Hallo Gemeinde,
um etwas zu üben hatte ich mir für den ersten Weihnachtsfeiertag vorgenommen die Gans im Grill zuzubereiten und Klöße und Rotkohl selbst zu machen. Die TK-Gans mit 5 kg habe ich am Vortag sicherheitshalber baden geschickt, damit sie sicher am nächsten Morgen vollständig aufgetaut ist. Als Start in den Tag habe ich um halb acht den AZK angeworfen, dann die Gans gewaschen, pariert und mit Äpfeln und Rosinen gefüllt. Nach dem Schminken mit Salz und Pfeffer sowie gut verschnürt habe ich eine gute halbe Stunde später das frierende Bündel in die Damensauna geschickt. Der Rest ergab sich dann so von selbst: Einpinseln mit Rapsöl/Paprikagemisch alle Stunde, zwischendurch in der Küche hantiert und Rotkohl aufschneiden lassen, dann mit der Minna zusammen die Kartoffeln gerieben und voll Schreck festgestellt, dass nach dem Auspressen von 1,25 kg Kartoffeln zum Reiben nur eine gute Faust voll Masse übrig bleibt.
Kurzentschlossen haben wir dann nochmal gut zwei Kilo Kartoffeln gerieben und mit dem ersten gekochten Drittel zusammen gefügt, was natürlich viel zu viel Anteil rohe Kartoffen waren, aber ich wollte nicht auf einen erneuten Kartoffelansatz gekocht warten, also ab mit den kleinen Kugeln ins heiße Wasser. Der Rest verlief recht planmäßig und Tranchieren nach Videoanleitung hat auch funktioniert. Und nun zu den Bildern.
Sie hatte mir die kalte Schulter gezeigt, darum dachte ich, dass sie beim Baden vielleicht auftaut.
Alles schläft, einsam glüht der Luke vor:
Es geht los:
Garstadien nach 1, 2 und drei Stunden von links nach rechts:
Kartoffeln, Äpfel und Rotkohl geschält und geschnitten:
Gerieben mit der Minna (wenn es wie bei Oma schmecken soll dann nimm ihre Küchengeräte):
Geschirrtuch und Muskelkraft:
Geflügelbondage:
Zerlegen ging schon besser als bei der ersten Probeente:
Tellerbild:
Gruß
Luke
um etwas zu üben hatte ich mir für den ersten Weihnachtsfeiertag vorgenommen die Gans im Grill zuzubereiten und Klöße und Rotkohl selbst zu machen. Die TK-Gans mit 5 kg habe ich am Vortag sicherheitshalber baden geschickt, damit sie sicher am nächsten Morgen vollständig aufgetaut ist. Als Start in den Tag habe ich um halb acht den AZK angeworfen, dann die Gans gewaschen, pariert und mit Äpfeln und Rosinen gefüllt. Nach dem Schminken mit Salz und Pfeffer sowie gut verschnürt habe ich eine gute halbe Stunde später das frierende Bündel in die Damensauna geschickt. Der Rest ergab sich dann so von selbst: Einpinseln mit Rapsöl/Paprikagemisch alle Stunde, zwischendurch in der Küche hantiert und Rotkohl aufschneiden lassen, dann mit der Minna zusammen die Kartoffeln gerieben und voll Schreck festgestellt, dass nach dem Auspressen von 1,25 kg Kartoffeln zum Reiben nur eine gute Faust voll Masse übrig bleibt.
Kurzentschlossen haben wir dann nochmal gut zwei Kilo Kartoffeln gerieben und mit dem ersten gekochten Drittel zusammen gefügt, was natürlich viel zu viel Anteil rohe Kartoffen waren, aber ich wollte nicht auf einen erneuten Kartoffelansatz gekocht warten, also ab mit den kleinen Kugeln ins heiße Wasser. Der Rest verlief recht planmäßig und Tranchieren nach Videoanleitung hat auch funktioniert. Und nun zu den Bildern.
Sie hatte mir die kalte Schulter gezeigt, darum dachte ich, dass sie beim Baden vielleicht auftaut.
Alles schläft, einsam glüht der Luke vor:
Es geht los:
Garstadien nach 1, 2 und drei Stunden von links nach rechts:
Kartoffeln, Äpfel und Rotkohl geschält und geschnitten:
Gerieben mit der Minna (wenn es wie bei Oma schmecken soll dann nimm ihre Küchengeräte):
Geschirrtuch und Muskelkraft:
Geflügelbondage:
Zerlegen ging schon besser als bei der ersten Probeente:
Tellerbild:
Gruß
Luke
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