….. was soll das sein?
Hier die Antwort, wie es dazu kam:
Freitag besuchte ich mal wieder meinen Kumpel Dali. Dali und Jelena sind Kroaten. (was auch sonst, bei meiner Liebe zu diesem wundervollen Land!)
Jelena hat irgendwas gekocht. Nach einer Weile stieg mir ein Duft in die Nase....
Jelena! Was wird das? War meine Frage, als ich einen Blick durch das Backofenfenster warf, wo sich ein Backblech voll mit einer weiß- gelblichen Substanz räkelte, wovon dieser betörende Duft kam.
Gibanica (sprich: Gibaniza) , lautete die Antwort.
Leider musste ich nach Hause, so dass ich nicht in den Genuss von Jelenas Gibanica kam. Aber Dali versicherte mir, das dies ein sensationelles, einfaches, typisches Balkan- Gericht sei.
OK. Zuhause nicht faul, mal Tante Goggel bemüht und auch gleich fündig geworden.
Aaalsooo…...
Man nehme...
einen Packen Yufka-Teig vom TdV, 4 Eier, 500ml Milch, 100ml Mineralwasser mit Kohlensäure, 1Pack Feta 200gr (nächstes Mal nehme ich 1,5 Pack
), 1Becher Schmand oder saure Sahne, eine Prise Salz (nicht zu viel, denn der Feta bringt ja auch noch jede Menge Salz mit) und eine Prise Pfeffer:
Ganz schöne Oschis, die Yufka- Blätter:
Die Yufka- Blätter werden in etwa Handteller- große Stücke gerupft, Eier, Milch, Schmand, Mineralwasser, Salz, Pfeffer werden mit dem Schneebesen in einer Schüssel gleichmäßig verrührt…..
Der Feta wird zerkrümelt und dem Flüssigmix beigemischt.....
Dann wir die Končis vom Schweden hervorgekramt....
….. und mit Olivenöl gründlich eingepinselt. MEIN Olivenöl ist natürlich aus Kroatien
Dann werden die Teigfetzen gründlich durch die vorbereitete Soße gezogen. Ruhig so durchziehen, dass ein paar Käsekrümel am Teig hängen bleiben....
…... und gleichmäßig in die Končis geschichtet....
…. schön durch die Soße ziehen und in der Končis verteilen, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Zum Schluß wird die restliche Soße einfach gleichmäßig drübergegossen..
Feddich:
Und ab auf den auf ca. 200°C vorgeheizten Grill. Weil aber gestern so ein Sch… Wetter war, habe ich es bevorzugt, den Indoor-Backofen zu benutzen. Diesen auf 200°C Ober-Unterhitze vorgeheizt und die Gibanica für eine Stunde drin versenkt.
Hach etwa 35Minuten hat man dieses Bild.....
….und es duftet herrlich!
Nach 45 Minuten schaut´s dann so aus:
Und fertig kann man dieses zu Augenschein nehmen:
Um der Geschichte noch was frisches zu verpassen, habe ich einfach eine kleine Zucchini mit dem Sparschäler in breite Streifen geschält und mit etwas Balsamico, Salz, Pfeffer, Knofipulver und Olivenöl angemacht.
Tellerbild:
Fazit:
SAULEGGA!!!
Wird auf jeden Fall wiederholt (nur mit etwas mehr Schafskäse.
Fachleute werden jetzt sagen: Oha! Das ist ja das Gleiche wie Bürek!
Antwort: Ja. Und? In Kroatien heißt es Gibanica. Schmeckt trotzdem lecker.
Das war´s.
Bis neulich.

Hier die Antwort, wie es dazu kam:
Freitag besuchte ich mal wieder meinen Kumpel Dali. Dali und Jelena sind Kroaten. (was auch sonst, bei meiner Liebe zu diesem wundervollen Land!)
Jelena hat irgendwas gekocht. Nach einer Weile stieg mir ein Duft in die Nase....
Jelena! Was wird das? War meine Frage, als ich einen Blick durch das Backofenfenster warf, wo sich ein Backblech voll mit einer weiß- gelblichen Substanz räkelte, wovon dieser betörende Duft kam.
Gibanica (sprich: Gibaniza) , lautete die Antwort.
Leider musste ich nach Hause, so dass ich nicht in den Genuss von Jelenas Gibanica kam. Aber Dali versicherte mir, das dies ein sensationelles, einfaches, typisches Balkan- Gericht sei.
OK. Zuhause nicht faul, mal Tante Goggel bemüht und auch gleich fündig geworden.
Aaalsooo…...
Man nehme...
einen Packen Yufka-Teig vom TdV, 4 Eier, 500ml Milch, 100ml Mineralwasser mit Kohlensäure, 1Pack Feta 200gr (nächstes Mal nehme ich 1,5 Pack
Ganz schöne Oschis, die Yufka- Blätter:
Die Yufka- Blätter werden in etwa Handteller- große Stücke gerupft, Eier, Milch, Schmand, Mineralwasser, Salz, Pfeffer werden mit dem Schneebesen in einer Schüssel gleichmäßig verrührt…..
Der Feta wird zerkrümelt und dem Flüssigmix beigemischt.....
Dann wir die Končis vom Schweden hervorgekramt....
….. und mit Olivenöl gründlich eingepinselt. MEIN Olivenöl ist natürlich aus Kroatien

Dann werden die Teigfetzen gründlich durch die vorbereitete Soße gezogen. Ruhig so durchziehen, dass ein paar Käsekrümel am Teig hängen bleiben....
…... und gleichmäßig in die Končis geschichtet....
…. schön durch die Soße ziehen und in der Končis verteilen, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Zum Schluß wird die restliche Soße einfach gleichmäßig drübergegossen..
Feddich:
Und ab auf den auf ca. 200°C vorgeheizten Grill. Weil aber gestern so ein Sch… Wetter war, habe ich es bevorzugt, den Indoor-Backofen zu benutzen. Diesen auf 200°C Ober-Unterhitze vorgeheizt und die Gibanica für eine Stunde drin versenkt.
Hach etwa 35Minuten hat man dieses Bild.....
….und es duftet herrlich!
Nach 45 Minuten schaut´s dann so aus:
Und fertig kann man dieses zu Augenschein nehmen:
Um der Geschichte noch was frisches zu verpassen, habe ich einfach eine kleine Zucchini mit dem Sparschäler in breite Streifen geschält und mit etwas Balsamico, Salz, Pfeffer, Knofipulver und Olivenöl angemacht.
Tellerbild:
Fazit:
SAULEGGA!!!
Wird auf jeden Fall wiederholt (nur mit etwas mehr Schafskäse.
Fachleute werden jetzt sagen: Oha! Das ist ja das Gleiche wie Bürek!
Antwort: Ja. Und? In Kroatien heißt es Gibanica. Schmeckt trotzdem lecker.
Das war´s.
Bis neulich.






schon der Geruch beim Grillen war überragend...