Auch wenn ich feststellen musste, dass hier der Tenor "erst bauen, dann denken" gelebte Realität ist, hoffe ich doch auf konstruktive Beiträge zum Thema "lang Zeit smokern".
Der Ansatz hier zu Lande scheint sich immer um Mignion zu drehen. Wochenlang verfolgte ich Theorien ob es besser sei Kohle im Kreis, in Schlangen oder im Quadrat zu verlegen. Der Amerikaner erscheint da einen Schritt weiter zu sein, er hat eine Technik erdacht, die alle zig Stunden das Auffüllen eines neuen Sacks Kohle bedingt. "Gravity feed" nennt er das.
Vom Prinzip her benutzt er dazu einen hohen senkrechten Schacht in den Brennmaterial eingefüllt wird, welches nachrutscht wenn das darunterliegende verbrannt ist. So erscheinen unbeaufsichtigte Brennzeiten von 6-10 Stunden machbar.
http://i223./albums/dd178/jet_deck/DSC00768.jpg
So weit so gut, anscheinend besteht aber noch kein Konsens bezüglich des Layouts. Wie groß sollte die Brennkammer, der Schlot, die Luftzuführung bzw. der Durchlass zum Garraum sein. Trial and error herrschen hier vor. Letztendlich ist die Idee aber gut und geeignet geruhsamen Nachtschlaf während einer Langzeitversmokerung zu gewährleisten.
So weit ich gelesen habe nutzen die "Stumps-Smoker" dieses Prinzip recht erfolgreich. "Fire and forget"-ist die Devise. Diverse amerikanische Nachbauten folgen mit mehr oder weniger Erfolg.
Die Brennkammer scheint dabei wesentlich kleiner zu sein als gewohnt, dafür aber isoliert. Der Schlotdurchmesser scheint ein gewisses Mindestmaß zu benötigen um Verstopfung zu vermeiden. Zu- und Abluft scheinen gewisse Volumen erfüllen zu müssen.
Viele Unbekannte für einen "fucking Grill". But that's me....
Der Ansatz hier zu Lande scheint sich immer um Mignion zu drehen. Wochenlang verfolgte ich Theorien ob es besser sei Kohle im Kreis, in Schlangen oder im Quadrat zu verlegen. Der Amerikaner erscheint da einen Schritt weiter zu sein, er hat eine Technik erdacht, die alle zig Stunden das Auffüllen eines neuen Sacks Kohle bedingt. "Gravity feed" nennt er das.
Vom Prinzip her benutzt er dazu einen hohen senkrechten Schacht in den Brennmaterial eingefüllt wird, welches nachrutscht wenn das darunterliegende verbrannt ist. So erscheinen unbeaufsichtigte Brennzeiten von 6-10 Stunden machbar.
http://i223./albums/dd178/jet_deck/DSC00768.jpg
So weit so gut, anscheinend besteht aber noch kein Konsens bezüglich des Layouts. Wie groß sollte die Brennkammer, der Schlot, die Luftzuführung bzw. der Durchlass zum Garraum sein. Trial and error herrschen hier vor. Letztendlich ist die Idee aber gut und geeignet geruhsamen Nachtschlaf während einer Langzeitversmokerung zu gewährleisten.
So weit ich gelesen habe nutzen die "Stumps-Smoker" dieses Prinzip recht erfolgreich. "Fire and forget"-ist die Devise. Diverse amerikanische Nachbauten folgen mit mehr oder weniger Erfolg.
Die Brennkammer scheint dabei wesentlich kleiner zu sein als gewohnt, dafür aber isoliert. Der Schlotdurchmesser scheint ein gewisses Mindestmaß zu benötigen um Verstopfung zu vermeiden. Zu- und Abluft scheinen gewisse Volumen erfüllen zu müssen.
Viele Unbekannte für einen "fucking Grill". But that's me....
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