Einfacher Kuchen ..... 3-2-1 Knetteig mit einem Ei, eine Msp. Vanillemark und einer Msp. Backpulver.
Ich nehme bei Apfelkuchen lieber braunen Zucker. Das passt gut, finde ich.
Den Teig kneten und dann ne gute Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
In der Zwischenzeit 1 Kilo Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und klein schnibbeln.
Entweder schnell arbeiten, oder Zitronensaft drüber, damit die Äpfel nicht braun werden.
Mit Zimt, Zucker und Vanillemark vermischen. Zucker je nach Süße der Äpfel.
Man kann auch noch Rum, Rosinen, gemahlene Tonkabohne, geröstete Mandelstifte oder oder oder dazu geben.
Eben wie man mag ...... da gibt es keine Vorschriften.
Ich wollte es heute puristisch.
Wenn die Stunde Teig kühlen um ist, sind die Äpfel auch durchgezogen. Wenn man schnell schnibbelt ....
Den Teig zwischen 2 Lagen Gefrierbeutel ausrollen.
Zügig arbeiten, wenn die Butter im Teig wieder weich wird, dann klebt das wie Hulle.
Wenn 2/3 des Teiges in der 28er Form ist, der Rand wird 3-4 cm hochgezogen
(im Idealfall so hoch, wie die Äpfel eingefüllt werden, dann kann man den Deckel leichter auflegen),
dann mit Madelplättchen bestreuen, damit der Boden durch die Äpfel nicht so sehr durchsippscht.
Die Äpfel aus der Schüssel heben, nicht einfach reinkippen, sonst ist zu viel Brühe in der Form.
Das restliche Drittel Teig ausrollen und die Äpfel damit bedecken.
Einige Löcher reinstechen, damit der Dampf entweichen kann.
In den vorgeheizten BO bei 180° O/U-Hitze für ca. 50-60 Minuten backen. Bei mir waren es genau 55.
Hier die 3 Pics.
Aus dem Ofen ..... genialer Duft. Apfel, Zimt, Vanille, Teig ......
Staubzucker drauf.
Anschnitt.
Mit einem Espresso Dopio eine feine Sache am Sonntagnachmittag.
Ich nehme bei Apfelkuchen lieber braunen Zucker. Das passt gut, finde ich.
Den Teig kneten und dann ne gute Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
In der Zwischenzeit 1 Kilo Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und klein schnibbeln.
Entweder schnell arbeiten, oder Zitronensaft drüber, damit die Äpfel nicht braun werden.
Mit Zimt, Zucker und Vanillemark vermischen. Zucker je nach Süße der Äpfel.
Man kann auch noch Rum, Rosinen, gemahlene Tonkabohne, geröstete Mandelstifte oder oder oder dazu geben.
Eben wie man mag ...... da gibt es keine Vorschriften.
Ich wollte es heute puristisch.
Wenn die Stunde Teig kühlen um ist, sind die Äpfel auch durchgezogen. Wenn man schnell schnibbelt ....

Den Teig zwischen 2 Lagen Gefrierbeutel ausrollen.
Zügig arbeiten, wenn die Butter im Teig wieder weich wird, dann klebt das wie Hulle.
Wenn 2/3 des Teiges in der 28er Form ist, der Rand wird 3-4 cm hochgezogen
(im Idealfall so hoch, wie die Äpfel eingefüllt werden, dann kann man den Deckel leichter auflegen),
dann mit Madelplättchen bestreuen, damit der Boden durch die Äpfel nicht so sehr durchsippscht.
Die Äpfel aus der Schüssel heben, nicht einfach reinkippen, sonst ist zu viel Brühe in der Form.
Das restliche Drittel Teig ausrollen und die Äpfel damit bedecken.
Einige Löcher reinstechen, damit der Dampf entweichen kann.
In den vorgeheizten BO bei 180° O/U-Hitze für ca. 50-60 Minuten backen. Bei mir waren es genau 55.
Hier die 3 Pics.
Aus dem Ofen ..... genialer Duft. Apfel, Zimt, Vanille, Teig ......

Staubzucker drauf.
Anschnitt.
Mit einem Espresso Dopio eine feine Sache am Sonntagnachmittag.

…ganz nach unserem Geschmack…
