Liebe Gemeinde.
Ich hab da jetzt mal ne Verständnisfrage an die Gärtner und "Kleinlandwirte" unter euch.
Wie in nem anderen Fred bereits geschrieben sind wir seit knapp über einem Jahr stolze Kleingartenbesitzer.
Und im Großen und Ganzen ist die Gärtnerei für uns Neuland. Hier und da mal ein paar Kräuter auf der Fensterbank oder Chilis aufm Balkon ziehe ich mir schon seit Jahren selbst.
Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Aber Freiland mit allem drum und dran ist dann doch wieder ne ganz andere Hausnummer.
Alles und vieles nach Anleitung gepflanzt, gepflegt, gegossen und gehütet.....
Von verschiedenen Obstbäumen über Kartoffeln, Zucchini, Erdbeeren, Möhren, Radieschen, Chilis, Beerensträucher, Tomaten, Kürbis, Mais, Salat, Kräuter.... etc etc etc....
Und, oh wunder.... es wächst und gedeiht.... Und man(n) freut sich. Hat das eine oder andere Erfolgserlebnis.
Aber.... Ich hätte mein Lebtag nicht gedacht dass man sooooo viel Schädlinge und Pilze im Garten vorfindet.
Egal was mir wieder im Beet komisch erscheint. Auf Rückfrage bei den Nachbarn bekommt man in 99% der Fälle gesagt, musst du spritzen, sonst wird das hier nix.
Ein Mittel gegen die X-Spanner, wieder ein Mittel gegen die Y-Wickler,.... Zombi-Raupe hier, Assi-Käfer dort......
Ich bräuchte eigentlich einen Gefahrgutschuppen mit 12 verschiedenen Spritzen.
Also wenn ich mich an die Zeit meiner Großeltern zurück erinnere....
Die hatten einen riesen großen Garten. Mit allen möglichen Pflanzen und Gemüse und Obst.
Und das Zeug wuchs dort einfach. Ich weiß dass sie öfter im Garten waren um Unkraut zu entfernen oder den Boden aufzulockern, Formschnitte durchzuführen, Schnecken und Kartoffelkäfer ablesen....
Aber ich kann mich nicht daran erinnern dass sie einen Spind voll mit unterschiedlichsten Spritzmitteln vorhalten mussten, um ihre Ernte nicht zu gefährden.
Stelle ich mich da jetzt nur an?
Seh ich das jetzt nur so weil ich ein Noob auf dem Gebiet bin?
Hab ich das damals nur nicht mitbekommen?
Hatten die ein Allerheilmittel?
Oder gibts hier vielleicht den einen oder anderen der das auch so sieht?
Mit gärtnerischen Grüßen in die Runde...

Ich hab da jetzt mal ne Verständnisfrage an die Gärtner und "Kleinlandwirte" unter euch.
Wie in nem anderen Fred bereits geschrieben sind wir seit knapp über einem Jahr stolze Kleingartenbesitzer.
Und im Großen und Ganzen ist die Gärtnerei für uns Neuland. Hier und da mal ein paar Kräuter auf der Fensterbank oder Chilis aufm Balkon ziehe ich mir schon seit Jahren selbst.
Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Aber Freiland mit allem drum und dran ist dann doch wieder ne ganz andere Hausnummer.
Alles und vieles nach Anleitung gepflanzt, gepflegt, gegossen und gehütet.....
Von verschiedenen Obstbäumen über Kartoffeln, Zucchini, Erdbeeren, Möhren, Radieschen, Chilis, Beerensträucher, Tomaten, Kürbis, Mais, Salat, Kräuter.... etc etc etc....
Und, oh wunder.... es wächst und gedeiht.... Und man(n) freut sich. Hat das eine oder andere Erfolgserlebnis.
Aber.... Ich hätte mein Lebtag nicht gedacht dass man sooooo viel Schädlinge und Pilze im Garten vorfindet.
Egal was mir wieder im Beet komisch erscheint. Auf Rückfrage bei den Nachbarn bekommt man in 99% der Fälle gesagt, musst du spritzen, sonst wird das hier nix.
Ein Mittel gegen die X-Spanner, wieder ein Mittel gegen die Y-Wickler,.... Zombi-Raupe hier, Assi-Käfer dort......
Ich bräuchte eigentlich einen Gefahrgutschuppen mit 12 verschiedenen Spritzen.
Also wenn ich mich an die Zeit meiner Großeltern zurück erinnere....
Die hatten einen riesen großen Garten. Mit allen möglichen Pflanzen und Gemüse und Obst.
Und das Zeug wuchs dort einfach. Ich weiß dass sie öfter im Garten waren um Unkraut zu entfernen oder den Boden aufzulockern, Formschnitte durchzuführen, Schnecken und Kartoffelkäfer ablesen....
Aber ich kann mich nicht daran erinnern dass sie einen Spind voll mit unterschiedlichsten Spritzmitteln vorhalten mussten, um ihre Ernte nicht zu gefährden.
Stelle ich mich da jetzt nur an?
Seh ich das jetzt nur so weil ich ein Noob auf dem Gebiet bin?
Hab ich das damals nur nicht mitbekommen?
Hatten die ein Allerheilmittel?
Oder gibts hier vielleicht den einen oder anderen der das auch so sieht?
Mit gärtnerischen Grüßen in die Runde...



