Hallo,
pünktlich zu Weihnachten erzählt mir meine Mutter immer von der Gans, welche sie mal vor Jahren in ihrem schönen Backofen gemacht hat, wobei es bei der Geschichte nie um die Gans geht, sondern immer um ihren völlig versauten Backofen.
Somit habe ich ihr dieses Jahr den Vorschlag unterbreitet, dass ich für Heiligabend eine Weihnachtsgans für`s gemeinsame Abendessen zubereite. Und?
Na klar, sie hat angenommen!
Als Gans geholt, gewaschen, gefüllt und im Ikea-Edelstahlbräter-mit-Edelstahlrost" ab auf den Grill. In den Bräter kam Apfelsaft und ein halber Liter Rotwein. Der Bräter wurde zunächst für gut 2 Stunden mit Jehova abgedeckt, damit die Gans schon mal zu schwitzen anfing und somit auch einiges an Fett verlor. Danach wurde sie noch gut 2 weitere Stunden bei 160 Grad und zum Schluss bei gut 175 Grad geröstet.
Hier nun das Ergebnis.
Die Gans wurde nach dem Abkühlen tranchiert und einen Tag später nochmals im Backofen wieder erwärm. War erst skeptisch, aber die Haut war knusprig und das Fleisch absolut zart.
Das hatte den Vorteil, dass ich auch am Vortag schon aus den Innereien, der Gänsefüllung und der Karkasse ein super Sößchen köcheln konnte.
Hier das Bild von der Sauce während des Einkochens.
Und hier nun ein Bild von dem traunchierten und neu aufgewärmten Vögelchen. Leider etwas unscharf. Leider hatten die übrigen Teilnehmer der Weihnachtsveranstaltung wenig bis gar keinen Sinn für meine Fotos, sodass ich mir weitere Bilder leider verkneifen musste
Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ich mit Vorbereitung, Grillen, abkühlen lassen, Tranchieren, Sößchen kochen und spülen, putzen, spülen, putzen gut 12 Stunden beschäftigt war.
Aber! Das Ergebnis war wie von mir erwartet (erhofft) und x-mal besser als von Mutter erwartet (befürchtet)
Ach ja, dazu gab es natürlich selbst gemachte Semmelknödel und selbst gemachten Rotkohl.
Gruß
Rudi
pünktlich zu Weihnachten erzählt mir meine Mutter immer von der Gans, welche sie mal vor Jahren in ihrem schönen Backofen gemacht hat, wobei es bei der Geschichte nie um die Gans geht, sondern immer um ihren völlig versauten Backofen.
Somit habe ich ihr dieses Jahr den Vorschlag unterbreitet, dass ich für Heiligabend eine Weihnachtsgans für`s gemeinsame Abendessen zubereite. Und?
Na klar, sie hat angenommen!
Als Gans geholt, gewaschen, gefüllt und im Ikea-Edelstahlbräter-mit-Edelstahlrost" ab auf den Grill. In den Bräter kam Apfelsaft und ein halber Liter Rotwein. Der Bräter wurde zunächst für gut 2 Stunden mit Jehova abgedeckt, damit die Gans schon mal zu schwitzen anfing und somit auch einiges an Fett verlor. Danach wurde sie noch gut 2 weitere Stunden bei 160 Grad und zum Schluss bei gut 175 Grad geröstet.
Hier nun das Ergebnis.
Die Gans wurde nach dem Abkühlen tranchiert und einen Tag später nochmals im Backofen wieder erwärm. War erst skeptisch, aber die Haut war knusprig und das Fleisch absolut zart.
Das hatte den Vorteil, dass ich auch am Vortag schon aus den Innereien, der Gänsefüllung und der Karkasse ein super Sößchen köcheln konnte.
Hier das Bild von der Sauce während des Einkochens.
Und hier nun ein Bild von dem traunchierten und neu aufgewärmten Vögelchen. Leider etwas unscharf. Leider hatten die übrigen Teilnehmer der Weihnachtsveranstaltung wenig bis gar keinen Sinn für meine Fotos, sodass ich mir weitere Bilder leider verkneifen musste

Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ich mit Vorbereitung, Grillen, abkühlen lassen, Tranchieren, Sößchen kochen und spülen, putzen, spülen, putzen gut 12 Stunden beschäftigt war.
Aber! Das Ergebnis war wie von mir erwartet (erhofft) und x-mal besser als von Mutter erwartet (befürchtet)

Ach ja, dazu gab es natürlich selbst gemachte Semmelknödel und selbst gemachten Rotkohl.
Gruß
Rudi
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Ganz steht auch noch auf meiner Liste.