
Hallo zusammen,

ich habe seit 4 Jahren einen Enders Monroe Pro 4 SIK. Steht bei Wind und Wetter draußen und jetzt ist die Zeit gekommen, ihn mal ordentlich durchzuputzen.

Grillrost und Fettschale musste ich neu bestellen, bei allem anderen sollte hoffentlich die Reinigung genügen. Allerdings sind bei mir die Verbindungsteile zwischen den Flammrohren durchgerostet (also nicht die Teile selbst, aber jeweils die Befestigungsschrauben, so dass die nur noch lose dran hängen).
Ich verstehe aber auch gar nicht den Sinn hinter diesem Bauteil und würde sie einfach weglassen.

Spricht da aus eurer Sicht was dagegen?

Schönen Sonntag allen!
 

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Stell mal die Bilder anständig rein und mehr Bilder das Mann das anständig sieht.

Denke das sind die Flambrücken die die einzelnen Brenner zünden ?
 
Dann benötigt der Herr @MrMonkey
Ein gutes Feuerzeug oder neue Brücken

Das kann er selbst entscheiden 🍻
 
Ja genau, die Zündbrücke hatte ich gemeint. Der Grill zündet aber auch komplett ohne diese Brücken.

Kann es sein, dass die lediglich das benachbarte Flammenrohr neu entzünden sollen, wenn es wegen Wind aus gegangen ist und grundsätzlich aber noch Gas durchläuft?
 
Ja genau, die Zündbrücke hatte ich gemeint. Der Grill zündet aber auch komplett ohne diese Brücken.
Du hast also für jeden Brenner einen separaten Zünder?
Kann es sein, dass die lediglich das benachbarte Flammenrohr neu entzünden sollen, wenn es wegen Wind aus gegangen ist und grundsätzlich aber noch Gas durchläuft?
Dann könnte es zur Sicherheit so gedacht sein, genau wird dir das aber nur der Hersteller sagen können.
 
Kann es sein, dass die lediglich das benachbarte Flammenrohr neu entzünden sollen, wenn es wegen Wind aus gegangen ist und grundsätzlich aber noch Gas durchläuft?

... und die verhindern auch recht wirksam Verpuffungen, wenn der Wind in Deinem Grill mal nicht für eine sichere Wiederzündung sorgt.

Mit solchen Themen habe ich beruflich zu tun - grundsätzlich gilt für Flüssiggasanlagen das Regelwerk des DVGW und die diversen Arbeitsblätter, habe die zwar grade nicht vorliegen, aber ich glaube in G607 (A), ist beschrieben, dass eben die Beschaffenheit der Brenner so zu sein hat, wie die zugelassen wurden. Die technische Selbstverwaltung in der BRD ist so geregelt, dass der Gesetzgeber den DVGW-Arbeitsblättern den Status von allgemein anerkannten Regeln der Technik einräumt. Die Eckdaten, grob als Betreiberpflicht, sind der Tausch der Gasversorgungsteile alle 10 Jahre und die sorgfältige Kontrolle der Brenner und Zündeinrichtung. Sorgt man sich nicht darum wird im Falle eines Unfalls von Fahrlässigkeit gesprochen.
 
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