GöGa gab gestern ihre Geburtstagsfeier im kleinen Kreis, es sollte geDOpft werden.
Zur Verköstigung der Gäste waren ein DO12" mit Schichtfleisch und eine Rehkeule im 10-er vorgesehen. Geplante Auftischung gegen 19:00 Uhr.
Also ging's gegen 14:00 Uhr mit der Einschichtung und danach mit der Vorbereitung der Rehkeule los.
Im 12-er wurden 3,7 kg Nacken in Begleitung von 6 Gemüsezwiebeln und ein wenig Bacon zur (vor-)letzten Ruhe gebettet.
Die Rehkeule von knapp 2 kg wurde entbeint, die Abschnitte anstelle des Knochens platziert, pfeffern und salzen, anschließend wurde die OP-Wunde (un-)fachmännisch verzurrt und das gute Stück wurde rundum angebraten.
Nachdem sich mehr oder weniger Röstaromen auf der Keule breit machten, erfolgte die Verbringung in den DO10".
Aufgefüllt wurde mit Fleischbrühe (ich glaub, etwas zu viel), als Beigabe gab's eine halbierte Zwiebel, eine Tomate, 2 Zweige Thymian und 2 Zweigabbrüche Liebstöckel.
Die Fortsetzung gab's gegen 15:30 Uhr im Garten.
Alle warten auf ihren Einsatz.
Burn, burn!!! Es geht bereits gegen 16:00 Uhr!
Nachdem der 10-er auf Gögas Säulengrill und der 12-er auf dem Kochhocker Platz genommen hatten, konnte ich ein wenig ruhiger treten. Erst mal Schweiß abputzen, ein Zigarillo für mich und Füße hoch legen.
Anschließend unter die Dusche und umziehen.
Nach und nach trudelten die Gäste ein.
Großnichte Fritzi hat Bennie's Zwinger einer Inspektion unterzogen.
Gegen 19:00 Uhr konnte vermeldet werden: Ich habe fertig!
Tellerbild Reh mehr schlecht als recht.
Ansonsten wurde gut zugelangt. GöGa hatte sicherheitshalber noch einige Hühnerfittchen aufgelegt, falls jemand Aversionen gegen Wild oder Altersheimfleisch haben sollte.
Fazit: Reh kam gut an, war mir persönlich aber etwas trocken. Schichtfleisch hätte noch etwas länger im DO bleiben können und war von der Menge her zuviel, also haben wir noch was für demnächst.
Zur Verköstigung der Gäste waren ein DO12" mit Schichtfleisch und eine Rehkeule im 10-er vorgesehen. Geplante Auftischung gegen 19:00 Uhr.
Also ging's gegen 14:00 Uhr mit der Einschichtung und danach mit der Vorbereitung der Rehkeule los.
Im 12-er wurden 3,7 kg Nacken in Begleitung von 6 Gemüsezwiebeln und ein wenig Bacon zur (vor-)letzten Ruhe gebettet.
Die Rehkeule von knapp 2 kg wurde entbeint, die Abschnitte anstelle des Knochens platziert, pfeffern und salzen, anschließend wurde die OP-Wunde (un-)fachmännisch verzurrt und das gute Stück wurde rundum angebraten.
Nachdem sich mehr oder weniger Röstaromen auf der Keule breit machten, erfolgte die Verbringung in den DO10".
Aufgefüllt wurde mit Fleischbrühe (ich glaub, etwas zu viel), als Beigabe gab's eine halbierte Zwiebel, eine Tomate, 2 Zweige Thymian und 2 Zweigabbrüche Liebstöckel.
Die Fortsetzung gab's gegen 15:30 Uhr im Garten.
Alle warten auf ihren Einsatz.
Burn, burn!!! Es geht bereits gegen 16:00 Uhr!
Nachdem der 10-er auf Gögas Säulengrill und der 12-er auf dem Kochhocker Platz genommen hatten, konnte ich ein wenig ruhiger treten. Erst mal Schweiß abputzen, ein Zigarillo für mich und Füße hoch legen.
Anschließend unter die Dusche und umziehen.
Nach und nach trudelten die Gäste ein.
Großnichte Fritzi hat Bennie's Zwinger einer Inspektion unterzogen.
Gegen 19:00 Uhr konnte vermeldet werden: Ich habe fertig!
Tellerbild Reh mehr schlecht als recht.
Ansonsten wurde gut zugelangt. GöGa hatte sicherheitshalber noch einige Hühnerfittchen aufgelegt, falls jemand Aversionen gegen Wild oder Altersheimfleisch haben sollte.
Fazit: Reh kam gut an, war mir persönlich aber etwas trocken. Schichtfleisch hätte noch etwas länger im DO bleiben können und war von der Menge her zuviel, also haben wir noch was für demnächst.