Es ist zu kalt und zu dunkel um draußen zu wokken. Außerdem haben unsere zwei Katzen Hausarrest und da ist das rein- und rausgehen etwas schwierig.
Also bin ich auf den Herd ausgewichen.
Die Zutaten:
Grundzutaten sind eigentlich nur die Currypaste und Dose Kokosnussmilch.
Die Zwiebeln, Knoblauch, brauner Zucker, Limettenblätter und der Ingwer die Grundgewürze.
Der Rest ist frei wählbar und ist im meinem Fall was noch im Kühlschrank war.
Als Fleisch habe ich schon Hühnerschenkel, Rindfleisch und jetzt eben Putenunterkeule genommen. Oder man lässt das Fleisch ganz weg.
Die Gemüse schnippeln und je nach den verschiedenen Garpunkten anbraten.
Die Currypaste in etwas Öl anbraten. Ich hatte noch einen Rest scharfe Erdnußsauce die kam auch noch dazu.
Mit der Kokosnussmilch aufgießen, etwas Brühe/Wasser dazu und die Gewürze dazu geben.
Aufkochen lassen und das Fleisch dazu geben. Da ist der Unterschied zum richtigen Wokbrenner natürlich enorm. Auf dem Wokbrenner kocht die Flüssigkeit während ich das Fleisch dazu gebe. Auf dem Herd geht das viel langsamer. Das Fleisch solange köcheln lassen bis es gar ist.
Die Gemüse in das Curry geben und heiß werden lassen. Die Blätter vom Chinakohl habe ich nur kurz untergerührt.
Dazu gab es noch Basmatireis.
Das war sehr lecker. Die richtige Schärfe und einen schönen Geschmack nach Kokosnuss und Erdnuss.
Also bin ich auf den Herd ausgewichen.
Die Zutaten:
Grundzutaten sind eigentlich nur die Currypaste und Dose Kokosnussmilch.
Die Zwiebeln, Knoblauch, brauner Zucker, Limettenblätter und der Ingwer die Grundgewürze.
Der Rest ist frei wählbar und ist im meinem Fall was noch im Kühlschrank war.
Als Fleisch habe ich schon Hühnerschenkel, Rindfleisch und jetzt eben Putenunterkeule genommen. Oder man lässt das Fleisch ganz weg.
Die Gemüse schnippeln und je nach den verschiedenen Garpunkten anbraten.
Die Currypaste in etwas Öl anbraten. Ich hatte noch einen Rest scharfe Erdnußsauce die kam auch noch dazu.
Mit der Kokosnussmilch aufgießen, etwas Brühe/Wasser dazu und die Gewürze dazu geben.
Aufkochen lassen und das Fleisch dazu geben. Da ist der Unterschied zum richtigen Wokbrenner natürlich enorm. Auf dem Wokbrenner kocht die Flüssigkeit während ich das Fleisch dazu gebe. Auf dem Herd geht das viel langsamer. Das Fleisch solange köcheln lassen bis es gar ist.
Die Gemüse in das Curry geben und heiß werden lassen. Die Blätter vom Chinakohl habe ich nur kurz untergerührt.
Dazu gab es noch Basmatireis.
Das war sehr lecker. Die richtige Schärfe und einen schönen Geschmack nach Kokosnuss und Erdnuss.



