Hallo Grillgemeinde,
ich möchte auch mal wieder einen Beitrag leisten.
Zu meiner Geburtstagsfeier sollte es griechischer Rollbraten sein.
Zuerst habe ich natürlich die beiden Hauptakteure gekauft.
Diese habe ich bei C+C Schaper erstanden. Jeder Bursche hatte ein Gewicht von 2,50 kg. Sollte ja für meine Gäste 13 Erwachsene und 4 Kinder reichen.
Als nächstes habe ich die griechische Rub (aus der Rezeptdatenbank) zusammengemischt.
Nun kam der, denke ich, schwierigste Teil. Das schneiden der Fleischstücke. Hier Foto gleich mit Rub.
Nachdem ich die Gewürzmischung schön verteilt hatte habe ich meine "Fleischfladen" in Klarsichtfolie eingepackt und 24 Stunden schlafen geschickt.
Der nächste Schritt stand an:
Das Füllmaterial (Schafskäse, Zwiebeln u. getrocknete Tomaten) wurde platziert.
Jetzt hieß es vorsichtig aufrollen. Oje war gar nicht so einfach wie gedacht. Aber es hat dann doch noch geklappt. Noch mit Küchengarn "eingewickelt"
und noch einmal in Klarsichtfolie in den Kühli.
Endlich war es so weit. Die beiden Prachtexemplare wanderten auf den Grill.
Grill für indirektes grillen vorbereitet. 180 bis 200 Grad Celcius hatte ich angestrebt.
Da ich ein bisschen übermotiviert war habe ich zuviel Brekkies verwendet und oh Schreck 250 Grad. Das war ein bisschen viel. Also habe ich kurzerhand einige Brekkies vom Grill runter genommen und in meinen Ascheeimer abgelegt. So nun kamen wir der Sache schon nächer. 195 Grad also rauf mit den Burschen.
Nach 2,5 Stunden ging die Temperatur zurück also habe ich kurzerhand die schlafen gelegten Brekkies wieder reaktiviert.
Nach 3,5 Stunden war das Fleisch bei einer Kerntemperatur von 71 Grad fertig.
Da noch Zeit bis zum eigenlichen Essen war habe ich die Rollis in Jehova gepackt und schön in meine
Styroporbox mit Wärmflasche zum ausruhen geschickt.
Leider existiert kein Anschnittbild.Ist auch besser so.
Was soll ich sagen, der Braten ist beim Schneiden auseinander gefallen.
Schade, schade. Aber nichtsdestotrotz es hat super (Aussage meiner Gäste) geschmeckt. Fleisch war zart, saftig und gut gewürzt. Nur ein bisschen derangiert.
Dazu gab es Metaxasauce, Tzaziki, Krautsalat, griechischen Bohnensalat (von der Schwägerin zubereitet) und Baguette.
Als Nachtisch gab es noch einen griechischen Joghurt mit Himbeeren und als "Topping" braunen Zucker.
Fazit:
Das nächste Mal würde ich vielleicht die Füllung anders gestalten. Vielleicht eine Creme aus Schafskäse, Tomaten und Zwiebeln damit der Rollbraten, so hoffe ich, auch zusammen bleibt.
Nun noch ein Bild von einem Mitbringsel:
Ich hoffe Ihr hattet ein wenig Spaß an meinem Bericht.
Gruß
Matthis10
ich möchte auch mal wieder einen Beitrag leisten.
Zu meiner Geburtstagsfeier sollte es griechischer Rollbraten sein.
Zuerst habe ich natürlich die beiden Hauptakteure gekauft.
Diese habe ich bei C+C Schaper erstanden. Jeder Bursche hatte ein Gewicht von 2,50 kg. Sollte ja für meine Gäste 13 Erwachsene und 4 Kinder reichen.
Als nächstes habe ich die griechische Rub (aus der Rezeptdatenbank) zusammengemischt.
Nun kam der, denke ich, schwierigste Teil. Das schneiden der Fleischstücke. Hier Foto gleich mit Rub.
Nachdem ich die Gewürzmischung schön verteilt hatte habe ich meine "Fleischfladen" in Klarsichtfolie eingepackt und 24 Stunden schlafen geschickt.
Der nächste Schritt stand an:
Das Füllmaterial (Schafskäse, Zwiebeln u. getrocknete Tomaten) wurde platziert.
Jetzt hieß es vorsichtig aufrollen. Oje war gar nicht so einfach wie gedacht. Aber es hat dann doch noch geklappt. Noch mit Küchengarn "eingewickelt"
und noch einmal in Klarsichtfolie in den Kühli.
Endlich war es so weit. Die beiden Prachtexemplare wanderten auf den Grill.
Grill für indirektes grillen vorbereitet. 180 bis 200 Grad Celcius hatte ich angestrebt.
Da ich ein bisschen übermotiviert war habe ich zuviel Brekkies verwendet und oh Schreck 250 Grad. Das war ein bisschen viel. Also habe ich kurzerhand einige Brekkies vom Grill runter genommen und in meinen Ascheeimer abgelegt. So nun kamen wir der Sache schon nächer. 195 Grad also rauf mit den Burschen.
Nach 2,5 Stunden ging die Temperatur zurück also habe ich kurzerhand die schlafen gelegten Brekkies wieder reaktiviert.
Nach 3,5 Stunden war das Fleisch bei einer Kerntemperatur von 71 Grad fertig.
Da noch Zeit bis zum eigenlichen Essen war habe ich die Rollis in Jehova gepackt und schön in meine
Styroporbox mit Wärmflasche zum ausruhen geschickt.
Leider existiert kein Anschnittbild.Ist auch besser so.
Was soll ich sagen, der Braten ist beim Schneiden auseinander gefallen.

Schade, schade. Aber nichtsdestotrotz es hat super (Aussage meiner Gäste) geschmeckt. Fleisch war zart, saftig und gut gewürzt. Nur ein bisschen derangiert.
Dazu gab es Metaxasauce, Tzaziki, Krautsalat, griechischen Bohnensalat (von der Schwägerin zubereitet) und Baguette.
Als Nachtisch gab es noch einen griechischen Joghurt mit Himbeeren und als "Topping" braunen Zucker.
Fazit:
Das nächste Mal würde ich vielleicht die Füllung anders gestalten. Vielleicht eine Creme aus Schafskäse, Tomaten und Zwiebeln damit der Rollbraten, so hoffe ich, auch zusammen bleibt.
Nun noch ein Bild von einem Mitbringsel:
Ich hoffe Ihr hattet ein wenig Spaß an meinem Bericht.
Gruß
Matthis10
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