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Gast-a8b3lM
Guest
Meiner Meinung nach wurde der Dutch Oven ja speziell zum Schmoren von Lammkeulen erfunden. Und wie gut, dass wir Ende November wie jedes Jahr die üblichen Verdächtigen zum Essen geladen hatten.
Für sieben Personen habe ich zwei entbeinte Lammkeulen zu je 1,8 Kg eingekauft. Lieber zuviel, als zu wenig und von etwaigen Resten mache ich gerne eine Pastasauce am Nachtag. Das Lamm parieren und die Abschnitte aufheben.
Einen AZK mit Brekkies durchglühen und unter den großen 14er DO geben. Olivenöl und die Lammabschnitte erhitzen und braten.
Die Lammkeulen zugeben und kräftig allseitig anbraten.
Alles Fleisch aus dem Topf nehmen und das Röstgemüse gute 5 Minuten anbraten: Zwiebel, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel.
Die Fleischabschnitte, grob gehackte Knoblauchzehen, eine zerschnittene scharfe Chili und Tomatenmark zugeben …
… und unter Rühren braten.
Die Lammkeulen auflegen und je einen Dreiviertel Liter Rotwein und Lammfond angießen.
Deckel zu und Kohlen auflegen. Zwei Stunden schmoren. Dann die Lammkeulen wenden und die Kohlen unten und oben erneuern. Nach weiteren zwei Stunden sind die Keulen fertig.
Sie fallen schon beim Herausnehmen auseinander, perfekt. Die Sauce durch ein Sieb abgießen und die Keulen zurück in den DO legen und diesen samt Deckel beiseite stellen – da halten sie sich schön warm.
Schnell noch die Sauce abschmecken und binden und als Beilagen Rosenkohl mit Muskatbutter, Böhnchen im Speckmantel und Kartoffeln servieren.
Yep, alles drauf.
Es war enorm lecker, die Gäste voll des Lobes und vom Fleisch blieb nur sehr wenig über für den nächsten Tag.
Für sieben Personen habe ich zwei entbeinte Lammkeulen zu je 1,8 Kg eingekauft. Lieber zuviel, als zu wenig und von etwaigen Resten mache ich gerne eine Pastasauce am Nachtag. Das Lamm parieren und die Abschnitte aufheben.
Einen AZK mit Brekkies durchglühen und unter den großen 14er DO geben. Olivenöl und die Lammabschnitte erhitzen und braten.
Die Lammkeulen zugeben und kräftig allseitig anbraten.
Alles Fleisch aus dem Topf nehmen und das Röstgemüse gute 5 Minuten anbraten: Zwiebel, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel.
Die Fleischabschnitte, grob gehackte Knoblauchzehen, eine zerschnittene scharfe Chili und Tomatenmark zugeben …
… und unter Rühren braten.
Die Lammkeulen auflegen und je einen Dreiviertel Liter Rotwein und Lammfond angießen.
Deckel zu und Kohlen auflegen. Zwei Stunden schmoren. Dann die Lammkeulen wenden und die Kohlen unten und oben erneuern. Nach weiteren zwei Stunden sind die Keulen fertig.
Sie fallen schon beim Herausnehmen auseinander, perfekt. Die Sauce durch ein Sieb abgießen und die Keulen zurück in den DO legen und diesen samt Deckel beiseite stellen – da halten sie sich schön warm.
Schnell noch die Sauce abschmecken und binden und als Beilagen Rosenkohl mit Muskatbutter, Böhnchen im Speckmantel und Kartoffeln servieren.
Yep, alles drauf.
Es war enorm lecker, die Gäste voll des Lobes und vom Fleisch blieb nur sehr wenig über für den nächsten Tag.
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So einen 14er Riesen-DO brauch ich auch bald 


O: